+++ Gedenken an Terroropfer +++ "Paris ist heute die Hauptstadt der Welt"

Weltweit trauern Tausende um die Opfer der Anschläge von Paris. Die meisten kamen zum Gedenken in die französische Hauptstadt, doch auch in Palästina und sogar im syrischen Aleppo demonstrieren Menschen gegen Terror.

Ein Newsblog von Annette Langer, und

AFP

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licorne 11.01.2015
1. Völker dieser Welt
schaut auf diese Stadt!
von_scheifer 11.01.2015
2. Das eigentliche Trauerspiel
Es ist trostlos traurig, dass nach über 200 Jahren bewusster Aufklärung im Abendland und dem nun 300 Jahre alten Versuch der wissenschaftlichen Welterklärung es immer noch Menschen gibt, die im selbsterteilten Auftrag Allahs andere Menschen töten. Wegen Beleidigtseins im religiösen Wahn. Oder wie Mehmet Ali Agca, der versuchte, den Papst umzubringen und auch wähnte (von Wahn), dass er dafür die Belohnung im Paradiese bekomme. Und genauso traurig ist es, dass es Menschen in dieser aufgeklärten Kultur, die ein solches Verhalten noch unterstützen und dass mit Toleranz entschuldigen. Toleranz bis zum Mord, das ist genauso wirr in den Gedanken wie der religiöse Fanatismus der Terroristen selbst.
hansihofer33 11.01.2015
3.
Ist ja ok so einen Marsch zu veranstalten. Ich hoffe nur, dass es nicht bei reiner Symbolpolitik bleibt. Die Salafisten haben Hintermänner und Finanziers. Vor allem in den Golfstaaten. Diesen muss man das Handwerk legen. Finanzierung von Salafistenmoscheen weltweit muss verboten werden. Von den friedlichen muslimischen Mitbürgern erwarte ich mir eine klare Kante gegen Salafisten und Djihadisten. Derzeit gehen die in deutschen Moscheen ungehindert ein und aus. Ich erwarte dass sich die friedliche Mehrheit diesen Leuten entgegenstellt und sagt "Ihr seid hier (in unserer Moschee) nicht willkommen. Weder zum Beten noch zum Verbreiten von Propaganda noch zu sonstwas."
vox veritas 11.01.2015
4.
In Deutschland wäre so ein Trauermarsch undenkbar. Das würde ja bedeuten, daß man sich zum Staat bekennt.
Juro vom Koselbruch 11.01.2015
5. Die Freiheit der Bleistifte - Je suis Charlie
Die Karikaturisten haben den Islam heftig kritisiert und auch seine Gewaltproblematik angesprochen, skizziert: "Wir haben noch bis Ende Januar Zeit, die Neujahrsgrüße zu schicken…“ oder das Bild eines verzweifelten Mohammed Beides aus dem aktuellen Spigel zitiert. Sie waren mutig und notwendig "stur" genug, sich nicht um Terror zu scheren. Mein Gedenken besteht aus drei Aussagen: Erstens: Hier in meinem Land werde ich tun, was ich tun kann, um die "Pegida" einzudämmen. Zumindest deren Führung löst keine Probleme. Sie sind ein Problem. Zweitens: Die meisten Moslems sind friedlich. Aber zu Recht haben die Zeichner wie oben ziteirt die dunklen, die unmklaren Seiten des Koran oder des Islam skiziert. Es gibt Verse, u.a. die so genannten "Schwertverse", welche die Islamisten für sich nutzen und zitieren, weil sie im Koran stehen. Viele, auch Religionsgeschichtler oder Religionsexperten, sehen eine Lösung diese Problems in einer Reform des Islam, der dann keinerlei Spielräume mehr für Gewaltaussagen zulässt. Drittens: Ich bewundere euch. Die im aktuellen Spiegel zitierte und beschworene „Die Freiheit der Bleistifte“ darf nicht untergehen?
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