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US-Vorwahlen: Wie funktioniert der Super Tuesday?

In welchen Bundesstaaten wird am Super Tuesday gewählt und warum ist dieser Termin so wichtig? Die schnelle Antwort.

Der Super Tuesday markiert die erste echte Richtungsentscheidung in den amerikanischen Vorwahlen, sowohl für Demokraten als auch Republikaner. An keinem anderen Termin halten so viele Bundesstaaten gleichzeitig ihre Vorwahlen ab. Da daran oft Staaten aus den unterschiedlichsten Regionen der USA teilnehmen, gilt der Tag als ein wichtiger Test für die landesweite Popularität eines Präsidentschaftskandidaten.

Am Super Tuesday steht zudem die größte Gruppe an Delegierten zur Wahl - wer sich da durchsetzt, hat gute Chancen auf den Gesamtgewinn. Der Super Tuesday 2008 war der größte der US-Wahlgeschichte, mit Vorwahlen in 24 von 50 Bundesstaaten, wobei gut die Hälfte der Delegierten bestimmt wurde.

Der Super Tuesday dieses Jahres fällt auf den 1. März (die ersten Ergebnisse werden in der Nacht auf den Mittwoch ab 0 Uhr nach deutscher Zeit erwartet). Diesmal ist er vor allem für die Republikaner wichtig: Von den "nur" 12 Staaten, die dann wählen, sind 8 konservative Südstaaten: Alabama, Arkansas, Georgia, North Carolina, Oklahoma, Tennessee, Texas und Virginia - siehe Karte:

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Videoanalyse zum "Super Tuesday": "Der Wahlkampf ist extrem schmutzig geworden"

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