Berlin - Wischnewski habe sich in zupackender Weise als Brückenbauer hervorgetan und den Dialog zwischen den Kulturen vorangetrieben. Damit habe er sich hohes Ansehen auch in der arabischen Welt erworben. "Ben Wisch" habe schon früh die strategische Bedeutung der deutsch-arabischen Beziehungen erkannt, sagte Schröder heute in Berlin.
Schröder: "Dass ich einen persönlichen Freund verliere, will ich nicht verschweigen." Wischnewski hatte Schröder zuletzt bei seinem heiklen Staatsbesuch im Oktober nach Libyen begleitet.
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Politik | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Deutschland | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2005
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH