Syrien-Krieg: Assads Geheimlabor in den Hass-Bergen

Bürgerkrieg in Syrien: Assads geheime Waffenfabrik Fotos
Kurt Pelda

Fabrikhallen, Schutzwälle, Tunnel - 20 Kilometer südöstlich von Aleppo betreibt das syrische Regime ein unterirdisches Forschungszentrum. Zu den Rebellen übergelaufene Ingenieure sagen: Dort wird Giftgas produziert. Kurt Pelda war auf Spurensuche im Kriegsgebiet.

In einem schummrigen Hinterzimmer in Aleppo sitzen zwei Männer auf dem Boden. Sie unterhalten sich, frieren, rauchen. Draußen hämmert ein Generator, Strom aus der Steckdose gibt es schon lange nicht mehr. Faisal al-Halabi* ist graumeliert und einer der wenigen im von Rebellen kontrollierten Osten der Stadt, der sich keinen Bart wachsen lässt. Zwischen den Männern steht ein Laptop. Faisal deutet auf ein Satellitenbild von Google Earth, wandert mit dem Finger von Aleppo nach Südosten, am internationalen Flughafen vorbei zum Ort Safirah und von dort an den südwestlichen Stadtrand (hier sehen Sie den Ort auf der Karte Wikimapia).

"In dieser Fabrikhalle habe ich elf Jahre lang als Maschinenbauingenieur gearbeitet,", sagt Faisal und zeigt auf ein langes, helles Rechteck. "Wir haben Munition für Panzer und Artilleriegeschütze produziert. In der nordöstlichen Ecke befinden sich Anlagen, in denen Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff hergestellt werden, zum Teil für Krankenhäuser und die petrochemische Industrie. Die Fabrik wurde Anfang der siebziger Jahre auf Betreiben der Arabischen Liga gebaut, mit Hilfe der Sowjetunion." Allein in der Munitionsfabrik und den angrenzenden Produktionsanlagen seien etwa 5000 Arbeiter und Wachsoldaten beschäftigt gewesen. Natürlich habe er gehört, dass in dem riesigen Militärkomplex auch Giftgas hergestellt und getestet wurde.

Laut westlichen Geheimdiensten ließ Präsident Baschar al-Assad in Safirah Kampfstoffe wie Sarin, Tabun und Senfgas herstellen. Nach Einschätzung des Bundesnachrichtendienstes (BND) würde es nur vier bis sechs Stunden dauern, um das Chemiewaffen-Arsenal einsatzbereit zu machen, sollte Assad den drohenden Kollaps seines Regimes mit Massenvernichtungswaffen zu verhindern versuchen. Bis zu tausend ballistische Trägerraketen sollen vorhanden sein. BND-Chef Gerhard Schindler schätzt Syriens einsetzbare Giftwaffenbestände auf bis zu 1000 Tonnen.

"Ich selber habe nie mit Chemiewaffen zu tun gehabt", sagt Faisal. "Doch ein übergelaufener Offizier aus Safirah hat in einem Video öffentlich von der Giftgasproduktion gesprochen. Seitdem gibt es kaum noch Zweifel, dass im sogenannten wissenschaftlichen Forschungszentrum der Streitkräfte Chemiewaffen hergestellt wurden."

"Diese Waffen setzt Assad nun gegen sein eigenes Volk ein"

Faisals Finger fährt weiter über den Bildschirm, von der Munitionsfabrik nach Südosten zu einem weiteren Militärgelände, das schätzungsweise zehn Quadratkilometer abdeckt (siehe hier auf der Karte). Wer genau hinschaut, kann auf dem Satellitenbild neben Gebäuden und riesigen Erdwällen auch mobile Abschussanlagen für Luftabwehrraketen erkennen. "Hier liegt das militärische Forschungszentrum. Es ist streng geheim, ich war nur einmal dort. Die Leute, die da arbeiten, sind fast ausschließlich Alawiten und absolut loyal gegenüber Assad."

Im Forschungszentrum habe es auch moderne Maschinen zur Munitionsproduktion gegeben, Herkunft: China. "Dort wurde unter anderem die Reichweite von 130-Millimeter-Artilleriegranaten von 27 Kilometer auf 37 Kilometer gesteigert", berichtet Faisal. "Ich habe auch Anlagen zur Herstellung von Raketenteilen gesehen und Tunnels, in denen bis zu elf Meter lange Flugkörper gelagert wurden. Ein großer Teil der Anlage liegt unter der Erde, und die verschiedenen Teile des Komplexes sind durch Tunnels miteinander verbunden, in denen sich auch Fahrzeuge bewegen können."

Faisal hat sich vor drei Monaten aus Safirah abgesetzt. "Uns wurde ursprünglich gesagt, dass wir für den Krieg gegen Israel produzieren. Doch diese Waffen setzt Assad nun gegen sein eigenes Volk ein. Das konnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren."

Wir verlassen das schummrige Hinterzimmer und fahren durch das verregnete Aleppo, um uns mit Abu Dschuma zu treffen, einem erfahrenen Rebellenkommandanten. Seine Kämpfer sind nicht nur in Aleppo stationiert, sondern auch in Safirah. Wir finden ihn in einem halbfertigen Wohnblock in der Nähe des Flughafens. Die etwa eineinhalb Kilometer entfernten Landepisten und das umliegende Gelände werden immer noch von Assads Armee gehalten.

Nachschub für die Regierungstruppen kommt nur noch auf dem Luftweg nach Aleppo, darum steht und fällt der von Assads Soldaten gehaltene Teil der Stadt mit diesen Landebahnen. Abu Dschuma verspricht, uns zu helfen, in die Nähe der Giftgasfabrik von Safirah zu gelangen. Wir sollen morgen wiederkommen.

Überall Spuren von Artilleriebeschuss

Am nächsten Tag bestellt er uns in eine leerstehende Schule. Im Keller des Gebäudes haben er und seine Kämpfer sich eingerichtet - geschützt vor Artilleriebeschuss, aber ohne Strom. In Abu Dschumas Büro flackert Kerzenlicht. Ein junger Syrer namens Omar erwartet uns. Sein Arabisch enthält libysche Ausdrücke, es stellt sich heraus, dass er lange als Gastarbeiter in Gaddafis "Staat der Volksmassen" gelebt hat.

Als dort die Revolution ausbrach, setzte sich Omar in einen Bus und fuhr von Libyens Hauptstadt Tripolis nach Bengasi, wo er sich den Rebellen anschloss. Nach Gaddafis Sturz kehrte er in sein Geburtsland Syrien zurück, diesmal um gegen Assad zu kämpfen. Seine Familie besitzt ein Stück Land, das direkt neben dem Forschungszentrum der Streitkräfte bei Safirah liegt. Dort sei er aufgewachsen, erzählt Omar im Auto, während wir durch den dichten Verkehr aus Aleppo Richtung Osten fahren.

Außerhalb der Stadt müssen wir da und dort kleine Umwege über schlammige Pisten nehmen, um Militärstützpunkten auszuweichen, die den Flughafen umgeben. Danach kommt eine von den Rebellen gesprengte Brücke. Die Kämpfer wollten offenbar eine Verbindung zwischen dem Flughafen und den vielen Armeestützpunkten bei Safirah kappen.

Safirah ist eine kleine Stadt, stark mitgenommen von den Kämpfen. Überall sind Spuren von Artilleriebeschuss zu sehen. Die Munitionsfabrik liegt auf Hügeln, gleich hinter der Stadt. Die langen hellen Fabrikhallen sind meilenweit zu sehen. "Die Anlagen und Militärposten befinden sich in diesen Hügelzügen", sagt Omar und zeigt mit der Hand zum geöffneten Fenster hinaus. "Wir nennen sie die Hass-Berge."

Ein Hubschrauber taucht am Himmel über der Stadt auf - und wird sofort von einem 57-Millimeter-Luftabwehrgeschütz der Rebellen unter Beschuss genommen. Doch die Kämpfer zielen schlecht: Obwohl sich die Maschine nur langsam fortbewegt, explodieren die Granaten weit entfernt. Unbeschadet nimmt der Hubschrauber Kurs auf Aleppo. Unterdessen erzittert Safirah bei jedem Abschuss der Luftabwehrkanone.

Hinter Erdwällen liegt die Giftgasfabrik

Danach geht die Fahrt weiter auf einer Landstraße, immer in Sichtweite des Hügelzuges. "Sieh mal dort!", ruft Omar und zeigt auf eine gigantische Aufschüttung aus hellem Gestein und Erdreich. "Sieht wie ein Staudamm aus, aber das ist einfach Aushub der unterirdischen Fabrikanlagen und Tunnels. Wahrscheinlich dient der Damm auch als Sichtschutz."

Um zur eigentlichen Geheimfabrik zu gelangen, machen wir einen langen Umweg um die Hügel. Omar weiß genau, wo wir keine Kontrollposten der Soldaten zu befürchten haben. Wir passieren Weiler mit kuppelförmigen Lehmhütten. Viele Dörfler kennen Omar. Irgendwann führt die Straße steil bergan. Die Hügelzüge sind übersät mit Olivenhainen und Äckern. Oben angekommen, breitet sich eine Hochebene aus. Der Wind treibt Regenschwaden vor sich her, es ist neblig.

In einem Dorf lässt Omar den Fahrer anhalten. Zu Fuß gehen wir um ein paar Häuser und etliche Ölbäume herum. Am Ortsrand versteckt sich Omar hinter einer Mauer. Von hier oben öffnet sich der Blick auf die gegenüberliegenden Hügel, in denen das Geheimlabor versteckt ist. "Dort unten siehst du die Umfassungsmauer des Forschungszentrums", erklärt Omar. "Das Siedlungsgebiet davor wurde der Geheimhaltung wegen evakuiert. Überall sind Erdwälle aufgeschüttet, als Schutz und weil man den Aushub der unterirdischen Fabrik ja irgendwo deponieren muss. Es gibt mehrere Fabriken, Forschungsanlagen und Armeestützpunkte."

Die Umfassungsmauer ist etwa zwei Kilometer entfernt. Auf dem höchsten Punkt des riesigen Komplexes können wir Militäreinrichtungen erkennen. Möglicherweise sind es Radargeräte zur Luftraumüberwachung. Das Gelände wird von mehreren Straßen durchzogen. Neben einigen langgezogenen Häusern, bei denen es sich um Verwaltungsgebäude oder Unterkünfte handeln könnte, ragen kastenartige, fensterlose Hallen hervor, die meisten sind von Schutzwällen umgeben. Sind das Fabrikanlagen oder Eingänge zum unterirdischen Tunnelsystem?

"Die Iraner haben Tunnels gegraben"

Einige Dörfer weiter treffen wir den Rebellen Yassin Mohammed. Omar hat erfahren, dass Yassin vor kurzem übergelaufen ist. Er sei 21 Monate lang als Wachsoldat in der Forschungsanlage stationiert gewesen. Vor eineinhalb Monaten habe er sich zu den Revolutionären abgesetzt, berichtet der junge Mann. "Ich habe Fässer gesehen mit Aufschriften wie 'Achtung Lebensgefahr' oder 'Explosionsgefahr'. Unsere Vorgesetzten warnten uns vor gefährlichen Materialien, die sich in den Fabrikanlagen befänden. Überall gab es Warnschilder. Aber ob da chemische Waffen hergestellt wurden, weiß ich nicht. Es gab viele Maschinen und chemische Labors. Außerdem habe ich zahlreiche Iraner gesehen. Die haben unter anderem Tunnels gegraben."

Auf dem Rückweg fahren wir an einem Salzsee vorbei. Plötzlich ruft Omar: "Vorsicht! Jetzt kommt eine Straßensperre von Dschabhat al-Nusra. Versteck deine Kamera!" Dschabhat al-Nusra ("Unterstützungsfront") ist eine islamistische Rebellengruppe, in der auch ausländische Dschihadisten kämpfen. Die Männer der Gruppe sprechen gewöhnlich nicht mit westlichen Journalisten, und wir wollen uns keine Schwierigkeiten einhandeln.

Die USA halten die Front für eine Filiale der irakischen Qaida und haben sie auf ihre Terrorliste gesetzt. An der Straßensperre hängt eine schwarze Fahne mit dem muslimischen Glaubensbekenntnis und dem Schriftzug von Dschabhat al-Nusra. Die Männer sehen nicht anders aus als die Kämpfer der Freien Syrischen Armee (FSA), ihre Bärte sind nicht länger, und sie tragen auch keine schwarzen Turbane oder afghanischen Pluderhosen. Achtlos winken sie unseren Wagen durch.

Immer wieder sehen wir nun Kontrollposten und Stützpunkte der Islamistengruppe auf. Noch nie habe ich eine so große Ansammlung der Unterstützungsfront gesehen. Die Männer von Dschabhat al-Nusra gelten als disziplinierte und mutige Kämpfer. Trotzdem kommen sie manchmal in Konflikt mit anderen Rebellengruppen und auch der Zivilbevölkerung, wenn die Menschen es nicht goutieren, wenn man ihnen extreme religiöse Vorstellungen aufzuzwingen versucht. Die Konzentration von Nusra-Kämpfern in unmittelbarer Nähe der Geheimfabrik von Safirah lässt erahnen, welche Ziele die von den USA als Terrorgruppe gebrandmarkte Gruppe verfolgen könnte. Beruhigend ist das nicht.

*Name von der Redaktion geändert

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1. Giftgas und Biowaffen in Syrien ?
spiegelleser_1981 18.02.2013
Zitat von sysopFabrikhallen, Schutzwälle, Tunnel - 20 Kilometer südöstlich von Aleppo betreibt das syrische Regime ein unterirdisches Forschungszentrum. Zu den Rebellen übergelaufene Ingenieure sagen: Dort wird Giftgas produziert. Kurt Pelda war auf Spurensuche im Kriegsgebiet. Syrien-Krieg: Spurensuche bei Assads Geheimlabor nahe Aleppo - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-krieg-spurensuche-bei-assads-geheimlabor-nahe-aleppo-a-883599.html)
Das ist doch bestimmt das Giftgas von Saddam Hussein das die Amis als Grund für den Irakkrieg genommen haben. Dort sind also jetzt die ganzen Biowaffen verschwunden die nie gefunden wurden. Jetzt aber ganz schnell ein paar Bomen auf Syprien bevor Assad auch noch Interkontinentalraketen baut um die USA zu bedrohen. Aber bitte vorher prüfen was es in Syrien nach der "Befreiung" zu holen gibt wie Öl, Gas oder Bodenschätze ! Der Feldzug gegen das böse muss sich ja schließlich lohnen !
2. Chemiewaffen in Syrien
Nachtheinigte 18.02.2013
Da wir es höchste Zeit, dass endlich eingegriffen wird, das ist wirklich ein ein passabler Interventionsgrund, oder?
3.
kölschejung72 18.02.2013
Von welchem Einsatz sprechen sie? Ich kenne nur die Interviews mit Assad, der deutlich macht, dass Chemiewaffen für den Einsatz gegen Terroristen, die sich überwiegend in Wohngegenden verschanzen ungeeignet sind. Und den Bericht von 6 Terroristen, denen angeblich übel wurde. Als gerade die Chemiewaffenhysterie auf dem Höhepunkt war. Zudem hat Assad wieder und wieder betont, dass die Waffen zur Verteidigung bei einem Angriff eines anderen Staates dienen. Ein Angriff wie z.B. der Israelische Luftangriff vor einigen Tagen. Und der Einsatz von Chemiewaffen ist noch aus einem anderen Grund praktisch unmöglich: Da die Iraner hohe Verluste und viele heute noch Lebende Invalide durch Chemiewaffeneinsatz von Saddam Hussein hatten, würde Assad die Unterstützung der iranischen Führung verlieren, wenn er diese Chemiewaffen tatsächlich einsetzen würde. Und auf die Unterstützung kann Assad nicht verzichten. Gedanken muss man sich höchstens machen was Gruppen wie die Al Nusra Front anstellen werden, wenn sie solche Waffen in die Hände bekommen. Und vielleicht sollte man da endlich den Saudis und Katar auf die Finger hauen, damit diese Gruppen keine wesentliche Rolle spielen können.
4. DDR reloaded
gr89 18.02.2013
Lieber Spiegel, wird euch nicht langsam langweilig bei dem ganzen Propagandageschreibsel? Auch bei euch sollte doch langsam (als Onlinemedium) das Internet einzug gehalten haben. So verwundert es das ihr nach wie vor einseitig Partei für die Terroristen ergreift die Syrien in ein Trümmerfeld verwandeln. Mag ja sein das ihr (aus welchem Grund auch immer) gehalten seid nur die Seite der Regierungsgegner in ein gutes Licht zu rücken. Aber habt ihr euch auch mal die Mühe gemacht euch die Videoauftritte der Regierungsgegner anzusehen. Vor allem die welche nur auf arabisch kommentiert werden? Dort wird offen zur Ermordung/Vertreibung (im Jugioslawienkrieg noch etnische säuberung genannt) aller Alawiten und Schiiten aufgerufen. Von den Folter/Enthauptungsvideos sowie den mit den (Klein-)Kindersoldaten liest man hier auch nur wenig, obwohl diese zahlreich vorhanden sind. Von der Entführungen der schiitischen Frauen und Kinder (auch das konnte man schon vor Tagen in anderen Medien lesen) erfährt man im Spiegel erst als Nebensatz nachdem auch die schiiten ihrerseits Geiseln genommen haben. Von den zahlreichen Entführungen (als neueste zwei christliche Priester) durch die Rebellen könntet ihr auch mal Berichten. Auch wenn das nicht ins Bild der "edlen Freiheitskämfer" passt.
5. optional
schäubles100000 18.02.2013
Es kann ja auch nicht angehen, das die Waffenindustie rückläufige Gewinne erziehlt. Schnell mal ein paar Lügengeschichten unters Volk bringen und schon kanns wieder losgehen. Hab mich schon gewundert warum so lange kein neuer Krieg angezettelt wurde? Die Kriegsmaschine muss doch laufen!
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