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Treffen europäischer Rechtsextremisten: NPD-Politiker Voigt wirbt für Putins Politik

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DPA

Udo Voigt beim Forum in Sankt Petersburg: Unterstützung für Putin

Beim "Russischen Konservativen Forum" in Sankt Petersburg haben Rechtsextremisten aus mehreren europäischen Ländern Unterstützung für Präsident Putin demonstriert. Mit dabei: der frühere Vorsitzende der NPD, Udo Voigt.

Sankt Petersburg - Der NPD-Politiker Udo Voigt hat sich bei einer Veranstaltung in St. Petersburg für Präsident Wladimir Putin stark gemacht. Beim "Russischen Konservativen Forum" sprach sich der frühere Vorsitzende der NPD gegen die Sanktionen aus, mit denen Russland belegt wurde.

Voigt nahm zusammen mit etwa 200 europäischen Rechtsextremisten an dem Treffen teil. Ziel der Veranstaltung war es, Unterstützung für Russland zu zeigen und Widerstand gegen die Russland-Politik der EU.

Russland bereitet sich momentan auf den Jahrestag des Siegs der Sowjetunion über Nazi-Deutschland vor. Putin-Gegner kritisierten, dass ausgerechnet jetzt Rechtsextremisten in der Heimatstadt des Präsidenten zusammenkommen.

Voigt ist seit 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments. Außer ihm nahmen auch der für seine rechten Ansichten bekannte Brite Nick Griffin teil, ehemals Chef der rechtsextremen British National Party, und Roberto Fiore, Vorsitzender der italienischen Forza Nuova.

gam/AP

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Staatsoberhaupt:
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