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Obamas Comedy-Auftritt: Von Pomp zu Pappmaché

Von , New York

Im Wahlkampf-Endspurt um den Kongress greift Barack Obama zur Waffe Humor. Mit einem Auftritt in der Comedy-Sendung "Daily Show" will er Wähler gewinnen - und versagt prompt. Denn Gastgeber Jon Stewart zeigt mehr Witz und Durchblick als der Präsident.

Schon in der ersten Minute ist alles gesagt. "Schöne Kulisse", scherzt Barack Obama grinsend, als er in das mit pseudo-griechischen Pappsäulen ausstaffierte Studio der "Daily Show" tritt. "Erinnert mich an den Wahlparteitag." Sein Gastgeber, der Comedy-Talker Jon Stewart, zuckt mit keiner Wimper. "Haben wir gekauft", gibt er staubtrocken zurück. "Stand in einer Lagerhalle rum."

Es war die perfekte Metapher, verpackt in eine ironische Bemerkung.

Kaum mehr als zwei Jahre nachdem Obama sich auf dem Wahlparteitag der US-Demokraten in Denver vor pompöser Säulenkulisse als Hoffnungsträger feiern ließ, scheint nicht nur die Kulisse passé, sondern auch der Hoffnungsträger. Was ihm bleibt, ist der besprayte Studio-Tempel einer Satireshow, in der er am Mittwochabend (Ortszeit) den gequälten Versuch unternimmt, die Stimmen der jungen (satirebewussten?) Wähler einzufangen.

Von Pomp zu Pappmaché: Der Präsident übt sich in Zwangsdemut. Seine Popularitätswerte dümpeln im Umfragekeller, die Kongresswahlen am kommenden Dienstag drohen zum Denkzettel für seine Politik zu werden. "Wir haben Sachen getan, von denen die Leute nicht mal etwas wissen", protestiert Obama bei kritischen Fragen. Was denn, hakt Stewart nach. "Planen Sie eine Überraschungsparty?"

Es sind die Zeichen der Zeit: Der schärfste, unbestechlichste Fragesteller dieser Tage ist ein Komödiant. Mit seiner Fake-Newssendung "Daily Show" im US-Kabelkanal Comedy Central hat sich Stewart zwar schon lange als einer der zielsichersten Polit-Kritiker profiliert. Langsam aber wirkt er wie der einzig Zurechnungsfähige im Irrenhaus des US-Wahlkampfs, für den das Wort "Realsatire" fast zu zahm ist.

Der Grinsekater persifliert Obamas Wahlkampf-Platitude

Das wissen auch Obamas Strategen, die frustriert von den "etablierten Medien" nach direkterem Zugang zur Seele des Wählers suchen. Also wagt sich Obama als "erster amtierender Präsident in der Geschichte", wie Comedy Central und das Weiße Haus wortgleich posaunen, in Stewarts Witzekabinett.

Doch beim Tête-à-Tête mit dem Meister des Absurden wirkt Obama so deplatziert wie Alice im Wunderland auf der Tea-Party des irren Hutmachers. "Sind wir diejenigen, auf die wir gewartet haben?", persifliert Grinsekater Stewart eine bekannte Wahlkampf-Platitude Obamas. Der nimmt den Scherz - und sich selbst - bierernst: "Ich bin sehr zufrieden darüber, wo das amerikanische Volk steht, angesichts dessen, was wir hinter uns haben."

Da hat wohl einer die Pointe nicht verstanden. "Zufrieden" dürfte kaum das Wort sein, das den meisten Amerikanern auf der Zunge liegt. Es ist die gleiche Verblendung, die First Lady Michelle Obama einen YouTube-Wahlappell mit "Yes we can!" beenden ließ - dem alten Slogan, der zum Spott wurde.

Kein Wunder, dass sich Stewart das Kichern nicht verkneifen kann und Obamas "sehr überhöhte Rhetorik" zerpflückt. "Yes we can…", verhöhnt er seinen Gast, "… unter bestimmten Bedingungen." Auch darauf schlägt Obamas Humorbarometer nicht an. "Yes we can", sagt er staatstragend - "nur nicht über Nacht."

Dass man dem Wahlkampf 2010 nur noch mit kabarettistischer Distanz beikommen kann, hat Stewart kapiert, doch dem pragmatischen Obama scheint sich das leider zu entziehen. Er verschwendet den Comedy-Bonus, indem er Stichworte abhakt: "Wir haben die zwei härtesten Jahre seit der Weltwirtschaftskrise durchgemacht." Das Saalpublikum, gut 500 Leute, grölt zwar, aber die Lacher werden meist von Stewart provoziert, selten von Obama.

Satire-Demo mit ungeahnten Reaktionen

Das halbstündige Gespräch findet nicht im Comedy-Central-Studio in Manhattan statt, sondern im Harman Center for the Arts in Washington, von wo aus die "Daily Show" die ganze Woche sendet. Denn für Samstag haben Stewart und sein Komikerkollege Stephen Colbert nur ein paar Ecken weiter, auf der Mall, der Prachtmeile der Hauptstadt, zu ihrer "Rally to Restore Sanity and/or Fear" (übersetzt: Kundgebung zur Rettung der Vernunft und/oder der Angst) gerufen.

Die Idee für die satirisch gemeinte Massendemo entwickelte sich aus einem Witz heraus - eine Parodie auf die religiös durchwirkte Kundgebung des Tea-Party-Predigers Glenn Beck im August, die unter dem anmaßenden Motto "Rally to Restore Honor" (übersetzt: Kundgebung zur Rettung der Ehre) stand. "Wie Woodstock", kündigt Stewart sein Pendant nun schelmisch an, "aber mit seriösem Dissens statt Nacktheit und Drogen."

Doch die Linken haben auch diesen Witz ernst genommen und zum Protestmarsch gegen den vermeintlichen Siegeszug der Konservativen erhoben. Bis Mittwoch hatten per Facebook 224.264 Teilnehmer "zugesagt". Die Website "Huffington Post" hat 200 Busse von New York nach Washington gechartert. Weltweit soll es Parallel-Demos geben, von Tel Aviv über die Pariser Champs de Mars bis hin zum Mount Everest.

Die Rechten und die US-Medien sind sogar noch humorloser. Die Konservativen geifern gegen Stewarts Samstagsvergnügen, als wolle er Bibeln verbrennen. "Für wen hält sich Jon Stewart?", titelt die "New York Post". Die Mall sei "heilig", schäumt die "Baltimore Sun" - ungeachtet der Tatsache, dass auf diesem hehren Grund, wie Blogger Ryan Kearney erinnert, auch schon Britney Spears im knappen Bustier über die Bühne sprang.

Humor ist gewiss keine Eigenschaft der Wahlkämpfer in diesem Jahr, die lieber mit Maschinengewehren und Hass-Attacken ins Feld ziehen. Am Dienstag zerrten Anhänger des Tea-Party-Darlings Rand Paul eine Gesandte der linken Bewegung MoveOn.org zu Boden. Einer trat ihr gegen den Kopf und sprach, nachdem der Vorfall Furore machte: "Ich hätte gerne, dass sie sich bei mir entschuldigt."

Auch Clinton suchte das Rampenlicht der Late-Night-Talker

Die "Daily Show" scheint das letzte Refugium der Geistesklaren - und Lachen der einzige Ausweg vor der Verzweiflung. Doch Obama kommt nicht aus seinem Korsett. Statt die Chance zu genießen, verheddert er sich in den gleichen Wahlfloskeln, die keiner mehr hören will, nur fehlt ihnen längst die Leichtigkeit. Als er an einer Stelle in einem endlosen Bandwurmsatz versinkt, fistelt Stewart in gespielter Empörung: "Ich darf gar nichts sagen!"

Wer will's Obama verübeln? Mit der Besessenheit eines Bill Clinton von 1994 (und mit fast identischen Durchhaltereden) widersetzt er sich im Endspurt dieser Tage dem Kongress-Debakel, hat dafür bisher 69 Spendengalas und ein Dutzend Wahlauftritte absolviert. Auch der Auftritt bei Stewart stand in der Tradition Clintons: 1992 blies der beim Late-Night-Talker Arsenio Hall das Saxofon, 1993 gab er MTV Auskunft über seine Unterwäsche. Ein Omen? Clinton verlor trotzdem nach zwei Jahren im Amt den Kongress.

Die "trivialen Medienauftritte" des Präsidenten, lästert Joshua Greenman in der "Daily News", "haben die Marke Obama herabgewürdigt". Es ist eine uralte Kritik, aber genau das Gegenteil ist jetzt der Fall: Nur so kann Obama sich selbst und die Nation dem düsteren Bann der humorlosen Tea-Party-Antihelden entziehen.

Doch die lustigste Sequenz der "Daily Show" stirbt am Ende sowieso am Schneidetisch. Es ist Stewarts bissiger Begrüßungsmonolog, in dem er Obama auf die Schippe nimmt, der tatenlos hinter der Kulisse warten muss. Der Einstieg wird aber für die später ausgestrahlte Version gestrichen - aus Zeitgründen.

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1. .
jensh, 28.10.2010
"Es war die perfekte Metapher, verpackt in einen Kalauer." Wo ist denn hier der Kalauer? Nicht jeder Witz ist ein Kalauer!
2. Rezept Humor?
thomas bode 28.10.2010
Warum sollte ausgerechnet Humor in der aktuellen US-Lage helfen? Man braucht keinen Humor um die Finanzindustrie zu regulieren, oder aus Afghansitan abzuziehen. Dass Obama nicht mit einem Comedian mithalten kann spricht auch nicht gegen ihn. Das ist halt nicht sein Job. Dass sich Millionen lieber darüber amüsieren wenn sich Menschen auf Youtube mit Äpfeln verprügeln, statt sich für Sacht-Themen zu interessieren, zeigt das zwar Sinn für Humor, aber wenig Sinn für das Notwendige. Und die Rechten hatten nie Humor, ausser den von der Stürmer-Sorte, und werden ihn auch nie haben. Vergeblich Liebesmüh.
3. t
loncaros 28.10.2010
Zitat von thomas bodeWarum sollte ausgerechnet Humor in der aktuellen US-Lage helfen? Man braucht keinen Humor um die Finanzindustrie zu regulieren, oder aus Afghansitan abzuziehen. Dass Obama nicht mit einem Comedian mithalten kann spricht auch nicht gegen ihn. Das ist halt nicht sein Job. Dass sich Millionen lieber darüber amüsieren wenn sich Menschen auf Youtube mit Äpfeln verprügeln, statt sich für Sacht-Themen zu interessieren, zeigt das zwar Sinn für Humor, aber wenig Sinn für das Notwendige. Und die Rechten hatten nie Humor, ausser den von der Stürmer-Sorte, und werden ihn auch nie haben. Vergeblich Liebesmüh.
Du beantwortest deine Frage doch selber. Wenn die Leute lieber lachen als sich mit bierernsten Themen auseinanderzusetzen ist es doch logisch dass man die ernsten Themen humoristisch verpackt...
4. War ja klar!
Ilja 28.10.2010
Zitat von thomas bodeWarum sollte ausgerechnet Humor in der aktuellen US-Lage helfen? Man braucht keinen Humor um die Finanzindustrie zu regulieren, oder aus Afghansitan abzuziehen. Dass Obama nicht mit einem Comedian mithalten kann spricht auch nicht gegen ihn. Das ist halt nicht sein Job. Dass sich Millionen lieber darüber amüsieren wenn sich Menschen auf Youtube mit Äpfeln verprügeln, statt sich für Sacht-Themen zu interessieren, zeigt das zwar Sinn für Humor, aber wenig Sinn für das Notwendige. Und die Rechten hatten nie Humor, ausser den von der Stürmer-Sorte, und werden ihn auch nie haben. Vergeblich Liebesmüh.
Das Fehlen von Humor ist ein Zeichen von fehlender Intelligenz und fehlendem Realitätssinn. Der Auftritt Obamas zeigt nur dasselbe was auch bei uns zu besichtigen ist: Das Niveau der Kandidaten für politische Ämter sinkt ständig weiter ab, denn kein wirklich integrer, intelligenter und fähiger Mensch wird sich zum Hanswursten für obskure Strippenzieher machen lassen.
5. Humor
nahal, 28.10.2010
Zitat von thomas bodeWarum sollte ausgerechnet Humor in der aktuellen US-Lage helfen? Man braucht keinen Humor um die Finanzindustrie zu regulieren, oder aus Afghansitan abzuziehen. Dass Obama nicht mit einem Comedian mithalten kann spricht auch nicht gegen ihn. Das ist halt nicht sein Job. Dass sich Millionen lieber darüber amüsieren wenn sich Menschen auf Youtube mit Äpfeln verprügeln, statt sich für Sacht-Themen zu interessieren, zeigt das zwar Sinn für Humor, aber wenig Sinn für das Notwendige. Und die Rechten hatten nie Humor, ausser den von der Stürmer-Sorte, und werden ihn auch nie haben. Vergeblich Liebesmüh.
Weil sogar intelligente Links-Liberale wie Jon Stewart allein mit Humor diesen entkleideten Obama ertragen können.
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Obamas Team: Das ist die Mannschaft des US-Präsidenten

US-Wahlen am 2. November
Midterm elections
Alle zwei Jahre finden in den USA Wahlen zum Kongress statt, der aus dem Senat und dem Repräsentantenhaus besteht. Die Wahlen , die in die Mitte der vierjährigen Amtszeit des Präsidenten fallen, werden Midterm Elections , also Halbzeit- oder Zwischenwahlen, genannt.
Zeitgleich finden an diesem Election Day am 2. November 2010 in 39 Bundesstaaten und Territorien Gouverneurswahlen statt. Viele Bundesstaaten wählen mit den Halbzeitwahlen zusammen auch ihre staatlichen Legislativen und die Verwaltungen der Bezirke (Counties).
Stimmungstest
Die Midterm Elections gelten als Stimmungsbarometer für die Politik des Präsidenten . Umfragen zufolge muss sich Obamas Partei auf eine Niederlage einstellen und möglicherweise die Mehrheit in beiden Kongresskammern an die Republikaner abgeben. Derzeit können sich die Demokraten im Repräsentantenhaus noch auf eine komfortable Mehrheit von 257 zu 178 Abgeordneten stützen, im Senat verfügt das Regierungslager über 59 Sitze von 100.
Senat
Im Senat , eine der beiden Kammern des US-Kongresses , ist jeder der 50 Bundesstaaten durch zwei Senatoren vertreten – unabhängig von seiner Größe und Einwohnerzahl. Alle zwei Jahre wird ein Drittel der Senatoren neu gewählt. Ihre Amtszeit dauert in der Regel sechs Jahre. 37 Senatorensitze werden am 2. November neu bestimmt.
Der Senat mit seinen 100 Mitgliedern muss - neben seinen gesetzgeberischen Aufgaben - auch bei der Besetzung von Regierungs- und anderen Bundesämtern die vom Präsidenten vorgeschlagenen Kandidaten genehmigen.
Die Republikaner hatten zuletzt 41 Sitze im Senat, die Demokraten 57, zwei der Senatoren sind unabhängig. Von den Senatsposten, die jetzt frei werden, sind derzeit 19 von Demokraten besetzt und 18 von Republikanern.
Repräsentantenhaus
Im Abgeordnetenhaus , der zweiten Kammer des US-Kongresses , sind mit 435 Sitzen die verschiedenen US-Bundesstaaten gemäß ihrer Bevölkerungszahl repräsentiert. Die Abgeordneten werden jeweils für zwei Jahre gewählt. Jeder Sitz im Repräsentantenhaus steht für einen geografischen Wahlkreis (District). Gewählt wird nach dem Mehrheitswahlrecht. Gewählt ist also der Abgeordnete, der die einfache Mehrheit in seinem Wahlkreis erringt.
Derzeit können sich die Demokraten im Abgeordnetenhaus noch auf eine komfortable Mehrheit von 257 zu 178 Abgeordneten stützen, doch müssen sie sich laut Umfragen auf Verluste einstellen.
Bundesgesetze müssen von Senat und Repräsentantenhaus gebilligt werden. Im Fall gegensätzlicher Auffassungen wird häufig ein Kompromiss im Vermittlungsausschuss der beiden Kammern gefunden.
Gouverneure
Die US-Bürger von 34 der 50 Bundesstaaten wählen alle vier Jahre zeitgleich zu den Halbzeitwahlen ihre Gouverneure , und Washington D.C. wählt einen Bürgermeister. In Vermont und New Hampshire wählen die Bürger ihre Regierungschefs sogar alle zwei Jahre, sowohl zeitgleich mit den Präsidentschafts- als auch mit den Halbzeitwahlen . Zusätzlich werden die Gouverneure in den US-Außengebieten Guam und Virgin Islands gewählt.
In 19 Bundesstaaten, in denen jetzt ein neuer Gouverneur gewählt wird, war bisher ein Demokrat Regierungschef, in 18 ein Republikaner.
Der Gouverneur ist der Regierungschef in einem Bundesstaat, vergleichbar mit einem Ministerpräsidenten in Deutschland. Er wird in der Regel für vier Jahre gewählt, ihm sind maximal zwei Amtsperioden erlaubt. In diesem Jahr treten 16 der amtierenden Gouverneure nicht zur Wiederwahl an.
Election Day
Das US-amerikanische Wahlrecht sieht vor, dass allgemeine Wahlen zu Bundesorganen jeweils an dem Dienstag stattfinden, der in geraden Jahren auf den ersten Montag im November folgt. So fallen Präsidentschaftswahlen, Wahlen zum Senat und zum Repräsentantenhaus immer auf einen Termin zwischen dem 2. und dem 8. November eines geraden Jahres.
Um Kosten und Aufwand zu sparen, halten viele Bundesstaaten auch die Wahlen zu Gouverneuren, lokalen Parlamenten und den Verwaltungen der Bezirke (Counties) an den Election Days ab.
So funktioniert US-Politik
Die Macht des Präsidenten
Welche Rolle hat der Präsident genau?
Was macht der Vizepräsident ?
Was versteht man unter dem Weißen Haus ?
Was beinhaltet die State of the Union Address ?
Was ist das Plum Book ?
Der Präsident frühzeitig gefeuert - geht das?
Was bedeutet Impeachment ?
Parteien und Institutionen
Welche Funktionen haben Senat und Repräsentantenhaus ?
Was sind die Demokraten ?
Was sind die Republikaner ?
Was sind Concurrent Resolutions ?
Das Wahlsystem
Wie wird in den USA ein neuer Präsident gewählt?
Was sind Swing States ?
Was sind Wahlmänner , und was ist ihre Aufgabe?
Wie funktioniert das Electoral College , das Wahlmännergremium?
Der Wahlkampf
Wie wichtig sind die TV-Debatten ?
Welche Rolle haben die Primaries und Caucuses ?
Welche Rolle haben die großen Parteitage , die National Conventions?

Fläche: 9.833.517 km²

Bevölkerung: 318,857 Mio.

Hauptstadt: Washington, D.C.

Staats- und Regierungschef: Barack Obama

Vizepräsident: Joseph R. Biden

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