Von Sebastian Fischer, Christian Gschwendtner und Marc Pitzke
Was wäre, wenn? Wenn Mitt Romney am 20. Januar 2013 seinen Dienst als 45. US-Präsident antreten würde? Und womit wäre zu rechnen, wenn Barack Obama seine Wiederwahl sichert, eine zweite Amtszeit bekommt? Ganz konkret, in der Außen- und Innenpolitik; im Wirtschaftsbereich und in sozialen Fragen?
Beide Kandidaten haben über Monate einen Schmutzwahlkampf geführt. Sie haben mehr übereinander geredet, als ihre eigenen Pläne vorzulegen. Vieles liegt im Nebel. Obama hat Romney stets als Polit-Bösewicht darzustellen versucht, als kaltherzigen Multimillionär. Romney seinerseits verdammte Obamas Politik der vergangenen vier Jahre rundweg, lieferte dann aber selbst nur wenig Konkretes.
Was also würde ein Präsident Romney anders machen als ein Commander-in-Chief Obama in den Jahren bis 2016?
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