Hamburg - Feibel sagte der "Bild": "Urlaubsreisen in das Katastrophengebiet sind die beste Aufbauhilfe. Falsch verstandene Zurückhaltung führt lediglich dazu, dass zusätzlich Tausende von Arbeitsplätzen in der Region zerstört und die Menschen ihrer letzten Lebensgrundlage beraubt werden." Der Finanzpolitiker begründet seinen Vorstoß damit, dass "auch Geldspenden steuerlich geltend gemacht werden" können.
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