Seemanöver Schusswechsel zwischen Nord- und Südkorea

Aus einem nordkoreanischen Seemanöver ist ein Schusswechsel entstanden: Nachdem Geschosse in südkoreanischem Seegebiet landeten, feuerte südkoreanisches Militär zurück.

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Seoul - Die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea haben wieder zugenommen: Die Länder haben sich an ihrer umstrittenen Seegrenze einen Schusswechsel geliefert. Wie das südkoreanische Militär am Montag erklärte, seien einige vom Norden aus abgefeuerte Geschosse in südkoreanisches Gebiet gefallen. Daraufhin "hat unsere Seite zurückgefeuert", erklärte Südkorea.

Die Bewohner einer von Südkorea kontrollierten Insel in dem Gebiet wurden offenbar angewiesen, sich in Notunterkünfte zu begeben. Das sagte ein Behördenvertreter auf Baengnyeong. Er habe keine Kampfjets gesehen, höre aber das Artilleriefeuer.

Das Militärmanöver kam nicht überraschend: Nordkorea hatte die Übung nahe der umstrittenen Seegrenze zu Südkorea angekündigt. Auch, dass echte Munition verwendet werden sollte. Die Regierung in Seoul sei somit informiert gewesen, sagte ein Sprecher des südkoreanischen Verteidigungsministeriums. Ebenso erklärte ein Vertreter des Generalstabs, der Norden sei informiert worden, dass zurückgefeuert werde, sollte über die Grenze geschossen werden.

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Südkorea: Gemeinsame Manöver mit den USA
Die sogenannte Nördliche Grenzlinie war nach Ende des Korea-Kriegs 1953 von US-geführten Uno-Truppen einseitig beschlossen worden. Pjöngjang erkennt sie bis heute nicht an. Erst am Sonntag hatte Nordkorea aus Protest gegen ein US-südkoreanisches Militärmanöver mit einem vierten Atomtest gedroht. Die Regierung in Seoul zeigte sich besorgt und warnte den Norden vor einer entschlossenen Reaktion.

Die Übung Nordkoreas ist eine Antwort auf die Marinemanöver, die USA und Südkorea gemeinsam abgehalten haben. Zuvor hatte der kommunistische Staat bereits Dutzende Kurzstreckenraketen getestet und zwei Mittelstreckenraketen vom Typ "Rodong" abgefeuert. Der Uno-Sicherheitsrat verurteilte diese Drohgebärden.

vek/AFP/Reuters/AP

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Hardisch 31.03.2014
1.
Im Windschatten von Putin spielen jetzt alle Irren verrückt. Scheint so als brauchte die Menschheit unbedingt mal wieder Krieg, um danach "Nie wieder" sagen zu können.
hastdunichtgesehen 31.03.2014
2. Die USA brauchen den Krieg
weil sie komplett pleite sind. Sie haben 19 Billionen Dollar Schulden und versuchen diese über einen Krieg loszuwerden. Mittlerweile ist ihnen auch schon egal wo, erst Ukraine, dann Syrien und jetzt Nordkorea. Vielleicht sollte man mal in dieser Zeitschrift über den militärisch-Industriellen Komplex schreiben, vor dem selbst US-Präsidenten, wie Eisenhower, gewarnt haben. Kann jeder aber auch im Internet nachlesen.
nixda 31.03.2014
3. ja das ist unfair
Zitat von HardischIm Windschatten von Putin spielen jetzt alle Irren verrückt. Scheint so als brauchte die Menschheit unbedingt mal wieder Krieg, um danach "Nie wieder" sagen zu können.
Immerhin weiss man doch dass die USA sich das Annektieren, das Überfallen und Stürzen von Regierungen weltweit patentieren lies. Das kann man nicht hinnehmen. Wussten Sie z.B. dass die CIA in Europa Geheimarmeen installiert hat die an den Regierungen der Länder vorbei geführt wurde? Natürlich wissen Sie das, drum regen Sie sich ja auch nicht über sowas auf. In Italien stand im unterzeichneten Vertrag sogar, dass man mit allen Mitteln eine linke Machtübernahme verhindern solle, selbst wenn sie demokratisch gewählt würde. Toll nicht? Auch gar nicht irre? Ich glaube ich muss mal eine Liste machen für Menschen wie Sie. Was die USA so alles machte und keiner irre fand ist schon wirklich merkwürdig.
spatenheimer 31.03.2014
4.
Zitat von hastdunichtgesehenweil sie komplett pleite sind. Sie haben 19 Billionen Dollar Schulden und versuchen diese über einen Krieg loszuwerden. Mittlerweile ist ihnen auch schon egal wo, erst Ukraine, dann Syrien und jetzt Nordkorea. Vielleicht sollte man mal in dieser Zeitschrift über den militärisch-Industriellen Komplex schreiben, vor dem selbst US-Präsidenten, wie Eisenhower, gewarnt haben. Kann jeder aber auch im Internet nachlesen.
Oh, durch Kriege kann man also seine Schulden loswerden? Wie können die USA dann eigentlich wie von Ihnen behauptet pleite sein? Die führen doch ständig irgendwo Krieg? Müssten die USA Ihrer Logik zufolge dann nicht eigentlich scheiße reich sein?
graf.koks 31.03.2014
5. Nur zu!
Zitat von nixdaImmerhin weiss man doch dass die USA sich das Annektieren, das Überfallen und Stürzen von Regierungen weltweit patentieren lies. Das kann man nicht hinnehmen. Wussten Sie z.B. dass die CIA in Europa Geheimarmeen installiert hat die an den Regierungen der Länder vorbei geführt wurde? Natürlich wissen Sie das, drum regen Sie sich ja auch nicht über sowas auf. In Italien stand im unterzeichneten Vertrag sogar, dass man mit allen Mitteln eine linke Machtübernahme verhindern solle, selbst wenn sie demokratisch gewählt würde. Toll nicht? Auch gar nicht irre? Ich glaube ich muss mal eine Liste machen für Menschen wie Sie. Was die USA so alles machte und keiner irre fand ist schon wirklich merkwürdig.
An dieser Liste wäre ich sehr interessiert. Aber bitte nur mit seriösen Links als Nachweis.
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