Berlin - Laut der "Bild"-Zeitung will die neue Kanzlerin die Einschnitte in der ersten Sitzung des Kabinetts noch am Dienstagabend ankündigen. Bei Widerstand wolle sie klarmachen, dass Politiker, die Opfer verlangten, bei sich selbst anfangen müssten.
Zudem hatte SPIEGEL ONLINE gestern von einer anderen Sparmaßnahme für die politische Führung berichtet: "Wir haben vorgeschlagen, das Weihnachtsgeld für Minister und Staatssekretäre zu streichen", bestätigte der SPD-Abgeordnete Carsten Schneider im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE entsprechende Ideen der großkoalitionären Unterarbeitsgruppe Haushalt. Es habe "eindeutig in der Luft gelegen", dass die Zumutungen, die man den Bürgern auferlege, auch im politischen Bereich gespiegelt werden müssten. Zwischen Union und SPD habe dabei Einigkeit geherrscht, so der Thüringer. "Das ist zwar kein großer Sparbetrag, aber symbolisch wichtig".
Der CDU-Abgeordnete Bartholomäus Kalb, der ebenfalls Mitglied der Runde war, sieht das ähnlich: "Substanziell bringt das sehr wenig", sagte er, "aber wir wollten deutlich machen: Wir sparen auch in unserem Bereich."
Für "Bild" sind die Sparmaßnahmen jedoch vor allem ein eingelöstes Wahlkampfversprechen von Merkel. Sie zitiert das Wahlprogramm der Union, in dem es hieß: "Beim Sparen darf niemand ausgenommen werden. Deshalb werden wir Pensionsansprüche der Bundesminister und der Parlamentarischen Staatssekretäre nach nur zwei Jahren Amtsdauer abschaffen, Ministerpensionen erst nach 65 Jahren statt bisher 60 Jahren zahlen und die Übergangsgelder reduzieren."
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Letztes Jahr 6,5 Mrd. für Bankerboni, 5 Mrd. für asiatische Autohersteller.... Dieses Jahr 8,5 Mrd. für griechische Bonvivants; Und das alles mit der (albernen) Begründung die Welt retten zu wollen. Ansonsten: [...] mehr...
nur leider nicht in Deutschland, Sie unverbesserlicher Hobbyökonom. Die Verschuldungsperiode eines Helmuth Kohl hat uns also einen ausgeglichenen Staatshaushalt gebracht. Neoliberales Wunschdenken! mehr...
Ihren Beitrag kann man nur mit Aberglauben vergleichen. Sind Sie Hotellobbyist? mehr...
Nicht unbedingt Seien sie flexibler, es gibt immer etwas. was man gerne möchte. Träumen sie? Der Stadt ist extrem hochverschuldet, da ist kein müder Euro mehr frei,höchstens auf Pump. Viele Städte und Gemeinden [...] mehr...
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