Hamburg - Die Einnahmen sollen jedoch nicht für die politische Arbeit eingesetzt worden, sondern in die Taschen der Parteimitglieder geflossen sein. Außerdem sollen weder Umsatz- noch Lohnsteuer an den Fiskus abgeführt worden sein.
Eine anonyme Anzeige brachte nach Informationen des SPIEGEL die Stuttgarter Steuerfahndung auf die Spur, die ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen mehrere JU-Mitglieder einleitete.
Das Finanzamt vereinbarte inzwischen mit den Steuersündern eine großzügige Ratenzahlung. "Wir haben uns inzwischen mit der Finanzbehörde vollumfänglich geeinigt", sagt der stellvertretende Kreisvorsitzende Soeren Keck.
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