Von Jan Puhl, Miriam Vogel, Carsten Volkery, Torben Waleczek und Zacharias Zacharakis
Hamburg/London - Es war eine Absage an Europa und an die Parteien der Mitte, so lautet eine Lesart der Ergebnisse der Europawahl - weil EU-Kritiker und rechtsextreme Organisationen in zahlreichen Mitgliedsländern deutlich zugelegt haben. Sie werden künftig bis zu zehn Prozent der Abgeordneten im neuen Europaparlament stellen.
Die Gründe für den Erfolg der Populisten sind vielfältig - SPIEGEL ONLINE stellt die wichtigsten Protagonisten vor:
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