CIA-Entführung Protokoll eines Martyriums

Sie folterten ihn mit Elektroschocks, hängten ihn tagelang auf: 2003 wurde der Imam Abu Omar von US-Agenten entführt, in ein ägyptisches Gefängnis verschleppt. Nun schildert der kürzlich Freigelassene erstmals seine Qualen und die Rolle der Deutschen in der Affäre – düsteres Zeugnis eines entfesselten Geheimdienstes.

Aus Alexandria berichtet


Alexandria - Weil wir sein Haus in dem Gewirr von engen Gassen mit offenen Kanalschächten nicht finden können, kommt Hassan Mustafa Osama Nasr kurz runter auf die Straße. Plötzlich steht er da, vor einem kleinen Cafe in einem Armenviertel von Alexandria. Kleine Statur, langer struppiger Bart, eine runde weiße Kappe auf dem Kopf. Nur ein kurzer Handschlag. Dann drängelt der Mann, den man meist unter dem Namen Abu Omar kennt. Zum Reden sollen wir lieber hinauf kommen. "Hier unten auf der Straße", sagt er, "sind sie überall, die Sicherheitsleute".

Besuch von westlichen Journalisten ist für Abu Omar verboten. "Meine Freunde", so nennt er die ägyptischen Behörden, hätten ihn "dringend ermahnt", sich an die Anweisung zu halten. Abu Omar ist nervös. Seit dem 11. Februar ist der 46-Jährige frei, offiziell zumindest. Kein Vorwurf mehr wird von den Behörden mehr gegen ihn erhoben. Doch er verstößt gegen seine Auflagen, trifft sich mit uns. "Ich habe zwei Möglichkeiten", sagt er, "entweder ich verhalte mich ruhig, folge den Anweisungen, lebe ein ruhiges Leben - oder ich erzähle der Welt meine Geschichte und riskiere eine Menge Probleme."

Auf den wenigen Metern hin zum Aufgang des schäbigen Mietshauses in einer Seitengasse sieht er sich immer wieder um. Die lauernden Männer hinter den Wasserpfeifen, die Straßenverkäufer, die lungernden Tagträumer, jeder könnte ein Polizist sein. "Ich werde rund um die Uhr beobachtet", meint Abu Omar, "für die bin ich doch ein lebendes Risiko". Seine Entscheidung aber steht, nachdem wir lange mit seinem Anwalt in Kairo verhandelt haben. Abu Omar will reden - "egal was es für mich bedeutet". Die Welt, so hatte es sein Anwalt ausgedrückt, müsse "die Wahrheit" hören.

Abu Omars Geschichte ist eine der fragwürdigsten CIA-Aktionen nach den Terroranschlägen des 11. September. Mitten in Mailand kidnappten am 17. Februar 2003 Agenten des US-Geheimdienstes den radikalen Prediger. Ein lammfrommer Pazifist war der Imam wahrlich nicht: Jahrelang hatte er in der Mailänder Islamisten-Szene gegen die USA gehetzt, selber in Afghanistan gekämpft. Junge Dschihad-Rekruten soll er angefeuert und an den Hindukusch geschickt haben. Für die Italiener war Abu Omar ein großer Fisch, die Verhaftung nah. Für die CIA indes war er Zielperson, auf den Rechtsstaat wollten die amerikanischen Terrorjäger nicht warten. Männer wie ihn wollten sie rasch und möglichst lautlos aus dem Verkehr ziehen.

Mit einem der berüchtigten CIA-Learjets flogen ihn die Häscher nach Kairo, zurück in seine alte Heimat. Dort, so das Kalkül, sollten die skrupellosen Vernehmer der ägyptischen Dienste alles aus Abu Omar herauskitzeln.

Spuren einer staatlichen Entführung

Ägypten erfüllte dem amerikanischen Freund die Wünsche. Glaubt man Abu Omar, begann für ihn auf der anderen Seite des Mittelmeers ein Martyrium, das an finsterste Zeiten südamerikanischer Diktaturen erinnert: Die "Schergen der USA" (Omar) schlossen Elektroden an seine Genitalien an, um ihn zum Reden zu bringen, trieben ihn mit lauter Musik fast zum Wahnsinn. Bis heute, sagt er, könne er das Wasser nicht halten. Als Beweis zeigt er kleine schwarze Flecken auf seiner Haut, verbrannt von den Stromstößen.

Viel Erhellendes bekamen die Ermittler von Abu Omar nicht zu hören, dafür entwickelte sich die Aktion zum Desaster für die CIA. Keine der renditions, so nannten die US-Geheimdienstler ihre Kidnappings, ist besser dokumentiert. Pässe der Agenten, ihre Telefonate und horrende Spesen-Quittungen, all das fand ein Mailänder Staatsanwalt – und erhob Anklage gegen die Entführer. Die Hauptverhandlung beginnt im Juni. Auch wenn die 26 angeklagten Agenten der CIA nicht kommen werden, ist der Prozess äußerst heikel. Die italienische Regierung versucht derzeit, das Skandal-Verfahren per Verfassungsgericht zu stoppen.

Aus dem SPIEGEL-ONLINE-Archiv:
Der Fall Abu Omar
Die Entführung in Mailand: "Für sie war nur wichtig, dass ich nicht sterbe"
AP
"Es war ein sonniger Mittag am 17. Februar 2003. Ich war gerade auf dem Weg von meiner Wohnung zu der Moschee, die nur knapp einen Kilometer entfernt war. Es war nichts Besonderes zu sehen, wie immer lief ich durch die Via Guerzoni, vorbei an kleinen Geschäften. Einzig ein weißer Lieferwagen fiel mir am Straßenrand auf, da ich ihn dort noch nie gesehen hatte. Meine Frau und ich hatten zu der Zeit schon länger den Verdacht, dass wir beobachtet würden. Immer wieder folgten uns Autos, oder wir dachten das zumindest. Außerdem klingelte das Telefon zu Hause und in der Moschee oft, und niemand meldete sich, wenn wir abhoben. Wir gingen davon aus, dass der italienische Geheimdienst uns observierte, da ich oft gegen die Amerikaner und den heraufziehenden Krieg gegen den Irak in Predigten wetterte." mehr...
Die Ankunft in Kairo: "Arbeite als Spion - oder verrotte im Knast"
"Als der Jet aufsetzte, war ich immer noch wie benommen. Sieben Stunden, doch das ist nur eine Schätzung, hatte der Flug gedauert. Ich war vollkommen steif, Arme und Beine waren von den Fesseln eingeschlafen, noch immer hatte ich starke Schmerzen. Irgendjemand schnitt die Fesseln an den Füßen durch und führte mich eine Treppe hinunter. Von unten hörte ich eine Stimme. Auf Arabisch rief ein Mann, ich solle herunterkommen. Vom Akzent her wusste ich, dass ich in Ägypten war." mehr...

Die Folter in Ägypten: "Am Ende hätte ich alles gestanden"
"Nachdem ich das Angebot, als Spitzel zu arbeiten, abgelehnt hatte, behandelte man mich in dem Gefängnis in Ägypten wie Dreck. Grundsätzlich wurde ich in den ersten Monaten nur in eine Einzelzelle eingesperrt, hatte keinen Kontakt zu Anwälten oder meiner Familie. Von außen bekam ich gar nichts mit. Alle paar Tage holte man mich zum Verhör. Ägyptens Regierung hat das gemacht, was sie immer macht: die Wünsche Washingtons erfüllt. Hier sollte die Drecksarbeit erledigt werden, damit ich rede. Deshalb haben sie mich gefoltert, mir Elektrodrähte an die Genitalien angeschlossen, mich in der Einzelzelle tagelang an der Wand aufgehängt, mir unerträglich laute Musik über Kopfhörer verabreicht." mehr...
Vor dem Prozess: "Deutschland trägt eine Mitschuld"
"Deutschland trägt ebenfalls eine Mitschuld. Schließlich haben die Deutschen das Flugzeug mit mir in Ramstein einfach so landen und wieder abheben lassen. Ich habe gelesen, dass die Deutschen von den renditions (so nannten die US-Geheimdienstler ihre Kidnappings, d. Red.) der USA angeblich nichts wussten. Ich glaube das nicht." mehr...
CIA-Agent auf der Flucht: "Ich hab' nichts mehr zu verlieren"
Der frühere CIA-Chef in Mailand ist untergetaucht. Die italienische Justiz sucht Robert Lady per Haftbefehl wegen der Entführung des radikalen Predigers Abu Omar. Washington will einen Prozess unbedingt verhindern: Offenbar sitzen die wirklich Verantwortlichen ganz oben in der US-Regierung. mehr...

Nach vier Treppen hinauf zu seiner kleinen Drei-Raum-Wohnung atmet Abu Omar schwer wie ein Rentner. Kaum drinnen, verriegelt er sofort die Tür, zieht die Gardinen zu. Stöhnend fällt er in einen der einfachen, gold getünchten Sessel im winzigen Wohnzimmer, von der Decke aus streut eine Neonröhre kaltes Licht. "Ich fühle mich wie ein alter Mann", sagt der 46-Jährige, "jede Bewegung schmerzt im Rücken, meine Gelenke sind von der ständigen Fesselung im Gefängnis noch immer steif". Seine Freilassung sei ein "Geschenk Gottes", doch sein Leben sieht er für immer zerstört.

Von dem in italienischen Geheimdienst-Dossiers als islamistischer Hetzer, als flammender Werber für den Dschihad beschriebenen Imam ist nicht viel übrig geblieben. Gemeinsam mit seiner verschleierten Frau Nabila und seinem Sohn Mohammed hockt Abu Omar in der beengten, schlauchartigen Wohnung. Die Miete zahlt der Bruder. Das Predigen in Moscheen hat ihm Ägypten verboten, etwas anderes aber hat er nie gelernt. "Meine einzige Abwechslung ist der Gang in eine kleine Moschee, sonst sitze ich hier den ganzen Tag", sagt er.

"Ich wusste sofort, dass etwas nicht stimmte"

Auf dem kleinen Fernseher laufen gerade Bilder aus Italien, wieder einmal geht es um den Prozess gegen die Häscher der CIA. Abu Omar beginnt zu erzählen. Er kann sich an den Mittag des 17. Februars 2003 gut erinnern. Es sah nach einem dieser ganz normalen Tage aus. Er war auf dem Weg zu seiner Moschee, nur Minuten von seiner Wohnung entfernt. Plötzlich sprach ihn ein Mann aus einem roten Fiat an, gab sich als Polizei aus, bat Abu Omar um seine Papiere. "Ich wusste sofort, dass etwas nicht stimmte, aber es ging alles sehr, sehr schnell", sagt Abu Omar. Der Zugriff begann.

Die Stationen der Entführung Abu Omars
DER SPIEGEL

Die Stationen der Entführung Abu Omars

Kaum angehalten, um seine Papiere zu zeigen, spürte Abu Omar die Hände zweier kräftiger Männer. "Sie rissen mich von hinten in einen weißen Lieferwagen, schlugen auf mich ein", erinnert er sich, "ich dachte, sie bringen mich um". Sehen konnte er die "Hulks", wie er sie nennt, nur kurz. Schnell zogen sie ihm eine Mütze über Kopf und fesselten seine Hände mit Kabelbinder zusammen. Röchelnd lag Abu Omar auf der Ladefläche, als der Mini-Van mit quietschenden Reifen in Richtung US-Airbase Aviano, etwa zwei Autostunden von Mailand entfernt, davon raste.

Wenn Abu Omar erzählt, überschlägt sich seine Stimme. "Ich war denen total ausgeliefert", rattert er los. Nur einmal, am Flughafen in Aviano, sah er seine Kidnapper. "Sie stellten mich hin, schnitten mir meine Kleidung vom Leib, zogen mir eine Windel an", erzählt er. Dann steckten sie ihn in einen Anzug, rissen ihm die Mütze vom Kopf. "Ich sah acht Männer in beigen Kampfanzügen und Tarnmasken". Nur eine Sekunde, dann blitzte ein Fotoapparat, sie umwickelten seinen Kopf mit Klebeband. Identifizieren könnte er keinen. "Die wussten genau, was sie taten".

Wohin die Männer ihn trugen, ahnte er nicht. Unsanft landete er auf dem Boden eines Flugzeugs, das alsbald abhob. Abu Omar merkte nur im Bauch, dass er in einem Jet war, auf den Ohren hatte er Kopfhörer. Die Entführer, so stöhnt er, hätten ihn wie ein Tier behandelt. "Für sie war nur wichtig, dass ich nicht sterbe", sagt er. Im weißen Mini-Van packte die Männer plötzlich Panik, Abu Omar könnte sterben. "Sie schrieen wild herum, einer inspizierte sogar meine Pupillen", sagt er aufgeregt. Später im Flugzeug hätten sie ihn getreten, als er das Wasser, das sie ihm eintrichterten, ausspuckte.

"Ich hätte ihnen alles erzählt"

Als nach etwa acht Stunden die Flugzeugtüren geöffnet wurden, spürte Abu Omar schwüle Hitze, irgendwo in der Ferne rief ein Muezzin zum Morgengebet. Die Fußfesseln wurden gelockert, noch mit verbundenen Augen führte man ihn die Gang-Way hinunter. "Irgendjemand rief mir auf arabisch zu, ich solle herunter kommen", erinnert sich der Imam, "da wusste ich, dass ich zurück in Ägypten sein musste". Mit einem Auto ging es, weiterhin mit verbundenen Augen, umgehend in die Zentrale des ägyptischen Geheimdienstes mitten in Kairo.

Was die Geheimdienstler eigentlich von ihm wollten, ist Abu Omar bis heute nicht ganz klar geworden. Erst fragten sie ihn, ob er für sie in der Islamisten-Szene von Mailand schnüffeln wollte. Nachdem er mehrmals ablehnte, steckten sie ihn in eine Einzelzelle, hängten ihn einige Tage mit den gefesselten Händen an einer Wand auf. "Immer wieder wurde ich mit verbundenen Augen verhört, immer wieder wollten sie wissen, wen ich kenne und ob ich etwas über Anschlagspläne wisse", sagt er. Ausgesagt habe er nichts, da er nichts wusste, sagt er zumindest.

Dann kamen die Elektro-Schocks. Es ist Abu Omar peinlich, darüber zu reden. Unangenehm ist es ihm, dass er "vor Schmerzen um Gnade" flehte, wenn er die Drähte an Genitalien und anderen Körperteilen hatte. "Ich hätte ihnen alles erzählt, doch was sie wollten, wusste ich nicht", sagt er. Trotzdem hätten die Vernehmer ihn alle paar Tage wieder gefoltert, bis er das Bewusstsein verloren hätte. Einmal soll ihm einer zugeflüstert haben, dass Ägypten nichts gegen ihn habe. Nur wegen der USA werde er festgehalten. Er solle lieber kooperieren, sonst gehe die Tortur weiter.

Für Ägypten war Abu Omar in der Tat ein Problem. Ein Jahr nach der Entführung ließen ihn die Behörden frei. Nur reden sollte er weder über die Entführung noch über die Haftzeit. Doch der Imam telefonierte sofort nach Italien, sprach mit seiner Frau und Freunden. Die Telefone waren angezapft, längst interessierte sich die italienische Polizei für das Verschwinden Abu Omars. Die kurze Freilassung entpuppte sich als sehr kontraproduktiv: Mit den Anrufen hatte die Justiz den Beweis, dass Abu Omar sich nicht abgesetzt hatte, sondern wirklich verschleppt wurde.

"In jedem Fall trägt Deutschland eine Mitschuld"

Nur einige Tage vergingen und die Polizei holte den Imam wieder ab. Zurück in den Knast ging es, diesmal in ein normales Gefängnis, aber immer noch in Einzelhaft. "Ich wurde erstmal bestraft, weil ich geredet hatte", sagt Abu Omar. Wieder setzte es Elektro-Schocks, wieder wurde er tagelang mit Musik wach gehalten. Etwas aber änderte sich, verhört wurde er nicht mehr. Er sagt, ihm seien plötzlich Angebote gemacht worden. Zwei Millionen Dollar sollte er bekommen und einen amerikanischen Pass. Ob das stimmt, lässt sich nicht nachprüfen, das weiß er auch.

Wieso Ägypten Abu Omar nun im Februar wieder freiließ, weiß selbst sein Anwalt nicht genau. Trotz der Gefahr einer erneuten Inhaftierung arbeitet er intensiv an Klagen. Natürlich gegen die CIA, die seinen Mandanten entführte. Doch in den Prozessakten aus Italien fand der Anwalt auch reichlich Material gegen Italien, dessen militärischer Geheimdienst Sismi zumindest auf Arbeitsebene von den Plänen der CIA wusste und an der Verschleppung mit einigen Mitarbeitern beteiligt war. Stolze 20 Millionen Dollar will der Anwalt deshalb von Rom und Washington.

Abu Omar hat noch einen Schuldigen gefunden. Jeden Tag durchforstet er an seinem PC das Netz nach Details seiner Geschichte, die er nur mit verbundenen Augen erlebte. Beim Surfen ist er auch auf die deutsche US-Basis Ramstein aufmerksam geworden, wo der Jet mit ihm auf dem Weg nach Kairo kurz anhielt. "In jedem Fall trägt Deutschland eine Mitschuld an meinem Schicksal, schließlich hat die Regierung den CIA-Jet in Ramstein landen und wieder abheben lassen", sagt er nun mit fester Stimme, "jeder, der nichts gegen die CIA-Praxis unternahm, half dabei.

Vorbereitungen für die nächste Festnahme

Bis die Pläne seines Anwalts konkret werden, wird noch Zeit vergehen. Er will nun erstmal nach Mailand fliegen und weitere Prozess-Akten sichten. Daheim in Alexandria weiß Abu Omar, dass seine Aussagen zu der Entführung für ihn sehr schnell wieder die Rückkehr in den Knast bedeuten können. Ägypten jedenfalls hat wenig Interesse an der Enthüllung seiner Rolle in dem Fall, Klagen gegen die CIA sind ebenfalls für den von den USA abhängigen Staat unerwünscht. "Aus ihrer Sicht", sagt auch Abu Omar, "wäre es wohl am besten, ich würde irgendwo verschwinden".

Dass das Treffen mit westlichen Journalisten und seine anklagenden Worte gegen die ägyptische Regierung Folgen haben können, ist dem Imam klar. "Schauen sie hier neben der Tür", sagt er beim Verabschieden, "da steht eine kleine Tasche mit ein paar Anziehsachen." Den Umhängebeutel hat seine Frau Nabila fürs Gefängnis gepackt, sagt er. Merkwürdig verzerrt lacht er, zum ersten Mal an diesem Tag. "Sagen Sie mir Bescheid, bevor sie die Geschichte veröffentlichen, dann kann ich mich auf den Besuch der Polizei einstellen", ruft er uns ins Treppenhaus nach.

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