Berlin - Die Summe beläuft sich auf monatlich 3589 Euro. Einen entsprechenden Bericht bestätigte heute in Berlin eine Parlamentssprecherin. Sie begründete die Zahlung damit, dass nach dem Abgeordnetengesetz Abgeordnete vom Tag der Wahl an Anspruch auf die mit dem Mandat verbundenen Geld- und Sachleistungen hätten.
Scheiden sie aus und geschieht dies in einem bereits angefangenen Monat, bekommen sie für jeden Kalendertag ein Dreißigstel ihrer Geldleistungen.
In den Bundestag gewählte Personen, die in ihren Ländern Ministerpräsident sind oder ein Ministeramt ausüben, sind laut Gesetz angehalten, sich in angemessener Zeit, das heißt möglichst bald, zu entscheiden, ob sie ihre Landesämter behalten oder ihr Bundestagsmandat annehmen.
Edmund Stoiber hatte zunächst erklärt, er werde sein Mandat annehmen und in der Großen Koalition als Super-Wirtschaftsminister agieren. Dann entschloss er sich doch wieder zum Rückzug nach Bayern. Als Begründung hatte Stoiber die Ankündigung Franz Münteferings genannt, sich von der SPD-Parteispitze zurückzuziehen.
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Letztes Jahr 6,5 Mrd. für Bankerboni, 5 Mrd. für asiatische Autohersteller.... Dieses Jahr 8,5 Mrd. für griechische Bonvivants; Und das alles mit der (albernen) Begründung die Welt retten zu wollen. Ansonsten: [...] mehr...
nur leider nicht in Deutschland, Sie unverbesserlicher Hobbyökonom. Die Verschuldungsperiode eines Helmuth Kohl hat uns also einen ausgeglichenen Staatshaushalt gebracht. Neoliberales Wunschdenken! mehr...
Ihren Beitrag kann man nur mit Aberglauben vergleichen. Sind Sie Hotellobbyist? mehr...
Nicht unbedingt Seien sie flexibler, es gibt immer etwas. was man gerne möchte. Träumen sie? Der Stadt ist extrem hochverschuldet, da ist kein müder Euro mehr frei,höchstens auf Pump. Viele Städte und Gemeinden [...] mehr...
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