Hamburg - Trotz des fulminanten Rauswurfs muss Hamburgs Ex-Innensenator keine Not leiden. Das Hamburger Senatorengesetz sieht vor, dass Ronald Schill im August und den kommenden drei Monaten noch volles Gehalt bekommt: rund 12.735 Euro zuzüglich der Rückerstattung seiner Einzahlung in eine Kasse für Senatoren-Pensionen. Anschließend erhält er für die Dauer seiner bisherigen Amtszeit, knapp 22 Monate, die Hälfte des Monatsverdiensts als Übergangsgeld: also rund 6370 Euro.
Gegengerechnet werden alle Einkünfte während dieser Zeit. Sollte Schill zum Beispiel sein Bürgerschaftsmandat behalten, das mit rund 2200 Euro vergütet wird, wird diese Summe von dem Übergangsgeld abgezogen.
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Politik | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Deutschland | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2003
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH