Interaktive Karte zur Europawahl So ist die Stimmung in den EU-Ländern

Nur noch wenige Tage, dann wird in der EU gewählt. Welche Parteien liegen in den Ländern in der Wählergunst vorn, welche werden nicht ins Europaparlament einziehen? Wo sind die Europaskeptiker am stärksten? Das große Stimmungsbarometer verrät es.


Klicken Sie in die Karte, um das Stimmungsbarometer für die gesamte EU zu sehen. Wenn Sie die Daten für ein einzelnes Land anschauen möchten, schieben Sie die Maus auf diesen Staat und die Balken- und Kreisdiagramme - ein weiterer Klick bringt Sie wieder zur EU-Gesamtumfrage zurück.

Die Parteien sind farblich jeweils den Fraktionen im Europaparlament zugeordnet, denen sie derzeit angehören. Bisher nicht im Parlament vertretene Parteien, die bisher noch keiner Parteienfamilie oder Fraktion zuzuordnen sind, wie zum Beispiel die Alternative für Deutschland (AfD), werden unter Sonstige geführt.

, , (Redaktion), Aída Márquez González (Grafik) sowie Almut Cieschinger und Mara Küpper (Dokumentation)


Multimediareportage: Die Feinde der EU

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insgesamt 19 Beiträge
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puc 20.05.2014
1. dummer Fehler bei den Esten
die wirklich gelungene interaktive Grafik weist bei den Esten einen "dummen" Fehler auf. Wenn sie den gelöscht haben, dürfen sie meinen Kommentar auch löschen :).
weserbaer 20.05.2014
2. Der Kaffeesatz blüht wie einst im Mai
Zitat von sysopSPIEGEL ONLINENur noch wenige Tage, dann wird in der EU gewählt. Welche Parteien liegen in den Ländern in der Wählergunst vorn, welche werden nicht ins Europaparlament einziehen? Wo sind die Europaskeptiker am stärksten? Das große Stimmungsbarometer verrät es. http://www.spiegel.de/politik/ausland/a-969658.html
Eine interaktive Karte zur Verfestigung des Europagedankens ist sicher ein guter Werbegag. Es gibt mit Sicherheit Zeitgenossen, die dieses falsche Deckmäntelchen namens "Wissenschaft" immer noch nicht durchschauen.
friedrich_eckard 20.05.2014
3.
Das wesentliche Ergebnis dieser Wahl ist doch schon längst vorhersagbar. Mehrheiten im EU-Parlament wird es nur noch geben, wenn die "Schwarzen" von EPP/EVP und die SchröderBlairisten "zusammenschmeissen" - und das werden sie, Kapitalistenknechte und -mägde alle beide, natürlich auch tun. Also Euro-schwarzrot: brrr... Was einen selbstverständlich nicht hindern, sondern anfeuern sollte, die linke Opposition dagegen so gut wie möglich zu stärken. Mich interessieren an dieser Wahl nur zwei Aspekte wirklich: ob die die deutsche LINKE die Zweistelligkeit bei den %-Zahlen und Platz drei im "Parteienranking" erreicht, und ob SYRIZA in Griechenland den sich abzeichnenden Erfolg auch wirklich einfahren kann, was letzteres natürlich erhebliche Signalwirkung über die Landesgrenzen hinaus haben müsste.
ohne_sorge 20.05.2014
4. Der Text polarisiert schon wieder
Nicht alle, die ein weiter so der großen Parteien nicht wollen sind "Linke" oder "Rechte". Es gibt viele Leute wie mich, die jenseits der "Rechten", "Linken" und der "weiter so" Parteien (in D: CDUCSUFDPGRUENE) eine demokratische Reform und ein besseres und integrativeres Europamodell das gleichzeitig innovativ ist haben wollen. Ebenso gibt es dafür die richtigen Parteien, die aber keiner wählt, weil jeder, der nicht die "weiter so"-Fraktionen wählt als "extremer" diffamiert wird. So funktioniert Demokratie nicht und daran sind zum großen Teil auch die Medien Schuld. Denkt mal nach!
idealist100 21.05.2014
5. Bei den
Zitat von sysopSPIEGEL ONLINENur noch wenige Tage, dann wird in der EU gewählt. Welche Parteien liegen in den Ländern in der Wählergunst vorn, welche werden nicht ins Europaparlament einziehen? Wo sind die Europaskeptiker am stärksten? Das große Stimmungsbarometer verrät es. http://www.spiegel.de/politik/ausland/a-969658.html
größten Geldkassierern wählen gerade einmal 24%. Und die 76% gehen aus Frust über die EU garnicht erst wählen. Zieht sich wie ein roter faden durch alle Länder.
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