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Fotostrecke: Die Augen von Gaza

Über eine Million Menschen leben im Gaza-Streifen, eingeschlossen auf einem winzigen Gebiet. Israelische Luftangriffe, die extremistische Hamas-Bewegung und Resignation prägen den Alltag. Bilder aus einem Land ohne Hoffnung.



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AP



Hamburg - Es ist eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Welt. Rund 1,3 Millionen Menschen leben in dem nur 32 Kilometer langen Gaza-Streifen - eingeschlossen von Stacheldrahtzäunen und Wachtürmen auf der einen und dem Mittelmeer auf der anderen Seite. Seit Ausbruch der zweiten Intifada vor drei Jahren sind die Menschen hier praktisch eingeschlossen. Durch das israelische Einreiseverbot haben Zehntausende ihre Jobs verloren. Ganze Familien haben ihre Einkünfte verloren. Gaza-Stadt ist das häufigste Ziel israelischer Luftangriffe, zahlreiche Zivilisten kamen dabei während der vergangenen Jahre ums Leben. Für extremistische Organisationen wie die Hamas ist der Gaza-Streifen ein fruchtbarer Nährboden. AP-Fotograf Jerome Delay hat in seiner Fotoserie "Die Augen von Gaza" den Alltag im gebeutelten Gaza-Streifen eingefangen.

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