Trumps angebliche Affäre Pornodarstellerin Stormy Daniels soll körperlich bedroht worden sein

Der Anwalt des Ex-Pornostars Stormy Daniels behauptet, seiner Klientin sei körperliche Gewalt angedroht worden, um über US-Präsident Donald Trump zu schweigen. Das sagte er in einem Fernsehinterview.

Stephanie Clifford, besser bekannt als Stormy Daniels
AFP

Stephanie Clifford, besser bekannt als Stormy Daniels


"Es ist Fakt, dass meine Klientin körperlich bedroht wurde, damit sie über die Dinge, die sie über Donald Trump weiß, schweigt", sagte der Anwalt der Sexfilmdarstellerin Stephanie Clifford, besser bekannt unter dem Namen Stormy Daniels, in einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender CNN.

Clifford behauptet, mit US-Präsident Donald Trump eine Affäre gehabt zu haben. Dieser dementiert das. Sie hatte eine Klage gegen Donald Trump eingereicht, in der es um eine Vertraulichkeitsvereinbarung zwischen ihr und Trumps Anwalt, Michael Cohen, geht.

Nach ihrer Darstellung soll der Anwalt sie daran gehindert haben, ihre angebliche Affäre mit Trump in den Jahren 2006 und 2007 öffentlich zu machen. Im Jahr 2016 hat sie eine Zahlung von 130.000 Dollar von Trumps Anwalt Michael Cohen erhalten. Cohen sagte, er habe sie aus eigener Tasche bezahlt. Das berichtete die "New York Times".

Am 25. März soll ein einstündiges Gespräch zwischen Clifford und dem Moderator Anderson Cooper ausgestrahlt werden. Ihr Anwalt Michael Avenatti sagte in dem Interview mit CNN, dann würden mehr Details der Affäre herauskommen.

Anwalt Avenatti twitterte dieses Foto von sich selbst (links), Clifford und CNN-Moderator Anderson Cooper:

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