25.04.2014 – 18:57 Uhr

+++ Ukraine-Minutenprotokoll+++: Die wichtigsten Ereignisse im Ukraine-Konflikt am Freitag

Ein Tag der Konfrontation: In Slowjansk haben die Separatisten einen Bus mit deutschen OSZE-Beobachtern entführt. Der Westen bereitet neue Sanktionen gegen Russland vor. Lesen Sie hier die Ereignisse des Tages im Minutenprotokoll.

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insgesamt 197 Beiträge
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1.
freespeech1 25.04.2014
Allmählich nerven die Propagandasprüche aller Seiten nur noch. Fakt ist, Russland destabilisiert die jetzige Regierung der Ukraine, dafür haben die USA mit EU und Nato die vorherige Regierung der Ukraine destabilisiert und gestürzt. Richtig ist, dass Russland kein Interesse daran hat, die Situation in der Ostukraine zu entspannen. Andererseits darf es natürlich auch nicht mit Truppen dort einmarschieren, um die Förderalisten / Separatisten zu entwaffnen. Und die angebliche Ausrüstung mit neuen grünen Uniformen ist auch ein ziemlich absurder Vorwurf. Von der Lieferung modernster Waffen an die Aufständischen ist bisher jedenfalls nicht das Geringste zu sehen, also wo sind die Beweise? Im Grunde weiß jeder, es kann in der Ukraine nur eine förderative Struktur entstehen mit mehr oder weniger autonomen Regionen oder die tschechoslowakische Lösung. Es wird Zeit, endlich zu verhandeln statt zu zündeln und kalten Krieg zu produzieren. Für einen neuen kalten Krieg gegen Russland wird die Politik in Deutschland keine breite Zustimmung im Volk finden, vergesst es! Das wollen wir nicht, wir wollen uns auch nicht von "Freunden" da hineinziehen lassen. Und beendet endlich den Niedergang der Ukraine. Die Folgen dieses Konfliktes, der auf dem Rücken der Menschen in der Ukraine ausgetragen wird, macht die Ärmsten noch ärmer.
2. Visa ist Geschichte
HerrZlich 25.04.2014
Zitat von sysopREUTERSDie Lage in der Ukraine spitzt sich zu. Die USA warnen Putin vor "teuren Fehlern". Steinmeier fordert eine Vermittlerrolle der OSZE. Die US-Kreditkartenfirma Visa spürt die Sanktionen gegen Russland. Verfolgen Sie die aktuellen Entwicklungen im Liveticker. http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-russland-liveticker-visa-beklagt-folgen-der-sanktionen-a-966074.html
Sobald es das erste weltweit akzeptierte russische Kreditkartensystem gibt werf ich alle Karten von Visa oder Mastercard in die Tonne. China und Japan haben ja auch eigene Systeme.
3. 2 Meldungen
jjcamera 25.04.2014
Zitat von sysopREUTERSDie Lage in der Ukraine spitzt sich zu. Die USA warnen Putin vor "teuren Fehlern". Steinmeier fordert eine Vermittlerrolle der OSZE. Die US-Kreditkartenfirma Visa spürt die Sanktionen gegen Russland. Verfolgen Sie die aktuellen Entwicklungen im Liveticker. http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-russland-liveticker-visa-beklagt-folgen-der-sanktionen-a-966074.html
2 interessante Meldungen, die sich anscheinend widersprechen: Standard und Poors senkt die Kreditwürdigkeit Russlands - und Visa sieht einen Gewinneinbruch. Wem schaden jetzt diese Sanktionen wirklich? Unklar. Jedenfalls lassen sich die Russen von diesen Sanktionen nicht beeindrucken. Und die Ratingagenturen sind schon immer ein Drohmittel der US-Politik.
4. Ist es nicht eher so,
hastdunichtgesehen 25.04.2014
dass die USA mit 20 Billionen Dollar verschuldet sind und unbedingt einen Krieg brauchen, um unbegrenzt Geld bei der FED aufnehmen zu können?
5.
inhabitant001 25.04.2014
Aha. Ein Land ohne Schulden, mit unendlichen natürlichen Ressourcen und China als energiefressenden Nachbarn hat also eine schlechte Bonität. Das sagt eigentlich alles über die Rating-Agenturen.
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