Machtwechsel: Libyens Revolutionäre wählen in Berlin

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In Libyen finden am Wochenende die ersten freien Wahlen seit 40 Jahren statt. Im Exil startet die Abstimmung schon an diesem Dienstag - auch in Berlin. Ein Ex-Spieler der libyschen Basketball-Nationalmannschaft gab als Erster seine Stimme ab.

Exil-Libyer: Libyer wählen in Berlin Fotos
DPA

Berlin - Auf die ersten libyschen Wahlen ist man in der deutschen Hauptstadt bestens vorbereitet. In einer ehemaligen Schule in der Nähe des Rosa-Luxemburg-Platzes haben vier Wahllokale geöffnet. 34 Wahlhelfer stehen bereit, um das nicht ganz einfache Wahlsystem zu erklären. An den Wänden hängen die Kandidaten- und Parteilisten und zweisprachige Klo-Schilder. Sechs Journalisten stehen bereit. Nur Wähler gibt es gerade keine.

Am Samstag finden in Libyen die ersten landesweiten Wahlen seit dem Ende der Gaddafi-Ära statt. Aus ihnen sollen eine verfassunggebende Versammlung und eine demokratisch legitimierte Regierung hervorgehen. Im Ausland - in Deutschland, Großbritannien, Jordanien, Kanada, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten - darf bereits von diesem Dienstag an bis einschließlich Samstag abgestimmt werden.

Ein wenig mutet es wie Ironie der Geschichte an, dass die Libyer Europas ausgerechnet in Berlin, nicht aber in Paris zur Wahl gehen dürfen. Schließlich war es Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy, der die Aufständischen mit Kampfjets beim Kampf gegen Diktator Muammar al-Gaddafi unterstützte. Deutschland dagegen hatte sich zurückgehalten, als es um die militärische Intervention ging. "Wahrscheinlich leben in Deutschland einfach nur mehr Libyer als in Frankreich", sagt Nuri Graibei, Berater der libyschen Wahlkommission und einer der Wahlhelfer in Berlin. Er trägt Krawatte und Nadelstreifenanzug zum violetten Hemd. Es ist schließlich ein besonderer Tag - "die ersten Wahlen!", freut sich Graibei.

Der Revolutionär kommt zur Stimmabgabe

Mit wie vielen Wählern er rechnen muss, weiß Graibei nicht. Es gibt keine Listen. Jeder volljährige libysche Staatsbürger darf hier seine Stimme abgeben, egal wo er lebt. Damit niemand zweimal kommt, muss jeder Wähler seinen rechten Zeigefinger in ein Fässchen mit blauer Tinte tunken. Dass die Tinte tatsächlich lange genug sichtbar bleibt, haben die Wahlhelfer im Vorfeld im Selbstexperiment getestet.

"Ein Wähler! Ein Wähler!" Die enthusiastischen Schreie im Gang des provisorischen Wahllokals kommen nicht von Berater Graibei, der sich still und heimlich freut, sondern von der deutschen Presse. Es ist der 48-jährige Mohammed Abdallah Mohammed aus Derna. Seit dem 5. Mai ist er in Berlin, um seinen Bruder während dessen Krankenhausbehandlung zu begleiten. Der Bruder wurde im Krieg verwundet, auch Mohammed selbst war Mitglied einer Miliz.

Jetzt wird der Familienvater, der ebenfalls in Anzug und Hemd gekommen ist, von Journalisten umzingelt. Geduldig beantwortet er alle Fragen. Wie viele Kinder? Fünf. Angst vor den Islamisten? Nein. Beruf? Bankangestellter. Und wie fühlt man sich heute? "Ich gebe meine Stimme ab für die Zukunft meiner Kinder, es geht um die neue Generation", sagt Mohammed. Er wirkt glücklich, trotz der neugierigen Reporter und Wahlhelfer. "Ich möchte noch hinzufügen, dass es ein großartiges Gefühl ist, für jemanden wählen zu können, der aus dem Volk stammt - und nicht nur für einen einzigen an der Spitze."

Für wen haben Sie denn gewählt? Mohammed nennt einen Namen. Er kenne den Burschen, das sei ein Guter. Die Wahlhelfer reißen die Augen auf. Sie wollen Mohammeds Antwort nicht übersetzen. "Sie dürfen das nicht fragen", sagen sie. Berater Nuri Graibei wird hinzugeholt. "So etwas fragt man nicht. Gerade Sie sollten das wissen", sagt er den deutschen Journalisten, die seit Jahrzehnten Demokratie und Wahlgeheimnis gewohnt sind.

Mit Revolutionsausweis im Geldbeutel

Graibei verschwindet wieder, hinter ihm drei Journalisten. Mohammed ist ein wenig erleichtert, dass er nun gehen kann. Die ganze Zeit hat er sich an seinem Reisepass und seinem Geldbeutel festgeklammert, beides ziert die libysche Flagge. In seinem Portemonnaie steckt ein zweiter Ausweis, den sich die Revolutionäre selbst gebastelt haben. "Es ist zwar kein offizielles Dokument, aber ich habe ihn trotzdem immer bei mir, er ist mir wichtig", sagt er. Die Karte weist ihn als Botenläufer einer Miliz aus Tripolis aus. Darunter steht: "Wir werden niemals aufgeben. Wir werden siegen oder sterben."

Mohammed hofft, dass er mit seinem Bruder bis Ende August wieder nach Libyen zurückkehren kann. Der Bruder bekommt eine Hüftprothese. Schlechte Nachrichten aus Libyen, Unruhen in Bengasi - er sieht es gelassen. "Seit Gaddafi weg ist, ist es besser. Heute ist besser als gestern. Morgen ist besser als heute. Kleine Schritte, aber Schritt für Schritt."

Im Büro der Wahlleitung erzählt Nuri Graibei, dass er als Erster in Berlin seine Stimme abgegeben habe. "Ich habe lange genug darauf gewartet. Ich habe es zuletzt nicht mehr für möglich gehalten, dass ich diesen Tag einmal erleben dürfte. In den letzten sechs Jahren sah es ja zunächst so aus, als könnte Gaddafi seine Macht weiter festigen. Der Westen hatte ihn ja auch wieder empfangen."

Graibei kam vor 34 Jahren nach Deutschland. Er war Mitglied der libyschen Basketball-Nationalmannschaft. "Das war ein Sport, der erlaubt war. Boxen gab es ja nicht - das gefiel Gaddafi nicht." Als Sportstar setzte er sich unter dem Vorwand, eine Verletzung auskurieren zu wollen, nach Bayern ab und wurde Unternehmer.

Vor einem Jahr hat ihn die libysche Politik eingeholt. Im Februar 2011 kam er zur ersten Demonstration der Exil-Libyer nach Berlin. Seitdem hat er seine frühere Heimat, die Revolutionshochburg Bengasi, dreimal besucht. Doch er fühlt sich mittlerweile in Bayern zu Hause. Einer Partei in Libyen beizutreten und in die Politik zu gehen, könnte er sich nicht vorstellen. Lieber sorgt er dafür, dass die Wahlen in Berlin ordnungsgemäß ablaufen.

"Wir Wahlhelfer haben vorher Schulungen bekommen", sagt Graibei. "Uns wurde ausdrücklich gesagt: Ihr dürft im Wahlbüro die Leute nicht fragen, für wen sie gewählt haben." Und dann kommt die deutsche Presse und tut genau das. "Das müssen wir das nächste Mal vorher besser regeln", sagt er. Die Libyer müssen wissen, dass sie den Journalisten auch sagen können: Das möchte ich nicht beantworten. Ansonsten ist er mit dem ersten Wahltag aber recht zufrieden.

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1. Freie Wahlen ?
westin 03.07.2012
In Libyen darf man seine Meinung nicht mehr sagen. Bei Ghadafi war es kein Problem,solange man nicht Spion,Drogenhändler war oder Al-Qaida-Sympathisant war. Diese "freien" Wahlen sind ein Witz.
2. dg12
Onkel_Karl 03.07.2012
Zitat von sysopIn Libyen finden am Wochenende die ersten freien Wahlen seit 40 Jahren statt. Im Exil startet die Abstimmung schon an diesem Dienstag - auch in Berlin. Ein Ex-Spieler der libyschen Basketball-Nationalmannschaft gab als erster seine Stimme ab. Wahlen in Libyen: Revolutionäre wählen in Berlin - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,842383,00.html)
Ein Land mit 2000 Stämmen,die seit Jahrhunderten sich selbstverwaltet haben und vom Staat kam das Geld und zwar 17 Milliarden Euro pro Jahr.Momentane Regierung sagt O-Ton "wir können keine 17 Milliarden an das Volk zahlen,wie es Gaddafi gemacht hat." Ich freue mich für Mohhamed der seit 30 jahren in Deutschland lebt und sich in Bayern zu hause fühlt aber was ist mit den Stämmen in Libyen,wenn momentan ein Stamm dem anderen über den Weg nicht traut und die Regierung gar keine Kontrolle über das Land hat,nicht mal über eigenes Flughafen. Ich würde Mohhamed fragen warum angeblich ganzes Land gegen Gaddafi gekämpft hat...weil es zu langweilig war..arbeiten mussten die Libyer nicht,es waren Tunesier und Ägypter. Jetzt wird dort gekämpft und zwar jeden tag,darüber sollte Mo uns berichten. In Benghazi wird Regierungs-Zentrum gestürmt und Mohhamed sitzt in Bayern,fühlt sich wohl und hat von Libyen nur von Mama und Papa was gehört,dafür darf er jetzt wählen...wen? Das darf er nicht sagen,wir in Deutschland sollen es ja besser wissen hat er gesagt...toll.
3.
Onkel_Karl 03.07.2012
Zitat von westinIn Libyen darf man seine Meinung nicht mehr sagen. Bei Ghadafi war es kein Problem,solange man nicht Spion,Drogenhändler war oder Al-Qaida-Sympathisant war. Diese "freien" Wahlen sind ein Witz.
Ja Gaddafi hat sogar eben diese Sympathisanten gejagt und zwar auf Wunsch der US-Regierung. Rassismus gab es nicht in Libyen,Frauen konnten zum Militär und sogar als Offizier...wenn das nicht Emanzipation ist von der die Nachbarländer nur träumen können. Es gab auch Benzin für 7 cent und kostenlose med.Versorgung. Libyen hatte den höchsten Lebensstandart in ganz Afrika,es gab keine Steuern und keine Zinsen auf Kredite,in Sahara wurde Wasser gefördert und Oasen geschaffen,die Bauer konnten alles pflanzen..von Datteln bis Gemüse. Aber in Benghazi wurde eine gruppe Salafisten unterdrückt,bis NATO zu Hilfe kam und jetzt herrschen diese Gestalten über Libyen bzw. Nich Herrschen,denn die Stämme erkennen die Salafisten nicht an und bald wird es dort wieder heiss zu gehen. Wahlen wollen sie dort durchführen,ein Witz ist das..da steht schon lange fest wer gewinnt. Jeder kann abstimmen sogar im Ausland... aber nur einmal,deswegen haben sie Tinte am Finger...und das in unserer Computer-Zeit....die Russen haben wenigstens Kameras installiert. Eine Farce ist das was in Libyen abgeht,wo ist HUMAN WATCH? Warum wird verschwiegen,dass die Gefängnisse überfüllt sind,es sind mehr inhaftierte als unter Gaddafi,die schwarz-afrikaner werden gar in Käfigen in der Wüste gehalten..kann man alles im Internet betrachten...
4. die meisten Libyer in den
willibaldus 03.07.2012
Zitat von Onkel_KarlEin Land mit 2000 Stämmen,die seit Jahrhunderten sich selbstverwaltet haben und vom Staat kam das Geld und zwar 17 Milliarden Euro pro Jahr.Momentane Regierung sagt O-Ton "wir können keine 17 Milliarden an das Volk zahlen,wie es Gaddafi gemacht hat." Ich freue mich für Mohhamed der seit 30 jahren in Deutschland lebt und sich in Bayern zu hause fühlt aber was ist mit den Stämmen in Libyen,wenn momentan ein Stamm dem anderen über den Weg nicht traut und die Regierung gar keine Kontrolle über das Land hat,nicht mal über eigenes Flughafen. Ich würde Mohhamed fragen warum angeblich ganzes Land gegen Gaddafi gekämpft hat...weil es zu langweilig war..arbeiten mussten die Libyer nicht,es waren Tunesier und Ägypter. Jetzt wird dort gekämpft und zwar jeden tag,darüber sollte Mo uns berichten. In Benghazi wird Regierungs-Zentrum gestürmt und Mohhamed sitzt in Bayern,fühlt sich wohl und hat von Libyen nur von Mama und Papa was gehört,dafür darf er jetzt wählen...wen? Das darf er nicht sagen,wir in Deutschland sollen es ja besser wissen hat er gesagt...toll.
Städten wissen nichts über Stämme und kennen "Ihren Stamm" gar nicht. Woher haben sie die Zahl von 17 Milliarden? Dieses Jahr hat die Übergangsregierung ein Budget über 68 Milliarden Dinar (ca 42 Milliarden Euro) veröffentlicht. Es ist nicht so, das im ganzen Land ein Stamm dem anderen nicht traut. Im Süden gibt es ethnische Probleme zwischen arabischstämmigen und schwarzafrikanischen Libyern aber vor allem mit in den letzten Jahren zugewanderten. Im Westen gibt es in einigen Gegenden Streit zwischen verschiedenen Städten bzw Gebieten. Das hat auch mit Stämmen zu tun, geht aber manchmal auch quer durch Stämme. Selbstverständlich mussten Libyer auch arbeiten, wurden aber falls sie keine Arbeit hatten in der Grossfamilie aufgefangen. Erntehelfer war genauso wie hierzulande keine sinnvolle Alternative, weil man von ägyptischen Löhnen nicht leben konnte. In Benghazi haben ein paar Spinner ein Büro gestürmt, na und? Er darf das schon sagen, hat der eine Libyer ja auch gemacht. Sie müssen den Wählern beim nächstenmal aber vorher sagen, das sie auf diese Frage nach dem gewählten Kandidaten oder Partei nicht zu antworten brauchen. Und die Wahlhelfer müssen den Pressevertretern vorher mitteilen, das diese Fragen im Wahllokal unerwünscht sind und auch kein guter Stil sind. Die Parteien und auch viele Direktkandidaten haben genügend Internetpräsenz um sich auch im Ausland ein Bild machen zu können. Hier eine Auswahl in englischer Sprache: Party Profile: Justice & Construction Party | Libya Herald (http://www.libyaherald.com/party-profile-justice-construction-party/) Party Profile: The National Front | Libya Herald (http://www.libyaherald.com/party-profile-the-national-front/) Party Profile: The National Forces Alliance | Libya Herald (http://www.libyaherald.com/party-profile-the-national-forces-alliance/) Mass demonstrations in Benghazi against federalists (http://www.libyaherald.com/mass-demonstrations-in-benghazi-against-federalists-attack-on-election-offices/) Bei den Wahlen in Libyen bin ich mir auch ziemlich sicher, dass sie im Gegensatz zu der in Syrien vor einigen Wochen tatsächlich frei und geheim sind: Foreign reporters flock to cover Libyan elections | Libya Herald (http://www.libyaherald.com/foreign-reporters-flock-to-cover-libyan-elections/)
5. Das Benzin ist nicht teurer
willibaldus 03.07.2012
Zitat von Onkel_KarlJa Gaddafi hat sogar eben diese Sympathisanten gejagt und zwar auf Wunsch der US-Regierung. Rassismus gab es nicht in Libyen,Frauen konnten zum Militär und sogar als Offizier...wenn das nicht Emanzipation ist von der die Nachbarländer nur träumen können. Es gab auch Benzin für 7 cent und kostenlose med.Versorgung. Libyen hatte den höchsten Lebensstandart in ganz Afrika,es gab keine Steuern und keine Zinsen auf Kredite,in Sahara wurde Wasser gefördert und Oasen geschaffen,die Bauer konnten alles pflanzen..von Datteln bis Gemüse. Aber in Benghazi wurde eine gruppe Salafisten unterdrückt,bis NATO zu Hilfe kam und jetzt herrschen diese Gestalten über Libyen bzw. Nich Herrschen,denn die Stämme erkennen die Salafisten nicht an und bald wird es dort wieder heiss zu gehen. Wahlen wollen sie dort durchführen,ein Witz ist das..da steht schon lange fest wer gewinnt. Jeder kann abstimmen sogar im Ausland... aber nur einmal,deswegen haben sie Tinte am Finger...und das in unserer Computer-Zeit....die Russen haben wenigstens Kameras installiert. Eine Farce ist das was in Libyen abgeht,wo ist HUMAN WATCH? Warum wird verschwiegen,dass die Gefängnisse überfüllt sind,es sind mehr inhaftierte als unter Gaddafi,die schwarz-afrikaner werden gar in Käfigen in der Wüste gehalten..kann man alles im Internet betrachten...
geworden und die medizinische Versorgung gibts es immer noch umsonst, leider oft auch vergeblich. Das mit den Steuern und Krediten stimmt nicht. Ich habe selbst Steuern in Libyen bezahlt, genau wie meine libyschen Kollegen. Da gab es nach den allgemeinen Steuern und Abgaben wie die Djihad Steuer zB auch eine progressive Steuer. Die lag im Spitzensatz bei 90%, auf die Einkünfte, die über 200000Dinar im Jahr lagen. Zumindest für die ohne Beziehungen. Tinte ist in vielen Ländern üblich und auch viel fälschungssicherer als etwa Computersoftware und Gesichtserkennung. Es sind immer noch viele Leute inhaftiert und die gegenwärtige Regierung hat die Kontrolle darüber nicht. Leider. Zahlen gibt es dazu leider auch nicht. "Die Schwarzafrikaner" werden nicht in Käfigen gehalten. Es gibt sicher einige, denen zu Recht oder Unrecht Kollaboration mit Gaddafi vorgeworfen wird. Ich habe aber auch schwarzafrikanische Libyer unter den Kollegen, die durchs halbe Land zur Arbeit kommen. Ich kenne auch Gastarbeiter aus Sudan oder Tschad, die schon seit Monaten wieder in Libyen arbeiten.
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Fläche: 1.775.500 km²

Bevölkerung: 6,355 Mio.

Hauptstadt: Tripolis

Staatsoberhaupt:
Nuri Ali Abu Sahmain

Regierungschef: Abdullah al-Thani (Oberstes Gericht erklärt am 9. Juni 2014 die Wahl von Ahmed Maitik für ungültig)

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