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US-Vorwahlen: Kerry findet Rhetorik im Wahlkampf "beschämend"

Überall werde der US-Außenminister gefragt, was in Amerika vor sich geht. John Kerry findet die republikanische Rhetorik im Vorwahlkampf "beschämend" für die USA.

US-Außenminister John Kerry befürchtet, der Wahlkampf der Republikaner könnte dem Ansehen der USA in der Welt schaden. Er finde die Rhetorik im Wahlkampf "beschämend für unser Land". In einem Interview des Senders CBS am Sonntag wollte der Moderator von Kerry wissen, wie Menschen im Ausland darauf reagierten, dass sich Präsidentschaftsbewerber etwa für die Foltermethode Waterboarding und Einreiseverbote für Muslime im Kampf gegen den Terror starkmachten.

"Überall, wo ich hinkomme, bei jedem Treffen mit einer Führungsperson, werde ich gefragt, was in Amerika vor sich geht", antwortete Kerry. Seine Gesprächspartner seien regelrecht schockiert. "Sie wissen nicht, wohin das die Vereinigten Staaten von Amerika führt. Es bringt das Gleichgewichtsgefühl der Menschen durcheinander, was unsere Stabilität und Zuverlässigkeit betrifft."

Kerry fuhr fort: "In einem gewissen Maß macht mir die Art, wie die Fragen gestellt werden, klar, dass das, was geschieht, beschämend für unser Land ist."

Ergebnisse der US-Vorwahlen

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dpa

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US-Vorwahlen im Überblick

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Fläche: 9.833.517 km²

Bevölkerung: 318,857 Mio.

Hauptstadt: Washington, D.C.

Staats- und Regierungschef: Barack Obama

Vizepräsident: Joseph R. Biden

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