Berlin - Heye kritisierte, gute und schlechte Schüler würden viel zu früh getrennt. Dies sei in keinem anderen europäischen Land so, sagte der ehemalige Regierungssprecher bei einer Podiumsdiskussion der Berliner Akademie der Künste zum Thema "No-Go-Areas" und rechte Gewalt.
Die Situation an den Schulen mache die Kinder aggressiv und krank. Sie sei mitunter Ursache rechter Gewalt.
Nach dem Angriff auf einen deutsch-äthiopischen Ingenieur in Potsdam hatte Heye Dunkelhäutige vor Neonazis gewarnt und geraten, bestimmte Gegenden in Ostdeutschland nicht zu besuchen. Seine Aussagen hatten im Vorfeld der WM eine breite Debatte über Rassismus ausgelöst.
agö/dpa
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