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US-Vorwahlen: So steht es in den Umfragen

Trump oder Carson, Clinton oder Sanders: Welche Kandidaten schicken die US-Parteien ins Rennen ums Weiße Haus? Und wer hat die größten Chancen, Präsident zu werden? Hier sind die aktuellen Umfragen - in einer einzigen Grafik.

Demokraten und Republikaner wählen ab kommendem Februar ihre Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl. Ab sofort präsentiert Ihnen SPIEGEL ONLINE in Zusammenarbeit mit RealClearPolitics die wichtigsten Erhebungen dazu. RealClearPolitics berechnet einen Mittelwert aus den bedeutendsten Umfragen zu den Vorwahlen - und bildet ihn grafisch ab. Auch Fox News, CBS News sowie die "Washington Post" kooperieren mit der unabhängigen Webseite, die Nachrichten von unterschiedlichen Medien übernimmt.

Wer liegt in der Gunst der amerikanischen Bürger vorn? Wählen Sie hier zwischen den Umfragen zu den demokratischen Bewerbern und denen zu den Republikanern.

Wir haben für Sie die sechs beliebtesten Anwärter markiert. Wollen Sie mehr oder weniger Personen verfolgen? Dann klicken Sie auf die Namen:


Die Präsidentschaftswahl findet am 8. November 2016 statt. Barack Obama darf nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten. Beide Parteien bestimmen zunächst in den Vorwahlen ihre Kandidaten. Auf Parteitagen im Juli werden sie offiziell gekürt.

Welche Demokraten und welche Republikaner bewerben sich für das höchste amerikanische Amt? SPIEGEL ONLINE stellt eine Auswahl der Bewerber im Videoporträt vor:

Diese Demokraten wollen US-Präsident werden

Hillary Clinton
REUTERS

Hillary Clinton

Bernie Sanders
REUTERS

Bernie Sanders

Diese Republikaner wollen US-Präsident werden

Ted Cruz
AP/dpa

Ted Cruz

Donald Trump
REUTERS

Donald Trump

John Kasich
AP/dpa

John Kasich


vek

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