Minutenprotokoll: So lief der Wahlkrimi

Romney will seine Niederlage erst nicht wahrhaben, Putin gratuliert Obama, die Kurse an der US-Börse fallen - die Präsidentschaftswahl war reich an vielen kleinen und großen Geschichten. Wie die Nacht der Entscheidung verlief und was in den Stunden danach folgte, lesen Sie im Minutenprotokoll.

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Präsident Obama: Florida noch offen

Hamburg - Amerika hat gewählt, Barack Obama bekommt eine zweite Chance als US-Präsident, sein republikanischer Rivale Mitt Romney hat verloren. Vor diesem Ergebnis stand eine spannende Wahlnacht. Die Präsidentenkür in den USA bot viele Geschichten - wie sich lange Schlangen vor den Wahllokalen bildeten, wie Mitt Romney immer mehr an Boden verlor, wie sich die Mehrheit der Wahlmännerstimmen zusehends in Richtung Obama verschob und dieser sich schließlich die nötige Zahl von mindestens 270 Stimmen sicherte.

Romney gab erst nach langem Zögern seine Niederlage im Kampf ums Weiße Haus zu. Obama wirkte bei seiner Siegesrede gelöst und kraftvoll zugleich. Kraft wird er für die Zukunft auch benötigen: Die Republikaner sind zwar demoralisiert und zerstritten - sie sitzen aber weiter am Machthebel im Kongress. Bis zum Ende des Jahres muss eine Einigung über den Haushalt her. Sonst droht den Vereinigten Staaten ein wirtschaftliches Desaster.

Die Augen der Welt waren in den vergangenen 30 Stunden auf die USA gerichtet, vielfältig waren die Reaktionen auf den Ausgang der Abstimmung: Glückwunsche und Hoffnungen erreichten Obama von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Wladimir Putin, vom Papst und vom Dalai Lama.

Im Minutenprotokoll von SPIEGEL ONLINE können Sie alle Ereignisse rund um die Wahlnacht noch einmal nachlesen.

+++ In Florida wird weiter gezählt +++

[3.35] Im US-Bundesstaat Florida geht das Auszählen weiter: Mehr als 24 Stunden nach Schließung der Wahllokale sind in einigen Gebieten des Ostküstenstaates immer noch nicht alle Stimmen registriert. "Bis Samstagmittag müssen die Ergebnisse der einzelnen Bezirke bei uns vorliegen", sagte ein Sprecher der Regierung in Florida. Wann das Ergebnis genau fallen wird, wollte er nicht mitteilen. Noch nicht ausgezählt sind in einigen Regionen die sogenannten provisorischen Stimmen - das sind Stimmzettel, bei denen noch nachgeprüft wird, ob die betreffenden Bürger auch wirklich wahlberechtigt waren. Das Resultat hat keine Auswirkungen auf das Gesamtergebnis.

+++ Menschenrechtsbeauftragter fordert Schließung von Guantanamo +++

[3.00] Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung hat Barack Obama aufgefordert, das Gefangenenlager Guantanamo endlich zu schließen. "Es ist gut für die Menschenrechte, dass Präsident Obama wiedergewählt wurde", sagte Markus Löning und fügte hinzu: "Obama sollte aber auch entschieden handeln: Guantanamo muss endlich geschlossen und die Insassen frei gelassen oder vor ein ordentliches Gericht gestellt werden." Obama hatte in seinem ersten Präsidentschaftswahlkampf versprochen, das US-Gefängnis für Terrorverdächtige zu schließen.

+++ Westerwelle fordert mehr außenpolitische Entschlossenheit +++

[1.49] Außenminister Guido Westerwelle setzt nach der Wiederwahl von Präsident Barack Obama auf eine entschlossenere Außenpolitik der USA. In der Zeitung "Die Welt" forderte Westerwelle neue Impulse, "um den Stillstand im Nahostfriedensprozess zu überwinden oder zur Unterstützung des Wandels in der arabischen Welt". Westerwelle äußerte zugleich die Hoffnung, dass die internationale Abrüstung in Obamas zweiter Amtszeit Fortschritte erzielt. Es sei Obama gewesen, der mit seiner Prager Rede 2009 die nukleare Abrüstung und das Ziel einer atomwaffenfreien Welt auf die internationale Tagesordnung gesetzt habe, sagte der Minister.

+++ Fast 67 Millionen Amerikaner sehen US-Wahl im Fernsehen +++

[1.24] Es waren weniger Zuschauer als im Jahr 2008: Die spannende Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama haben in der Nacht zum Mittwoch 66,8 Millionen Amerikaner im Fernsehen verfolgt. Vor vier Jahren schalteten 71,5 Millionen Menschen die Fernsehgeräte zur Wahl des US-Präsidenten ein. Die meisten Zuschauer bei der Wiederwahl hatte der Sender NBC mit 12,1 Millionen, gefolgt vom Fox News Channel mit 11,4 Millionen - der besten Quote des Senders in seiner 16-jährigen Geschichte.

+++ Obama wieder in Washington +++

[0.51] Er ist wieder zuhause. Nach erfolgreichem Wahlkampf ist Barack Obama am Mittwochabend mit seiner Familie in Washington eingetroffen. Der US-Präsident, seine Frau Michelle und die Töchter Sasha und Malia landeten auf dem Luftwaffenflugplatz St. Andrews nahe der Hauptstadt. Von dort fuhren sie zum Weißen Haus, um das herum noch Stunden zuvor Hunderte Anhänger des Wahlsieg des Präsidenten bejubelt hatten. Auf dem Flug habe die First Family einen großen Kuchen bekommen, so der Informationsdienst des Weißen Hauses. Obama konnte sich nach seinem Erfolg allerdings nicht ausruhen. Er besuchte seine Wahlkampfzentrale in Chicago, um den Mitarbeitern dort für ihre harte Arbeit während der vergangen Monate zu danken. Der Präsident telefonierte auch mit den politischen Spitzen beider Parteien im Kongress, um mit ihnen über die Gesetzesarbeit für den Rest des Jahres zu sprechen.

+++ Steinmeier warnt vor dauerhafter Abkühlung zu den USA +++

[0.39] Nach der Wiederwahl von Barack Obama warnt SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier vor einer dauerhaften Abkühlung der Beziehungen zwischen den USA und Deutschland. "Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ein amerikanischer Präsident in einer ganzen Legislatur nicht die deutsche Hauptstadt besucht hat. Die Beziehungen zwischen Washington und Berlin dürfen sich nicht dauerhaft abkühlen", sagte Steinmeier der Zeitung "Rheinische Post". "Wir werden uns nach einer Regierungsübernahme deshalb aktiv um eine Verbesserung der Beziehungen bemühen", sagte er.

Frank-Walter Steinmeier: Dauerhafte Abkühlung der Beziehung zu den USA? Zur Großansicht
dapd

Frank-Walter Steinmeier: Dauerhafte Abkühlung der Beziehung zu den USA?

+++ Romney landet auf dem Wühltisch +++

[23.08] Mit Mitt Romney ist in den USA kein Geschäft mehr zu machen. Am Tag nach der Niederlage des Republikaners bei der US-Präsidentenwahl fiel in vielen Souvenirshops der Preis für Anstecker, Aufkleber und T-Shirts mit seinem aufgedruckten Porträt. Der Andenkenladen im Hauptbahnhof der US-Hauptstadt Washington etwa lockte die Käufer am Mittwoch mit einem Nachlass von 75 Prozent auf Romney-Devotionalien. Der Andrang hielt sich dennoch in Grenzen. Sein Kontrahent, der wiedergewählte US-Präsident Barack Obama, hielt dagegen nicht nur seinen Preis. Viele Demokraten-Artikel waren am Tag nach der Wahl ausverkauft.

+++ Rassistische Sprüche an Universität von Mississippi +++

[22.51] Eine Protestveranstaltung an der Universität von Mississippi gegen die Wiederwahl von Präsident Barack Obama ist am Mittwoch eskaliert. Rund 400 Menschen kam zusammen, es wurden rassistische Parolen laut. Auch von Unruhen war die Rede. Zwei Menschen wurden wegen kleinerer Vergehen festgenommen. Die Universität verurteilte den Vorfall und kündigte eine Untersuchung an. Es begann demnach am Dienstagabend mit einer Versammlung von 30 bis 40 Studenten, die dann aber schnell anwuchs, nachdem sich die Nachricht über die sozialen Netzwerke verbreite hatte.

+++ Dow Jones stürzt unter 13.000-Punkte-Marke +++

[22.30] Der Dow Jones Chart zeigen hat nach den Wahlen den größten prozentualen Tagesverlust seit November vergangenen Jahres verzeichnet. Die erste Freude über die klare Wiederwahl von Barack Obama zum US-Präsidenten verpuffte rasch. Der Dow verlor 2,36 Prozent auf 12.932,73 Punkte. Der Leitindex hatte zuletzt Anfang August unter der Marke von 13.000 Punkten geschlossen.

+++ Clinton hält an Rückzug aus der Politik fest +++

[22.12] Außenministerin Hillary Clinton plant nach Angaben einer Sprecherin weiter ihren Rückzug aus der Politik. Clintons Pläne hätten sich nach der Wahl nicht geändert, sagte Außenamtssprecherin Victoria Nuland. Die 65-jährige Außenministerin habe "mehrmals" gesagt, dass sie sich ins Privatleben zurückziehen wolle. Präsident Barack Obama muss nun bis zum Ende seiner ersten Amtszeit im Januar einen Ersatz für Clinton finden. Ein Name, der immer wieder fällt, ist John Kerry: Der einflussreiche Senator und Präsidentschaftskandidat von 2004 ist ein Außenpolitik-Experte.

Außenministerin Hillary Clinton (Archiv): Rückzug ins Privatleben Zur Großansicht
dpa

Außenministerin Hillary Clinton (Archiv): Rückzug ins Privatleben

+++ Boehner schlägt versöhnliche Töne an +++

[21.57] Erst gab sich der Demokrat Harry Reid kooperationsbereit. Nun kündigte auch der republikanische Präsident des Repräsentantenhauses, John Boehner, an, sich um eine gute Zusammenarbeit mit dem Weißen Haus bemühen zu wollen. "Wir werden unser finanzielles Ungleichgewicht nicht über Nacht beseitigen", sagte Boehner. Aber er betonte, Washington müsse kurzfristige Maßnahmen beschließen, um das sogenannte "Fiscal cliff" zu umgehen: "Wir müssen gemeinsame Positionen finden." Der US-Kongress hat nur bis zum Jahresende Zeit, sich auf einen Sparkompromiss zu einigen - andernfalls treten 2013 automatisch Steuererhöhungen sowie Ausgabenkürzungen in Milliardenhöhe in Kraft.

+++ Wahlsieger in Florida weiter offen +++

[21.24] Der Wahlsieger in Florida steht immer noch nicht fest. Nach Auszählung aller in Wahllokalen und per Briefwahl abgegebenen Stimmen lag Präsident Barack Obama mit 49,86 Prozent der Stimmen knapp vor dem Republikaner Mitt Romney (49,29 Prozent). Noch nicht ausgezählt waren in den meisten Bezirken die sogenannten provisorischen Stimmen - das sind Stimmzettel, bei denen noch nachgeprüft wird, ob die betreffenden Bürger auch wirklich wahlberechtigt waren. Allerdings hat das Resultat in dem Staat keine Auswirkungen mehr auf das Gesamtergebnis.

+++ Demokraten bauen Mehrheit im US-Senat aus +++

[20.40] Entgegen aller Prognosen haben die Demokraten den Senatssitz in North Dakota bekommen: Eigentlich war der Republikaner Rick Berg Favorit, doch letztlich setzte sich Heidi Heitkamp durch. Die Demokratin vereinigte die Mehrheit der Stimmen auf sich - das sind gerade mal 3000 mehr als ihr Konkurrent bekam. Prinzipiell hätte Berg die Stimmzettel aufgrund des knappen Wahlergebnisses erneut auszählen lassen können. Doch er gestand seine Niederlage bereits ein.

Auch im Bundesstaat Montana schaffte es ein Demokrat in den Senat. 49 Prozent der Wähler stimmten für Jon Tester, 45 Prozent für den Republikaner Denny Rehberg. Insgesamt haben die Demokraten nun 53 Sitze im Senat, die Republikaner 45.

Demokratin Heitkamp: Entgegen der Prognosen den Senatssitz in North Dakota geholt Zur Großansicht
AP

Demokratin Heitkamp: Entgegen der Prognosen den Senatssitz in North Dakota geholt

+++ Reid will mit Republikanern kooperieren +++

[20.14] "Nun, wo die Wahl vorbei ist, ist es Zeit zusammenzuarbeiten und Lösungen zu finden", erklärte Harry Reid, demokratischer Mehrheitsführer im Senat. "Das amerikanische Volk hat der Strategie der Behinderung, des Stillstands und der Verzögerung eine deutliche Absage erteilt." Er wolle mit den Republikanern kooperieren, um das Haushaltsdefizit in den Griff zu kriegen, sagte Reid in einer Pressekonferenz am Mittwoch. Er stellte jedoch auch klar, dass er an der sozialen Sicherung nicht herumpfuschen werde.

Damit das Land nicht in eine tiefe Rezession stürzt, muss eine Einigung in den anstehenden Etatverhandlungen her. Die Sorge vor einer Blockadepolitik im US-Kongress ist jedoch groß. Denn wie bereits in der vergangenen Legislaturperiode werden die Republikaner auch in den kommenden vier Jahren das Repräsentantenhaus kontrollieren und die Demokraten den Senat.

+++ Hollandes Patzer bei der Gratulation +++

[19.50] Frankreichs Staatschef François Hollande erntet Spott für sein Glückwunschschreiben an Barack Obama. Er unterschrieb den eigentlich auf Französisch verfassten Brief handschriftlich mit den Worten "friendly, François Hollande" - und lag damit sprachlich daneben. "Friendly" ist im Englischen keine Grußfloskel, sondern nur ein Adjektiv, das "freundlich" bedeutet.

Im Französischen hätte der Präsident vermutlich das Wort "amicalement" (Deutsch: "herzliche Grüße") verwendet. Im Englischen hätte er etwa "warm regards" schreiben können. "In Paris wird ein Übersetzer benötigt" oder "Ein englisches Wort benutzt - und es falsch gemacht", kommentierten Internetnutzer über den Kurznachrichtendienst Twitter. "Mit Hollande beginne ich mich dafür zu schämen, Franzose zu sein", schrieb ein anderer.

Lesen Sie hier das Minutenprotokoll des Mittwochnachmittags.

Lesen Sie hier das Minutenprotokoll des Mittwochvormittags.

Lesen Sie hier das Minutenprotokoll aus der Wahlnacht.

cte/hen/hut/wit/jus/lei

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Forum - US-Wahl - was bedeutet der Ausgang für Amerika und die Welt?
insgesamt 930 Beiträge
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    Seite 1    
1. Warum spannend ?
makki45 06.11.2012
Zitat von sysopEs ist eine der spannendsten Wahlen in der Geschichte der Vereinigten Staaten
Was soll, bitte, daran spannend sein, wenn es ganz ohne Bedeutung ist wer gewinnt ?
2. Obamas Zeit ist aus - Nov. 2012
jos777 06.11.2012
Es ist die Zeit von konservativen Werten, welche nun mit Romney starten wird. Das liegt daran, dass konservative Familien im Durchschnitt mehr und intensiver arbeiten, um ihren Wohlstand zu mehren und den Besitz zu wahren. Letztendlich möchte jeder irgendwann konservativ werden oder ist es schon. Die ganze liberale Politik ist nur eine Modeerscheinung. Im Kern ist jeder Mensch konservativ. Deshalb wird auch Romney der neue Präsident der USA werden.
3. Gottes eigener Landstrich
e-cdg 06.11.2012
Zitat von sysopEs ist eine de
Am Ende gewinnen in den USA eh immer die Banken - was hätte mit dem Geld, das für den Wahlkampf verprasst wurde, alles sinnvoll für Bildung,SoziaIes und Infrastruktur erreicht werden können !
4. Early Voting In Texas
spontifex 06.11.2012
Zitat von sysopEs ist eine de
Falsches Foto (http://cdn3.spiegel.de/images/image-422072-breitwandaufmacher-dhdp.jpg) | Richtiges Foto (https://www.box.com/s/7ps8rlgbe4qwd4suomj1)
5.
Hafenschiff 06.11.2012
Zitat von jos777Es ist die Zeit von konservativen Werten, welche nun mit Romney starten wird. Das liegt daran, dass konservative Familien im Durchschnitt mehr und intensiver arbeiten, um ihren Wohlstand zu mehren und den Besitz zu wahren.
Ja genau. Deswegen sind gerade die Ost- und Westküste der USA ja auch so reich geworden ... weil die alle so konservativ sind und die Republikaner da so einen guten Stand haben ... O_ô Aha. Und was schreiben Sie, wenn Obama wieder gewinnt? Dann hat sich mal wieder die Modeerscheinung durchgesetzt? Bei Ihnen kann man sich echt nur noch weglachen.
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Hauptstadt: Washington, D.C.

Staats- und Regierungschef: Barack Obama

Vizepräsident: Joseph R. Biden

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