Ex-Serienstar Cynthia Nixon scheitert bei Vorwahl um Gouverneursposten

Rückschlag für Schauspielerin Cynthia Nixon: Bei der Vorwahl der Demokraten um den Gouverneursposten im US-Bundesstaat New York verlor die frühere "Sex-and-the-City"-Schauspielerin deutlich.

Cynthia Nixon
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Cynthia Nixon


Die frühere "Sex and the City"-Schauspielerin Cynthia Nixon ist in der Vorwahl um den Gouverneursposten des US-Bundesstaats New York gescheitert. Nixon unterlag bei der Vorwahl der Demokraten mit rund 34 Prozent Amtsinhaber Andrew Cuomo, der rund 66 Prozent der Stimmen bekam, wie erste Auszählungen ergaben.

Der Amtsinhaber hatte zuvor schon in Umfragen stets vorne gelegen, er gilt als beliebt und hat die Unterstützung großer Geldgeber und Verbände. Cuomo wird nun bei der Gouverneurswahl am 6. November gegen den republikanischen Herausforderer Marc Molinaro antreten.

Die als liberal geltende Nixon - Mutter von drei Kindern und mit einer Frau verheiratet - lebt in Manhattan. Schon vor ihrer Entscheidung, als Gouverneurin zu kandidieren, engagierte sich Nixon politisch. Den Ausschlag für die Kandidatur habe dann die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten gegeben.

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In "Sex and the City" spielt die New Yorkerin von 1998 bis 2004 die Anwältin Miranda Hobbes. Ihre ehemalige Serienkollegin Kristin Davis zeigte sich begeistert von ihrem Entschluss, in die Politik zu gehen. "Ich bin so stolz auf Cynthia Nixon", schrieb die Schauspielerin Ende März auf Twitter.

mho/dpa



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