Washington - Drei prominente Republikaner fehlten am Montag bei den Vereidigungsfeiern für US-Präsident Barack Obama. Mitt Romney, der im November die Wahl gegen Obama verloren hatte, verbrachte den Tag in seinem Haus im kalifornischen La Jolla.
Nach Angaben von CBS News war es das erste Mal seit 1989, dass der jeweilige Wahlverlierer nicht zur Vereidigung des Siegers erschien. Allerdings hat sich Romney insgesamt seit der Wahl in der Öffentlichkeit rar gemacht. Auch Obamas Vorgänger George W. Bush und dessen Vater, Ex-Präsident George H.W. Bush, blieben den Feiern fern.
Bush Senior war erst vor kurzem nach wochenlanger Behandlung wegen eines hartnäckigen Hustens in Zusammenhang mit einer Bronchitis aus dem Krankenhaus entlassen worden. Er und seine Frau Barbara schickten nach Medienberichten aber Obama, First Lady Michelle "und ihren wundervollen Mädchen" die besten Wünsche "zu diesem historischen Tag". In der schriftlichen Erklärung hieß es weiter: "Möge Gott der Allmächtige sie und unser wunderbares Land in den nächsten vier Jahren segnen."
wal/dpa
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Politik | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Ausland | RSS |
| alles zum Thema Mitt Romney | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH