Pressekompass zur Ukraine-Krise Was soll die Nato gegen Putin tun? Das sagen die Medien

Wie offensiv soll die Nato gegenüber Russland auftreten? Und welche Chancen bietet Wladimir Putins Friedensplan? Die Meinungen der Medien - in Kooperation mit Pressekompass.

Putin: Wie viel Chance auf Frieden bietet der Friedensplan?
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Putin: Wie viel Chance auf Frieden bietet der Friedensplan?




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insgesamt 74 Beiträge
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pallmall78 04.09.2014
1. Alles andere...
...wäre auch eine große Überraschung gewesen. Wo sind eigentlich die Vorschläge unserer Politiker? Ach ja, richtig! Von einer Deeskalation würden ja die Separatisten profitieren, wie hier vor kurzem zu lesen war. Na dann müssen "wir" natürlich weiter eskalieren. Gute Nacht, Europa!
European 04.09.2014
2. Was die NATO tun soll ?
"Keep the Americans in, the Russians out and the Germans down". Das stammt von Hr. Hastings, dem ersten Generalsekretär und hat sich bis zum heutigen Tage bewährt.
markoschmidt 04.09.2014
3. Dialog
Beim Durchlesen diverser Kommentare in den großen Redaktionen wie FAZ, Zeit, Spiegel usw. komme ich zu dem Schluss, daß ausschließlich der NATO nahestehende Journalisten zu Wort kommen. Zufall oder nicht sei jetzt mal dahingestellt, in alle diesen Artikeln fehlt mir aber nach wie vor die kritische Selbstbetrachtung und Schritte zur Deaskalition. Diese Deaskalition bedeutet auch weniger zu drohen, mehr miteinander zu reden. Und ja, es gibt immer Wege des Dialogs.
Dieter Liepold 04.09.2014
4. Nichts ....
"" Nichtstun mehrt den Frieden der Welt """ - Friedrich Georg Jünger, deutscher Schriftsteller, 1898 - 1977- Regionale Konflikte werden aufgebauscht, die nur durch die Betroffenen vor Ort gelöst werden können. Diplomatisches Fremdeinwirken und andere Interventionen haben die Miseren verschärft. Bestes Beispiel der Irak-Krieg 2003, der zudem mit unwahren Fakten begründet wurde. Journalismus ist ein öffentliche Aufgabe, der klaren Formen und Regeln unterliegt. Desinformationen -höflich ausgedrückt ausgedrückt - bewirken falsche Orientierungen: die öffentliche Meinungsbildung wird manipulativ beeinflusst. Ausgewogene, sachliche Unterrichtung fehlt weitgehend. Viele Konflikte können durch korrekte, ausgewogen Berichterstattung eingedämmt werden, bzw. sie werden nicht losgetreten.
ex_Kamikaze 04.09.2014
5. Diskrepanz
Die Diskrepansk zwischen der öffentlichen Meinung und der veröffentlichten Meinung ist beunruhigend. Noch schlimmer ist aber die Einheitlichkeit der Meinung der neoliberalen Systempresse. Diese Phänomen ist eigentlich ein Anzeichen dafür, daß wir längst angekommen sind - in der Diktatur, hier bei uns zu Hause.
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