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US-Wahlkampf Gingrich verspricht Kolonie auf dem Mond

Republikaner Newt Gingrich: Der Republikaner träumt von Mond-BasisZur Großansicht
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Republikaner Newt Gingrich: Der Republikaner träumt von Mond-Basis

Newt Gingrich auf Stimmenfang: Der Republikaner verspricht seinen Anhängern technologische Großtaten zum Wohle der Nation. Er will im Falle seiner Wahl zum US-Präsidenten eine Mond-Kolonie gründen. Zahlen soll das die Privatwirtschaft - und auch der Mars ist ihm nicht zu weit.

Cocoa - Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Newt Gingrich hat versprochen, im Fall eines Wahlsiegs bis 2020 eine permanente Mondstation einzurichten. "Mit dem Ende meiner zweiten Amtszeit werden wir die erste ständige Basis auf dem Mond haben - und sie wird amerikanisch sein", sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Staat Florida in der Nähe des Kennedy Space Center.

In Florida findet die nächste Runde der Vorwahlen zur Präsidentschaftskandidatur der Republikaner statt. Seit einem Überraschungssieg des Ex-Parlamentspräsidenten Gingrich bei den vorangegangen Vorwahlen in South Carolina ist wieder völlig offen, wer im November gegen Präsident Barack Obama antritt. Zuvor galt Mitt Romney als klarer Favorit.

"Keine Vision oder Mission für die Nasa"

Gingrich kündigte an, eine stabile kommerzielle Raumfahrtindustrie nach dem Vorbild des Luftfahrtbooms in den dreißiger Jahren entwickeln zu wollen. Auch die Erforschung des Mars' wolle er ausbauen. Finanziert werden sollten die Projekte durch Investitionen der Privatwirtschaft. Er wolle, dass die Amerikaner "mutig" in die Zukunft schauen, sagte der Republikaner vor etwa 700 begeisterten Zuhörern.

Zehn Prozent des Nasa-Bugets, das derzeit etwa 13 Milliarden Euro umfasst, will Gingrich für Wettbewerbe ausschreiben, um technische Innovationen zu fördern. Für ihn habe die Raumfahrt nach wie vor "Priorität", sagte er. Derzeit hätten die USA einen Präsidenten, der "keine Vision oder Mission für die Nasa" habe. Dabei sei das Raumfahrtprogramm nicht nur wichtig für die Wissenschaft, sondern auch für die wirtschaftliche und militärische Entwicklung des Landes.

Shuttle-Programm eingestellt

Im Juli 2011 hatten die USA ihr Space Shuttle-Programm eingestellt. US-Präsident Obama hatte das sogenannte Constellation-Programm seines Vorgängers George W. Bush für die bemannte Rückkehr zum Mond aus Kostengründen gestrichen.

Seitdem sind die USA von Russland abhängig, wenn sie Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS bringen wollen - der Service kostet pro Person ungefähr 46 Millionen Euro. Seit dem Ende des Shuttle-Programms bangen Zehntausende in der Raumfahrtbranche und im Dienstleistungsgewerbe in Florida um ihre Zukunft.

heb/AP/dapd/Reuters

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insgesamt 160 Beiträge
papayu 26.01.2012
Spaeter sagt dann Gingrich, ging nicht! Am Besten er geht als Erster und wird vergessen. Dann haetten alle endlich einen "Mann im Mond!" Insterburg: " Ich hatte ein Maedchen auf dem Mars. [...]
Spaeter sagt dann Gingrich, ging nicht! Am Besten er geht als Erster und wird vergessen. Dann haetten alle endlich einen "Mann im Mond!" Insterburg: " Ich hatte ein Maedchen auf dem Mars. so, dass wars!"
flower power 26.01.2012
gute Nacht Menschheit. Hoffentlich wird dieser Verblendete nicht gewählt. Jaja, Politiker versprechen und die Privatwirtschafz soll es bezahlen - die pusten dem ´was. Wenn, dann können die das besser als dieser [...]
Zitat von sysopNewt Gingrich auf Stimmenfang:*Der Republikaner verspricht seinen Anhängern technologische Großtaten zum Wohle der Nation. Er*will im Falle seiner Wahl zum US-Präsidenten eine Mond-Kolonie gründen. Zahlen soll das*die Privatwirtschaft - und auch der Mars ist*ihm nicht zu weit. US-Wahlkampf: Gingrich verspricht Kolonie auf dem Mond - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,811451,00.html)
gute Nacht Menschheit. Hoffentlich wird dieser Verblendete nicht gewählt. Jaja, Politiker versprechen und die Privatwirtschafz soll es bezahlen - die pusten dem ´was. Wenn, dann können die das besser als dieser Dampfkessel. Vor allem die Chinesen.
efka 26.01.2012
Grössenwahn ist immer "en vogue"! Während sich der Ami grössenwahnsinnig in den Mann im Mond verliebt, braut die Wurzelhexe in Berlin die Europaregierung mit Machtkompetenz und Unwählbarkeit vor. Zitat: [...]
Zitat von sysopNewt Gingrich auf Stimmenfang:*Der Republikaner verspricht seinen Anhängern technologische Großtaten zum Wohle der Nation. Er*will im Falle seiner Wahl zum US-Präsidenten eine Mond-Kolonie gründen. Zahlen soll das*die Privatwirtschaft - und auch der Mars ist*ihm nicht zu weit. US-Wahlkampf: Gingrich verspricht Kolonie auf dem Mond - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,811451,00.html)
Grössenwahn ist immer "en vogue"! Während sich der Ami grössenwahnsinnig in den Mann im Mond verliebt, braut die Wurzelhexe in Berlin die Europaregierung mit Machtkompetenz und Unwählbarkeit vor. Zitat: "Meine Vision ist eine der politischen Union, weil Europa muss seinen eigenen einmaligen Weg gehen. Wir müssen schrittweise enger und enger werden, auf allen politischen Ebenen. Über einen längeren Prozess werden wir mehr und mehr Macht der Europäischen Kommission übertragen, die dann alles innerhalb Europa entscheidet, wie eine Europaregierung." Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Merkel will eine Europaregierung Alles Schall und Rauch: Merkel will eine Europaregierung (http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/01/merkel-will-eine-europaregierung.html#ixzz1kXojH7oW) Damals schon: "…von der MAas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt!" Na ja - das sind ja nur - wie damals - Verschwörungstheorien! … ist denn die coole Sonnenbrille, die die eigenen verheulten Augen verdecken soll so dunkel, dass man gar keine Wahrheit mehr erkennen kann? Und immer drängt sich die Frage auf: WER verdient daran, wer hat was davon? efka slow-house.de
tonybkk 26.01.2012
Wer solchen lebenden Sprechpuppen auch nur ein Wort glaubt ist selber schuld ;-) US-Wahlkampf, dagegen sind selbst die hohlen Phrasen der dt. Politriege ein Hort der Seriositaet.
Zitat von sysopNewt Gingrich auf Stimmenfang:*Der Republikaner verspricht seinen Anhängern technologische Großtaten zum Wohle der Nation. Er*will im Falle seiner Wahl zum US-Präsidenten eine Mond-Kolonie gründen. Zahlen soll das*die Privatwirtschaft - und auch der Mars ist*ihm nicht zu weit. US-Wahlkampf: Gingrich verspricht Kolonie auf dem Mond - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,811451,00.html)
Wer solchen lebenden Sprechpuppen auch nur ein Wort glaubt ist selber schuld ;-) US-Wahlkampf, dagegen sind selbst die hohlen Phrasen der dt. Politriege ein Hort der Seriositaet.
maybee 26.01.2012
United States of the Universe. Ich kann nur hoffen, dass das schief geht.
Zitat von sysopNewt Gingrich auf Stimmenfang:*Der Republikaner verspricht seinen Anhängern technologische Großtaten zum Wohle der Nation. Er*will im Falle seiner Wahl zum US-Präsidenten eine Mond-Kolonie gründen. Zahlen soll das*die Privatwirtschaft - und auch der Mars ist*ihm nicht zu weit. US-Wahlkampf: Gingrich verspricht Kolonie auf dem Mond - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,811451,00.html)
United States of the Universe. Ich kann nur hoffen, dass das schief geht.
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Fläche: 9.632.000 km²

Bevölkerung: 310,384 Mio.

Hauptstadt: Washington, D.C.

Staats- und Regierungschef: Barack Obama

Vizepräsident: Joseph R. Biden

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US-Präsidentschaftswahl
In den USA liegt die exekutive Gewalt grundsätzlich beim Präsidenten, der Staatsoberhaupt, Regierungschef und Oberbefehlshaber der Streitkräfte in einer Person ist. Der Präsident wird alle vier Jahre neu gewählt, eine einmalige Wiederwahl ist möglich.
Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten ist eine indirekte Wahl: Am Wahltag, der immer am Dienstag nach dem ersten Montag im November stattfindet, wählt die US-Bevölkerung in jedem Bundesstaat Wahlmänner. Diese bilden das Wahlmännergremium, das offiziell erst im Dezember den Präsidenten und seinen Vize wählt. Dabei gilt in den allermeisten Bundesstaaten das Mehrheitswahlrecht: Die Wahlmänner eines Bundesstaates stimmen alle für den Präsidentschaftskandidaten, der in ihrem Staat die meisten Stimmen bekommen hat. Für den Gegner sind alle Wahlmänner verloren - egal wie knapp das Ergebnis ist ("Winner takes all"-Prinzip).



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