ThemaBundestagswahl 2005RSS

Alle Artikel und Hintergründe

  • Drucken
  • Senden
  • Feedback
23.06.2005
 

Linksbündnis

WASG droht Unterwanderung durch Rechtsextreme

Rechtsextremisten versuchen, die zum Linksbündnis gehörende WASG zu infiltrieren. Auf einer Internetseite wird dazu aufgerufen, beim Partner der PDS Fuß zu fassen.

Frankfurt am Main - In den örtlichen Gruppen der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) solle für "Ansätze einer nationalen Politik" geworben werden, heißt es auf der Homepage des "Sozialen und Nationalen Bündnisses Pommern". Darüber berichtete die Internetseite "Blick nach rechts".

Die WASG versucht eine solche Unterwanderung zu verhindern. Es habe immer wieder Versuche Rechtsextremer gegeben, in die Partei rein zu kommen, sagte Sprecher Murat Cakir der Nachrichtenagentur AP. Aber man habe von Anfang an darauf geachtet, "dass Rechtsradikale und ähnliche Gruppierungen nicht Fuß fassen können", betonte er. "Weder Rassisten noch Neofaschisten haben bei uns eine Chance", behauptete Cakir.

Auch auf Kreis- und Landesverbandsebene achte man sehr darauf, dass Rechtsextreme in der Partei keine Chance hätten.

Diesen Artikel...

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Auf anderen Social Networks posten:

  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • deli.cio.us
  • Xing
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • reddit
  • Windows Live

News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik Politik
alles aus der Rubrik Deutschland
alles zum Thema Bundestagswahl 2005

© SPIEGEL ONLINE 2005
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH









TOP



TOP