Frankfurt am Main - In den örtlichen Gruppen der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) solle für "Ansätze einer nationalen Politik" geworben werden, heißt es auf der Homepage des "Sozialen und Nationalen Bündnisses Pommern". Darüber berichtete die Internetseite "Blick nach rechts".
Die WASG versucht eine solche Unterwanderung zu verhindern. Es habe immer wieder Versuche Rechtsextremer gegeben, in die Partei rein zu kommen, sagte Sprecher Murat Cakir der Nachrichtenagentur AP. Aber man habe von Anfang an darauf geachtet, "dass Rechtsradikale und ähnliche Gruppierungen nicht Fuß fassen können", betonte er. "Weder Rassisten noch Neofaschisten haben bei uns eine Chance", behauptete Cakir.
Auch auf Kreis- und Landesverbandsebene achte man sehr darauf, dass Rechtsextreme in der Partei keine Chance hätten.
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