Cynthia Nixon "Sex and the City"-Star will Gouverneurin von New York werden

Die Serie "Sex and the City" machte sie berühmt - nun wechselt Cynthia Nixon in die Politik, wie sie auf Twitter verkündet.

Cynthia Nixon
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Cynthia Nixon


Cynthia Nixon ist 51 Jahre alt - und wechselt nun offenbar den Job: Die Schauspielerin, die als Anwältin Miranda Hobbes in der HBO-Kultserie "Sex and the City" berühmt wurde, möchte Gouverneurin von New York werden. Das kündigte sie in einem Video auf Twitter an.

Die als liberal geltende Nixon - Mutter von drei Kindern und mit einer Frau verheiratet - lebt in Manhattan. Sie will im September gegen den demokratischen Amtsinhaber Andrew Coumo bei den parteiinternen Primaries antreten. Der 60-jährige Politiker ist seit 2011 im Amt.

Nixon hatte die Demokraten unlängst öffentlich dazu aufgerufen, ihre liberale Identität besser sichtbar zu machen und sich nicht nur als "Anti-Trump"-Partei darzustellen.

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Sex-and-the-City-Star: Cynthia Nixon will Gouverneurin werden

Sollte die Emmy-Gewinnerin gegen ihren parteiinternen Widersacher im Herbst gewinnen und sich auch bei den anschließenden allgemeinen Wahlen durchsetzen, wäre sie die erste Frau im Gouverneursamt, die offen homosexuell lebt und mit einer Frau verheiratet ist.

dop/AP



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Dark Agenda 19.03.2018
1. Schauspieler, Showmaster und Entertainer
Arme USA, lauter Berufsverrückte drängen in die Politik. Sind auch noch normale Menschen übrig? Selbstverliebte Twittervögel wie Trump sind ein großes Problem unserer Zeit und Nixon ist das gleiche Produkt in anderer Farbe.
günter1934 19.03.2018
2. Warum nicht?
Ronald Reagan und Schwarzenegger waren nicht die schlechtesten in ihrem Amt Und als Beispiel, dass ein Berufspolitiker auch nicht das gelbe vom Ei sein kann, war ihr Namenskollege Tricky Dicky Nixon.
leinritt 19.03.2018
3. Yeah......remember Buddy Holly ?
That'll be the day...oh that'll be the day............ or else Nixon, Nixon go away, go and come some other day !!!!!!!! Genug von diesen Weltverbesseren. Anscheinend will sich New York selbst ruinieren. Trump auch ein New Yorker, ein "moechtegerne Weltverbesserer" Es ist wie in einem Affentheater. Wir haben wenigstens, Gott sei Dank noch die St. Patrick's Parade ! Tschuess Leinritt.
Outdated 19.03.2018
4. Das schöne an den USA ist
das genau das geht. Jemand kann sich selbst zum Kandidaten einer Partei machen und zwar in dem Erfolg bei den Vorwahlen hat. In Deutschland ist es viel schwerer die Unterstützung einer der großen Parteien zu bekommen, wenn nicht gar unnmöglich. Sah man ja erst jüngst wieder bei der SPD, die Entscheidungen werden eigentlich in der Zentrale getroffen und der Parteitag darf abnicken. Nicht das es bei den anderen Parteien groß anders wäre.
Neandiausdemtal 19.03.2018
5. Stimmt nicht ganz
Zitat von günter1934Ronald Reagan und Schwarzenegger waren nicht die schlechtesten in ihrem Amt Und als Beispiel, dass ein Berufspolitiker auch nicht das gelbe vom Ei sein kann, war ihr Namenskollege Tricky Dicky Nixon.
Reagan war der größte Schuldenmacher und bis Trump auch DER Spaltpilz der Nation. Wenn Frau Nixon Intelligenz und Anstand mitbringt, ist sie den allermeisten Republikanern schon mal weit voraus.
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