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Medien in der Krim-Krise: Scharmützel im Propaganda-Krieg

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Russisches TV im Krim-Konflikt: Die Bösen sind immer auf der anderen Seite Zur Großansicht
REUTERS

Russisches TV im Krim-Konflikt: Die Bösen sind immer auf der anderen Seite

Das Gefecht der Worte hat im Streit um die Krim längst begonnen: Vor allem die staatlich gelenkten russischen Medien wiegeln die eigene Bevölkerung auf, berichten von angeblichen Flüchtlingsströmen oder Söldnern aus dem Westen. Doch auch andernorts wird Merkwürdiges gemeldet.

Berlin - Das erste Opfer eines Krieges, so heißt es, sei die Wahrheit. Das gilt auch für den aktuellen Konflikt auf der Krim. Dabei versuchen beide Seiten, ihr Gegenüber in ein möglichst schlechtes Licht zu rücken.

Vor allem die staatlich gelenkten russischen Medien haben ihre journalistischen Standards scheinbar längst den Wünschen des Kreml angepasst. Mit Falschmeldungen schüren sie die Angst der Bürger. "Unsere Propaganda in den Staatsmedien ist wahrlich außer Kontrolle geraten", schrieb der frühere Wirtschaftsminister Andrej Netschajew auf Twitter. Die Bösen dieser Erzählung sind die ukrainischen Nationalisten und - natürlich - der Westen. Der russische Militäreinsatz wird hier zur noblen Verteidigungsaktion.

Die ukrainischen Medien unterstreichen hingegen das Bild der unberechenbaren Russen, die kurz davor sind, Gewalt einzusetzen. Die eigenen Leute werden motiviert, sich der Bedrohung tapfer entgegenzustellen.

SPIEGEL-ONLINE hat einige Beispiele für Propaganda im Krim-Konflikt gesammelt:

  • Falsche Berichte über die westlichen Medien

Falsche Berichte, "Schwarzweißmalerei": Für den russischen Radiosender Voice of Russia ist es bereits eine ausgemachte Tatsache, dass die meisten deutschen Medien unausgewogen über die Situation auf der Krim berichten. Als Beleg für diese These zitierte der Sender am Sonntag aus dem SPIEGEL-ONLINE-Forum. Viele der Beiträge, so Voice of Russia, würden zeigen, wie sehr die Leser mittlerweile die Einseitigkeit der Journalisten durchschauen würden. Sie würden die Legitimität der ukrainischen Übergangsregierung in Frage stellen und Russland das Recht zum Schutz seiner Schwarzmeerflotte zuerkennen.

Die Radiowellen des WDR und der TV-Sender N24 hätten laut dem Staatssender "über Nacht" ihre Meinung geändert: Statt von einer russischen Invasion würden sie nun von prorussischen Protesten berichten. Die Website "Sputnik und Pogrom" schlägt ähnliche Töne an. Die westliche Presse habe "begonnen, den Kurs der Russischen Föderation in der Krim-Krise zu unterstützen", heißt es dort.

Diese Art von Propaganda ist zwar leicht durch eine Google-Suche zu widerlegen, wurde in den sozialen Netzwerken aber dennoch tausendfach geteilt.

  • Meldungen über Flüchtlingsstrom aus der Ukraine

Eine "humanitäre Krise" und 675.000 Flüchtlinge, die aus der Ostukraine nach Russland strömten - das meldete der englischsprachige Fernsehsender Russia Today am Wochenende. Auch die staatliche Nachrichtenagentur Ria Novosti verbreitete diese Nachricht, die Agentur Itar-Tass sprach gar von "revolutionärem Chaos", vor dem die Menschen gen Russland fliehen würden. Schnell verbreitete sich die Meldung; als Quelle wurde der russische Grenzschutz oder der Gouverneur der Grenzregion Belgorod angeführt. Doch westliche Reporter vor Ort konnten keinen Flüchtlingsstrom erkennen. Der russische TV-Sender 1TV bebilderte die Meldung peinlicherweise mit Aufnahmen von der ukrainisch-polnischen Grenze, was ihm viel Spott auf Twitter eintrug.

Doch der Tenor ist klar: Russland muss eingreifen - nicht nur, um die russischstämmigen Bewohner der Krim zu schützen, sondern auch um die anderen Ukrainer vor den Nationalisten in Kiew zu bewahren.

  • O-Ton von einem "ausländischen Söldner"

Die Proteste in der Ukraine wurden von russischen Medien von Anfang an als Coup des Westens verkauft. Passend zu dieser Logik präsentierte der Nachrichtensender Russia 24 seinem Publikum einen jungen Russen, der ängstlich von seinem Söldnerdasein berichtete. Er habe als Scharfschütze für die ukrainische Opposition gearbeitet, sagte er vor laufenden Kameras. Seine Enthüllung: Für die ukrainischen Nationalisten würden ausländische Söldner arbeiten, zum Beispiel aus Deutschland oder den USA. Und der Moderator wusste bereits, dass die Ausländer gen Krim unterwegs seien. "Sie wollen eine neue Welle der Krise provozieren und die Menschen heimlich ausrauben." Eine Quelle für diese Behauptung nannte er nicht.

Eine weitere Meldung, die russische Nachrichtenagenturen am Sonntag verbreiteten, sollte wohl ebenfalls der Rechtfertigung des russischen Militäreinsatzes auf der Krim dienen: Dort stationierte ukrainische Militärs seien "in Massen" desertiert, hieß es, was das Verteidigungsministerium in Kiew jedoch dementierte.

Doch die Illusion soll scheinbar aufrechterhalten werden: Bei einer Pressetour auf dem Luftwaffenstützpunkt Belbek auf der Krim beobachtete ein SPIEGEL-ONLINE-Reporter, wie plötzlich ukrainische Soldaten auftauchten, die erklärten, dass sich niemand von ihnen ergeben habe. Die russischen Journalisten wurde daraufhin schnell weitergeführt.

  • Berichte über böse Russen und schwache Amerikaner

Auch in manchen westlichen oder ukrainischen Medien ist die Lage klar: Die Russen sind die Bösen. Deshalb halten die ukrainischen TV-Sender in der Krise zusammen. Seit ein paar Tagen ist auf allen Kanälen im linken Bildrand eine ukrainische Fahne mit den Worten "Einige Ukraine" zu sehen. Stolze Soldaten schwören vor den Kameras, sich niemals ergeben zu wollen, und die Bewohner der Krim werden von ihren Mitbürgern zum Durchhalten aufgefordert.

Die meisten Berichte sind unausgewogen: Für die russischstämmige Bevölkerung wird kaum Verständnis gezeigt. Durch die sozialen Netzwerke geistern zudem immer wieder Falschmeldungen über russische Gewaltakte. Angebliche Schüsse auf Ukrainer oder Panzer auf der Krim, die in Wirklichkeit hinter der russisch-ukrainischen Grenze fahren - Hauptsache das Bild der Bedrohung ist düsterer als die Fakten.

Mit Propaganda ganz anderer Art hat es derweil US-Präsident Barack Obama zu tun. Ausgerechnet der konservative US-amerikanische Sender Foxnews lässt Sympathie für Wladimir Putin erkennen. So gedreht, lässt sich auch diese Krise dazu nutzen, den Kampf des Senders gegen Obama zu befeuern. Der Tenor: Im Gegensatz zum schwachen Obama, wisse der starke Führer Putin, wie man sich durchsetzt.

Eskalation in der Ukraine - Chronologie der Krise
Donnerstag, 20. Februar

Sicherheitskräfte eröffnen in Kiew das Feuer auf Demonstranten. Fast 80 Menschen werden getötet. Damit eskalieren die wochenlangen Proteste in Kiew, die sich auch daran entzündeten, dass Präsident Wiktor Janukowitsch das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht unterzeichnen wollte. Die Europäische Union beschließt individuelle Sanktionen gegen Verantwortliche für die Gewalt. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und seine Kollegen aus Frankreich und Polen beginnen eine Vermittlungsmission.

Freitag, 21. Februar

Auf Vermittlung der drei europäischen Außenminister und eines russischen Abgesandten unterzeichnen die Oppositionsführer und Präsident Wiktor Janukowitsch eine Vereinbarung, die eine Präsidentschaftswahl bis Ende des Jahres vorsieht. Das Parlament beschließt die Rückkehr zur Verfassung des Jahres 2004 mit weniger Rechten für den Staatschef.

Samstag, 22. Februar

Das Parlament enthebt Janukowitsch des Amtes und setzt für den 25. Mai eine vorgezogene Wahl an. Janukowitsch reist von Kiew in den Osten der Ukraine und taucht unter. Das Parlament wählt Alexander Turtschinow zu seinem Vorsitzenden. Zudem verfügen die Abgeordneten die sofortige Freilassung Julija Timoschenkos. Sie reist nach Kiew und ruft die Demonstranten auf dem Maidan zur Fortsetzung des Protests auf.

Sonntag, 23. Februar

Das Parlament wählt Turtschinow zum Übergangspräsidenten. Die USA und der Internationale Währungsfonds stellen Finanzhilfen in Aussicht.

Montag, 24. Februar

Die Übergangsregierung beziffert den Finanzbedarf der Ukraine auf 35 Milliarden Dollar (25,5 Milliarden Euro).

Dienstag, 25. Februar

In der Ukraine wird der nach Russland geflohene Janukowitsch wegen "Massenmords" gesucht. Boxweltmeister Vitali Klitschko erklärt seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl.

Mittwoch, 26. Februar

Der proeuropäische Politiker Arseni Jazenjuk wird vom Maidan-Rat als Chef der Übergangsregierung nominiert. Kiew beantragt einen internationalen Haftbefehl gegen Janukowitsch. Putin ordnet eine gewaltige Militärübung an der Grenze zur Ukraine an. Auf der Krim kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern der neuen Führung in Kiew.

Donnerstag, 27. Februar

Prorussische Milizionäre besetzen den Regierungssitz und das Parlament in der Krim-Hauptstadt Simferopol. Jazenjuk wird als Regierungschef vom Parlament bestätigt.

Freitag, 28. Februar

Bewaffnete in Uniformen ohne nationale Erkennungszeichen übernehmen die Kontrolle über zwei Flughäfen auf der Krim. Nach Angaben Kiews landen 2000 russische Soldaten auf einem Luftwaffenstützpunkt auf der Halbinsel. US-Präsident Barack Obama droht Moskau mit ernsten Konsequenzen, sollte die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine verletzt werden.

Samstag, 1. März

Das Oberhaus des russischen Parlaments stimmt Putins Antrag zur Entsendung von Truppen in die Ukraine zu. Kiew beschuldigt Russland, inzwischen 6000 Soldaten und 30 Panzerfahrzeuge auf die Halbinsel verlegt zu haben. Ein Referendum über den künftigen Status der autonomen Teilrepublik wird auf den 30. März vorverlegt. Die ukrainische Armee wird in Alarmbereitschaft versetzt.

Sonntag, 2. März

Die Ukraine mobilisiert alle Reservisten, Übergangsregierungschef Arseni Jazenjuk wirft Moskau eine "Kriegserklärung" vor. Prorussische Milizen setzen ukrainische Soldaten auf der Krim in ihren Kasernen fest. Der gerade ernannte ukrainische Marinechef läuft in das Lager der prorussischen Regionalregierung der Krim über.

Die G-7-Staaten legen die Vorbereitungen für den für Juni geplanten G-8-Gipfel in Sotschi auf Eis. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wirft Putin am Telefonat einen Verstoß gegen das Völkerrecht vor. Putin akzeptiert Merkels Vorschlag zu einem Dialog mit einer "Kontaktgruppe".

Montag, 3. März

Nach Angaben des ukrainischen Grenzschutzes setzt Russland die Verlegung von Truppen auf die Krim ungebremst fort. Die USA verlangen die sofortige Entsendung von OSZE-Beobachtern. Russlands Börsen und der Rubel brechen ein. Die EU-Außenminister ringen in Brüssel um eine gemeinsame Position zu der Krise.

Dienstag, 4. März

Erstmals meldet sich Russlands Präsident zu Wort: Wladimir Putin sagt auf einer Pressekonferenz, momentan gebe es keine Notwendigkeit für einen militärischen Einsatz. Generell ausschließen will er eine Intervention aber nicht. Das Pentagon beendet die militärischen Kooperationen mit Moskau. Am Abend testet Russland eine Interkontinental-Rakete – die USA waren vorab informiert. Auf der Krim fallen bei einer Konfrontation am Luftwaffenstützpunkt Belbek die ersten Warnschüsse des Konflikts.

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1.
goldt 05.03.2014
Zitat von sysopREUTERSDas Gefecht der Worte hat im Streit um die Krim längst begonnen: Vor allem die staatlich gelenkten russische Medien wiegeln die eigene Bevölkerung auf, berichten von angeblichen Flüchtlingsströmen oder Söldnern aus dem Westen. Doch auch andernorts wird Merkwürdiges gemeldet. http://www.spiegel.de/politik/ausland/propaganda-russischer-und-ukrainischer-medien-im-konflikt-um-die-krim-a-956948.html
Wir können wirklich froh sein, dass wir hier so unabhängige und ausgewogene Medien haben, die hier den "neutralen" Beobachter geben. Innenpolitik, Euro-Krise, Krim-Krise, Weltpolitik - wer kennt sie nicht, die ideologiefrei Berichterstattung in deutschen Medien.
2.
heiko1977 05.03.2014
Zitat von sysopREUTERSDas Gefecht der Worte hat im Streit um die Krim längst begonnen: Vor allem die staatlich gelenkten russische Medien wiegeln die eigene Bevölkerung auf, berichten von angeblichen Flüchtlingsströmen oder Söldnern aus dem Westen. Doch auch andernorts wird Merkwürdiges gemeldet. http://www.spiegel.de/politik/ausland/propaganda-russischer-und-ukrainischer-medien-im-konflikt-um-die-krim-a-956948.html
Echt großartig wie die Medien hier wieder sich selbst darstellen: propagandistischen russische Medien, unausgewogene ukrainsiche Presse. Beides entspricht der Wahrheit in gewissen Teilen, fehlt nur das die russischen Medien in ihren Propagandateilen eben auch Wahrheiten verkünden und die ukrainsichen Medien in ihrer unausgewogenen Teilen eben auch Propaganda verbreiten. Aber die westlichen Medien betrachten sich nicht selbst und reflektieren ihr Verhalten in keinster Weise! Da wird nicht mal kritisch auf das Verhalten der westlichen Medien während der Maidan Ereignisse gesehen, wie man sich bereitwillig die Sichtweise der Maidan-Faschisten übernahm, ja sich erneut wie bereits im Irak-Krieg embedded und somit instrumentalisieren liess. Dies mal schlief man eben nicht bei US-Marines und trug nicht die Uniformen sondern man ging im Hotel Ukraina hausieren im Kontrollzentrum der Maidan-Faschisten auch freute man sich wie Bolle die Waffen und Rüstungen der Maidan-Faschisten anzuziehen und sich damit zu präsentieren. Warum ging kein westlicher Journalist mal zu den Kiewer Bürgern und fragte wie es ihnen so ging? Wo waren die Berichte aus der Zentralukraine oder der Ostukraine? Warum ging man der Frage nicht nach wieso sich kein Bürger den 3 Aufrufen zum Generalstreik anschloß? Wieso berichtete man nicht ebenfalls von der Seite der Polizisten, die 8 Wochen lang dem massiven Bewurf mit tödlichen Brandsetzen ausgesetzt waren? Diese Fragen muss sich die westliche Presse endlich mal stellen und beantworten! Was hat diese Berichterstattung vom Maidan mit dem Beruf des objektiven Journalisten zu tun gehabt? Und wieso liess man sich von einer Seite des Konfliktes so manipulieren?
3. Die
malocher77 05.03.2014
Hat den Auftritt Putins lächerlich gemacht, die Rede war 40 Minuten lang und ich hatte die in NTV mitverfolgt, später in den Nachrichten der öffentlich-rechtlichen, die eigentlich durch unsere Beiträge unparteiische Berichterstattung austrahlen müssen wurde die Rede extrem verkürzt, der gehobene Finger von Putin(1mal in 40 Minuten) wurde mehr beachtet wie die Inhalte.Und wo sich Putin über Journalistin aufgeregt hatte, es war nur weil er die Frage die Sie gestellt hatte bereits beantworten hatte und ein Präsident muss sich nicht wiederholen wenn Journalisten nicht zuhören.Hinterher kamen die Aufnahmen wo Putin angelt und schwimmt und es wurde der Eindruck vermittelt, dass Putin alle verängstigen will und eigene Show abzieht. Meiner Meinung nach berichten unsere Medien einseitig gegen Russland, die zum Teil aus Nazis besetzte Regierung in Kiev wird als Wunsch der Ukraine präsentiert.Die Medien sollen die Wahlen abwarten, bevor Sie jemanden der durch militanten Putsch an die Macht gekommen ist vergöttert.
4. Oh, oh.
brainstorm 05.03.2014
Jetzt wird es lustig hier. Gleich erscheinen due ueblichen Verdaechtigen und schreiben was von westlicher Systempresse, komischerweise ohne je irgendwelche Belege zu liefern. Die russischen Staatmedien sind waehrend der Krise wiederholt mit aeusserst peinlichen Falschmeldungen auffaellig geworden.
5. Medien in Westen stellen die Sichtweite der Russen nicht dar
hossain 05.03.2014
Warum berichten Sie nicht wie diese Probleme entstanden sind? Das Problem ist nicht entstanden durch Russen, wie auch in IRAK, Syrien, Lybien. Wer versucht immer wieder irgenwelche kleine Gruppe oder grüpchen, mit Geld, mediale Unterstützung als Revolutionär darzustellen. Westen sollen aufhöhren dies zu tun und SPON sollte die Meinung Ihre Forum Leser weitergeben und richtig Berichten, nicht was der Staat will.
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Fläche: 603.700 km²
(inklusive der Krim, die seit 2014 von Russland annektiert ist)

Bevölkerung: 45,363 Mio.

Hauptstadt: Kiew

Staatsoberhaupt:
Petro Poroschenko

Regierungschef: Volodymyr Hroisman

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Fläche: 17.098.200 km²

Bevölkerung: 143,972 Mio.

Hauptstadt: Moskau

Staatsoberhaupt:
Wladimir Putin

Regierungschef: Dmitrij Medwedew

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