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Task Force 373: Die dreckigste Seite des Krieges

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Was macht die Task Force 373 in der deutschen Zone in Afghanistan? Die jetzt enthüllten Geheimdokumente geben weitreichende Einblicke in die Kommandoaktionen der US-Spezialkräfte - wie sie Top-Taliban jagen, wie das Töten für sie Routine ist. Die Opposition fordert Aufklärung von der Bundesregierung.

Die Afghanistan-Protokolle: 91.731 Dokumente - fünf Probleme Fotos
REUTERS

Berlin - Es ist schon spät in der Nacht am 24. Juni 2009, als eine Einheit der Task Force 373 zu einer ihrer Missionen ausrückt. Ziel: das Objekt mit dem Codenamen "Millersville". Ein kleines Gehöft irgendwo nahe der pakistanischen Grenze in Ostafghanistan. Dort wird Taliban-Kommandeur Amir Jan Mutaki vermutet. Einem als geheim klassifizierten US-Militärdokument zufolge hat er bei Überfällen auf Konvois der internationalen Schutztruppe Isaf auf dem Highway 1 mitgemacht.

Dafür wird Mutaki in dieser Nacht sterben.

Als die TF 373 mit Hubschrauber und Bodentrupp an ihrem Zielobjekt angekommen sind, geht alles ganz schnell. Noch aus dem Helikopter werden sechs Männer niedergemäht, die in einem geheimen US-Militärreport als Feinde bezeichnet werden. Die Soldaten stürmen das Gehöft. Sie finden zwei Männer, drei Frauen und sechs Kinder. Eines wird von einem Kampfhund der US-Soldaten gebissen. Bombenmaterial, Panzergranaten und Gewehre werden sichergestellt. Der Zugriff scheint ein Erfolg. Nur ob die Jäger ihren Feind getroffen haben, ist noch nicht klar. Erst später finden die Männer der TF 373 heraus, dass einer der aus der Luft getöteten Männer Amir Jan Mutaki war.

Das Ziel der tödlichen Mission ist erfüllt.

Beschreibungen wie diese finden sich in den exakt 91.731 Dokumenten, die in den Besitz der Enthüllungsplattform WikiLeaks gekommen sind - und die den Krieg in Afghanistan so nah und authentisch wie nie zuvor beschreiben. Der SPIEGEL, der Londoner "Guardian" und die "New York Times" haben das Material aus den Jahren 2004 bis 2009 gründlich geprüft und mit unabhängigen Berichten verglichen. Alle drei Medien sind übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, dass die Zehntausenden Meldungen aus dem laufenden Gefecht authentisch sind und ein ungefiltertes Bild des Krieges bieten - aus Sicht der Soldaten, die ihn kämpfen.

Im Fall der TF 373 allerdings schaffen die Dokumente noch viel mehr. Ihre Existenz hält die US-Armee seit Jahren streng geheim - nun gibt es erstmals einen tiefen Einblick in die Aktivitäten des Jägerkommandos der US-Armee, das abseits des Isaf-Mandats in Afghanistan agiert. Die Einsätze der TF 373 werden auf Hunderten Seiten des Materials erwähnt oder beschrieben. Diese Informationen sind mit das Brisanteste, was die nun öffentlich verfügbaren Armeeberichte enthalten. Sie leuchten den härtesten, äußerst umstrittenen Teil des Krieges aus: die geheime Jagd auf die Top-Taliban, die Führer der Feinde.

Tot oder lebendig, ohne Richter, ohne Beweise, ohne Urteil

Sonderkommandos sollen in Afghanistan Aufständische im Wildwest-Stil "ausschalten", wie es im Militärjargon heißt. Tot oder lebendig, je nachdem. Ohne Richter, ohne Beweise, ohne Urteil. Die Einsätze werden seit Jahren streng geheim gehalten, selbst vor den normalen Truppen werden die Einheiten weitgehend abgeschirmt - und nun sind Aktivitäten unter anderem der TF 373 in offiziellen Armeemeldungen nachzulesen.

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Gefechtszone Afghanistan: Bilder eines Krieges
Sogar Rückschlüsse auf die bis heute streng geheime Feindesliste der Koalitionstruppen sind möglich, die von Militärs nüchtern "Joint Prioritized Effects List" (JPEL) genannt wird. Sie ist eine Aufzählung von Taliban, Drogenbaronen, Bombenbauern und al-Qaida-Mitgliedern, geordnet nach Vorgangsnummern und Prioritätsstufen. Den Jägern wird fallweise die Option gelassen, die Person festzunehmen oder zu töten.

Nirgendwo in den Dokumenten ist die Liste vollständig abgedruckt - doch aus Tausenden Berichten lassen sich insgesamt 84 Meldungen über JPEL-Aktionen filtern. Wie viele JPEL-Ziele es in Afghanistan gibt, lässt sich nicht ablesen. Aber allein die vierstelligen Vorgangsnummern legen nahe, dass es eine große Zahl ist.

Wo Töten zur Routine wird

Kombiniert man die neuen Dokumente mit bisherigen Informationen über die Spezialkräfte, ergibt sich ein feingliedriges Bild der Arbeit der TF 373 - und der Umstände ihrer Kommandoeinsätze.

Die Mitglieder der TF 373 tragen keine Namen an den Uniformen. Sie sind eine Truppe von Elitesoldaten verschiedener Teilstreitkräfte, darunter Navy Seals und Delta Forces. Ihre Aufträge erhalten sie direkt aus dem Pentagon. Ihre Nachtlager sind stets von jenen anderer Soldaten getrennt. Wenn sie ausrücken, erfahren die normalen Befehlsstände der Isaf nichts über ihren Auftrag. Sie bekommen nur mit, dass Operationsgebiete als sogenannte Black Boxes gesperrt werden - damit normale Soldaten die Elitekrieger nicht stören oder ihnen gar in die Schusslinie fahren oder fliegen. Ansonsten wird über die Einsätze nicht geredet.

Oft gelingt es den Spezialkräften, ihre Gegner lebend zu erwischen. In den Unterlagen finden sich Dutzende Einträge von Gefangenenüberstellungen in das berüchtigte Terroristengefängnis von Bagram nördlich von Kabul. Zuweilen kommen die Kämpfer mehrfach am Tag mit ihren Häftlingen und übergeben sie.

Schon der Ton in den nun enthüllten Dokumenten macht allerdings klar, dass auch das Töten Routine ist für die TF 373. Gerade mal vier Zeilen braucht der Autor einer knappen Meldung vom 2. Weihnachtstag 2008. Bei einer Aktion gegen das "Object Midway" habe man mehrere Gehöfte "gereinigt" und Bombenmaterial gefunden. Nur in der Funktionszeile danach wird kurz erwähnt, dass die Krieger insgesamt elf angebliche Aufständische getötet und einen afghanischen Zivilisten verletzt haben. Eine Begründung wird in der Meldung gar nicht genannt.

Fehlschläge sollen verschwiegen werden

Bevorzugt jagt die TF 373 "High Value Targets" ("hochwertige Ziele"), unter anderem Top-Kommandeure der Taliban und Sprengstoffexperten von al-Qaida. Dazu gehören Feinde, die niemand lebend fangen möchte.

Dass es im Afghanistan-Krieg gezielte Tötungen gibt, gilt unter Experten als Tatsache. Weder die US-Armee noch die Isaf-Truppen wollen darüber reden - nun kann jeder im Internet nachlesen, was Sondereinheiten wie die TF 373 in Afghanistan Nacht für Nacht anrichten.

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Protokoll-Ausrisse: Der Wortlaut des Krieges
Die Dokumente machen auch klar, warum die Einsätze so viel Wut in der afghanischen Bevölkerung auslösen. So findet sich in einer brisanten Meldung vom 17. Juni 2007 gleich im zweiten Satz die Mahnung, diese TF-373-Operation müsse "geheimgehalten" werden. Details dürften keinesfalls an andere Isaf-Streitkräfte weitergegeben werden. Die Soldaten des Sonderkommandos scheinen sich an diesem Tag einen verhängnisvollen Fehlschlag geleistet zu haben.

Ziel war es offenbar, den prominenten al-Qaida-Funktionär Abu Laith al-Libi zu töten. Dazu hatte die Einheit seit Tagen eine Koranschule beobachtet, in der er und mehrere Getreue vermutet wurden. Schließlich feuerte die TF 373 fünf Geschosse von einem mobilen Raketenwerfer ab. Sie trafen die Falschen. Statt des Top-Terroristen fanden Soldaten sechs tote Kinder in den Trümmern der Koranschule. Ein weiteres schwer verletztes konnte nicht gerettet werden, obwohl ein Sanitäter sich 20 Minuten lang darum bemühte.

Fehlschläge der Sonderkommandos sollen möglichst nicht ans Licht kommen - doch ein solch dramatischer Zwischenfall lässt sich kaum verheimlichen. Schon einen Tag später musste sich die US-Armee öffentlich entschuldigen.

Guttenbergs Sprecher weist Vorwürfe zurück

Die TF 373 ist zwar eine US-Einheit, doch dürften die Enthüllungen über die Kommandoaktionen auch die deutsche Regierung in Verlegenheit bringen. Schon seit Sommer 2009 sind rund 300 Mann der TF 373 auf dem Gelände des deutschen Feldlagers Camp Marmal in Masar-i-Scharif stationiert. Strategisch günstig und abgeschirmt haben sich die Jäger direkt am Flugfeld positioniert.

Sie operieren von dort aus im Regionalkommando Nord, das unter deutscher Führung steht. Die Stationierung war von Beginn an heikel und ist unter Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) bis heute ein Nichtthema. Einzig bei einem Truppenbesuch im November 2009 sagte er vage, die Deutschen seien für "jede Hilfe der US-Armee dankbar". Zuvor hatten Elitekämpfer fünf Tage lang den Taliban-Hort Gul Tepa nordwestlich von Kunduz unter Beschuss genommen. Rund 130 Menschen kamen ums Leben, laut US-Armee alles Aufständische. Die Bundeswehr hatte sich geweigert, bei dem Einsatz mitzumachen - die von einem US-Major vorgestellten Pläne sahen nach einem gezielten Vernichtungsschlag gegen die Taliban aus.

Auch jetzt, nach der Veröffentlichung der Dokumente, wiegelt Guttenberg erst mal ab. Er sprach sich auf Phoenix erneut für einen offeneren Umgang mit dem Afghanistan-Einsatz aus und beklagte, dass Realitäten "weich gezeichnet" worden seien. Sein Sprecher Christian Dienst wurde konkreter. Aus den Dokumenten ergebe sich bisher "nichts Neues", sagte er. Sie würden aber daraufhin geprüft, "ob unsere Sicherheitsinteressen beeinträchtigt sein könnten". Die "Diktion" vom gezielten Töten wies er "aufs Schärfste" zurück: "Auf dieser Liste befinden sich die Aufständischen, die es festzusetzen gilt." Wohlgemerkt: festzusetzen.

"Mein Eindruck ist, dass die Bundesregierung nur begrenzten Einblick hat"

Die deutsche Opposition dagegen fordert von der Regierung umgehend Aufklärung. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte SPIEGEL ONLINE: "Die geheimen US-Dokumente über den Afghanistan-Einsatz bringen die vielen offenen Fragen zu Tage, die die Bundesregierung über den Einsatz am Hindukusch unbeantwortet lässt." So sei angesichts der US-Paralleleinsätze in Nordafghanistan nach wie vor unklar, "ob deutsche Spezialkräfte an den 'Capture or Kill'-Operationen der US-Spezialkräfte ('Festnahme oder Töten', d.Red.) beteiligt sind oder nicht". Grünen-Verteidigungspolitiker Omid Nouripour: "Es ist nach der Lektüre der US-Dokumente aus unserer Sicht verstörend, wie wenig die Bundesregierung das Parlament über die Aktivitäten von amerikanischen Spezialkräften im deutschen Gebiet unterrichtet hat." Man fordere von der Bundesregierung "umgehende Aufklärung, was sie über die Aktionen weiß. Wir werden mit aller Kraft aus Antworten drängen".

Der Linke-Abgeordnete Paul Schäfer bezeichnete es als "Farce", wenn Deutschland das Regionalkommando im afghanischen Norden führe - "aber autonome Aktionen der Amerikaner stattfinden". Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Rainer Arnold, bemängelte, die Regierung habe den Verteidigungsausschuss über die Aktivitäten der "Task Force 373" ungenügend informiert: "Mein Eindruck ist, dass die Bundesregierung da auch nur einen begrenzten Einblick hat."

Guttenbergs Sprecher Dienst entgegnete, der Bundestag sei informiert über die Task Force 373. Zuletzt vor der parlamentarischen Sommerpause seien die Obleute des Verteidigungsausschusses unterrichtet worden. FDP-Verteidigungsexpertin Elke Hoff sagte SPIEGEL ONLINE, die Spezialeinheit falle "in die Verantwortung unserer amerikanischen Freunde". Sie erwarte nicht, "dass die Bundesregierung uns als Parlamentarier über die Spezialeinheiten aller Partner informiert". Außerdem sei der Sachverhalt gezielter Tötungen in Afghanistan "nicht neu", das könne "doch keinen ernsthaft überraschen". Sie habe auch "keine Anhaltspunkte oder Hinweise, dass die Bundeswehr an 'Capture or Kill'-Missionen beteiligt ist."

US-Armee bot Racheeinsätze nach Anschlägen auf Deutsche an

Fest steht, dass sowohl Verteidigungsministerium als auch Kanzleramt über das sogenannte Ausschalten von Taliban in Nordafghanistan durch US-Einheiten informiert sind - denn viele der Zielpersonen sind Tatverdächtige bei Anschlägen gegen die Bundeswehr. Allerdings hat die Regierung öffentlich darüber nie gesprochen, auch weil die Eliminierungen so gar nicht ins Bild des deutschen Einsatzes passen wollen. Mit der tödlichen Jagd auf Taliban will man nicht wirklich etwas zu tun haben.

Als die Bundesregierung im Herbst 2009 dem deutschen Parlament erste Fragen nach der TF 373 beantwortete, klang das etwas harmloser als in den nun aufgetauchten US-Dokumenten. Der Kernauftrag der Truppe sei lediglich die "Aufklärung und Festsetzung von Personen, die Qaida oder gegebenenfalls der Führungsriege der Taliban angehören", wurde damals formuliert.

Die US-Armee dagegen bot der Führung des deutschen Isaf-Kontingents zwischenzeitlich auch die gezielte Tötung von Feinden der Bundeswehr an - fast offiziell, gewissermaßen als Dienstleistung. Als in diesem Frühjahr kurz hintereinander sieben deutsche Soldaten bei Angriffen fielen, versprach ein hochrangiger US-Offizier im Kabuler Hauptquartier dem ranghöchsten deutschen Isaf-Offizier, General Bruno Kasdorf, man werde die Hintermänner der Anschläge jagen und töten. Nachweislich wurden in den Wochen danach mehrere Taliban eliminiert.

US-Spezialeinheiten töteten in der Nacht zum 29. Mai außerdem den neuen Taliban-Schattengouverneur von Baghlan, nur eine Autostunde südlich von Kunduz entfernt. Damals meldete die gemeinsame Kommunikationszentrale Kabul, das Ende von Mullah Jabar sei durch "präzise Luftschläge" herbeigeführt worden.

Von solchen Meldungen gab es in den vergangenen Monaten ziemlich viele. Die Bundesregierung wird nun erklären müssen, was sie über die TF 373 weiß.


Die zentralen Erkenntnisse aus den Dokumenten - hier der Überblick:

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Forum - Ist der Afghanistankrieg noch zu gewinnen?
insgesamt 4924 Beiträge
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1. Wie oft soll dieser Krieg
Gandhi, 25.07.2010
Zitat von sysopFast 92.000 US-Dokumente über den Afghanistan-Krieg sind an die Öffentlichkeit gelangt. Sie enthüllen die wahre Dimension des Militäreinsatzes - das Wirken der amerikanischen Task Force 373, die Probleme der Bundeswehr, die Zusammenarbeit pakistanischer Geheimdienstler mit den Taliban. Kann der Westen den Krieg am Hindukusch noch gewinnen?
denn noch gewonnen werden? Wie oft sollen wir uns denn noch anhoeren muessen, dass jetzt die entscheidenden 6 Monate kommen? Dass, wenn "wir" alles richtig machen, der Krieg dann gewonnen ist. Ich kann es schon gar nicht mehr hoeren. Das Einzige, was diesen Krieg beendet, ist ein Ereignis, bei dem eine grosse Menge Soeldner sich aus dieser Welt verabschieden. Dann wird der politische Druck so gross, dass das Gerede davon, dass Freiheit und Demokratie in Afghanistan die Opfer wert sind, untergeht im Protest. Die Afghanen sollen ihren eigenen Weg gehen, ihre eigenen Probleme loesen. Von aussen koennen deren Probleme auch nicht in 10 oder 20 Jahren geloest werden.
2. Titel
ayamo, 25.07.2010
Plain and simple? Ein militärischer Sieg? Auf gar keinen Fall. Irgendein schaler Verhandlungsfrieden mit den Taliban wäre allerdings auch nicht ideal, da diese sich nicht an solche Verträge/Vereinbarungen halten.
3.
kleenermann 25.07.2010
Zitat von sysopFast 92.000 US-Dokumente über den Afghanistan-Krieg sind an die Öffentlichkeit gelangt. Sie enthüllen die wahre Dimension des Militäreinsatzes - das Wirken der amerikanischen Task Force 373, die Probleme der Bundeswehr, die Zusammenarbeit pakistanischer Geheimdienstler mit den Taliban. Kann der Westen den Krieg am Hindukusch noch gewinnen?
Wie oft soll diese Frage noch gestellt werden? Nein, man kann ihn nicht gewinnen.
4. Wo ist der Aha-Effekt?
edgarzander 25.07.2010
Zitat von sysopFast 92.000 US-Dokumente über den Afghanistan-Krieg sind an die Öffentlichkeit gelangt. Sie enthüllen die wahre Dimension des Militäreinsatzes - das Wirken der amerikanischen Task Force 373, die Probleme der Bundeswehr, die Zusammenarbeit pakistanischer Geheimdienstler mit den Taliban. Kann der Westen den Krieg am Hindukusch noch gewinnen?
Enthüllungen? Ich hätte mir da ein bischen mehr erwartet und war nach dem Durchlesen des Artikels irgendwie enttäuscht. Ist doch alles inzwischen mehr oder weniger bekannt...
5. red herring
machorka-muff 25.07.2010
der westen kann und braucht in afghanistan nicht zu gewinnen: abmarsch! die sache mit der enthüllung brisanter kriegsdokumente riecht faul - wahrscheinlich der nächste verarschungs coup der cia.
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