Philosoph Kallscheuer
"Benedikt sollte sich nicht entschuldigen"
Papst Benedikt wird nach seiner Rede in Regensburg von Muslimen weltweit kritisiert. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE rät der Philosoph Otto Kallscheuer dem Vatikan, die Nerven zu bewahren. Die päpstliche Rede werde bewusst von Teilen der muslimischen Welt missverstanden.
SPIEGEL ONLINE: Nach einer Vorlesung in Regensburg wird der Papst von Teilen der muslimischen Welt scharf kritisiert. Er hat sich vor allem zum Verhältnis von Gewalt und Religion geäußert. Stößt der Papst damit eine Debatte an, die längst überfällig ist?
Kallscheuer: Sie liegt Ratzinger seit fast vier Jahrzehnten am Herzen. So hat er denn auch in Regensburg auf seine eigene Antrittsvorlesung von 1958 in Bonn angespielt, in der er versuchte, den Gott der Philosophen und den Gott der biblischen Offenbarung in Verbindung zu setzen. Und das ist eine Debatte, die mit dem Christentum selbst beginnt und die darauf hinausläuft, ob sich das Christentum in Beziehung setzen lässt zur Aufklärung - und die war in seiner Entstehungszeit die griechische Philosophie.
ZUR PERSON
Otto Kallscheuer wurde 1950 im Rheinland geboren. Er lehrte als Politikwissenschaftler und Philosoph an der Freien Universität Berlin und am Institute for Advanced Study an der Universität Princeton. Kallscheuer schrieb zahlreiche Bücher zu Fragen der Theologie in der Moderne. Zuletzt veröffentlichte er das Buch "Die Wissenschaft vom Lieben Gott", in dem er über das Verhältnis von Gott und Vernunft nachdenkt.
SPIEGEL ONLINE: In der Tat sprach der Papst von der Beziehung zwischen Vernunft und Religion. Wie hängt dies aber mit seinen Ausführungen zum Verhältnis von Religion und Gewalt zusammen?
Kallscheuer: Ein Gott, der neben der Religion Zwang nötig hätte, wie ihn ja auch der vom Papst zitierte Koran ablehnt, kann nicht der Inbegriff der Herrlichkeit sein. Benedikts erste Enzyklika identifizierte den Gott der sprechenden Vernunft, den Logos, mit der Liebe.
SPIEGEL ONLINE: Der Papst zitiert in seiner Vorlesung den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaelogos im Gespräch mit einem gebildeten Perser. Darin heißt es, er solle ihm zeigen, was Mohammed Neues gebracht habe, "und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten". Wird dieses Zitat deshalb missverstanden, weil die anderen, relativierenden Stellen zum Islam in dem sehr abstrakten Vortrag des Papstes dahinter verschwinden?
Kallscheuer: Möglicherweise. Es war vielleicht ein Fehler, ein harmloses Zitat ausgerechnet von einem Vertreter des letzten byzantinischen Kaiserstums zu verwenden.
SPIEGEL ONLINE: Wieso harmlos? Verwundert Sie, dass Muslime dieses Zitat, gesprochen von einem Papst, als Angriff gegen ihre Religion verstehen?
Kallscheuer: Der Autor des Zitats ist schlecht gewählt. Aber das Argument, das der Papst hier als Zitat benutzt, trifft zu. Muslime, die meinen, dass der "allerbarmende" Gott mit dem Schwerte bekehrte, missverstehen die Botschaft des Propheten.
SPIEGEL ONLINE: In ihrem zuletzt erschienenen Buch "Die Wissenschaft vom lieben Gott" verwenden Sie zum Teil dieselben historischen Zitate wie der Papst in seiner Rede. Schadet es nicht dem Dialog der Religionen, in der Geschichte zu schürfen?
ORIENT UND OKZIDENT: 14 JAHRHUNDERTE RINGEN ZWISCHEN CHRISTEN UND MUSLIMEN
Das 6. und 7. Jahrhundert nach christlicher Zeitrechnung ist für Europa eine sorgenvolle Zeit. Die Schrecken der Völkerwanderung haben das Ende des römischen Kaiserreichs und damit der Spätantike besiegelt. Handel und Geldwirtschaft verlieren an Bedeutung - Herrschaftsräume werden neu verteilt.
Eine wichtige Macht in den Zeiten des Umbruchs ist das Papsttum. Erstmals hat der römische Kaiser Justinian I. den römischen Bischof Leo I. (440 bis 461) als Pontifex Maximus bezeichnet. Im Frühmittelalter ist der Papst gleichzeitig mächtigster Kirchenfürst des Abendlandes und politische Figur.
754 und 756 erfährt der Papst durch den Langobarden-Einfall in Rom die Gefahr, die von allen ausgeht, die nicht seiner religiös-politischen Autorität gehorchen.
Zu den Faktoren, die in Rom für Angst sorgen, gehören auch die Auswirkungen einer neuen Religionsgründung im Nahen Osten:
570 wird der Prophet Mohammed in Mekka geboren. Mit der Hidschra, seinem Auszug von Mekka nach Medina, beginnt die islamische Zeitrechnung. Die monotheistische Religion, die Mohammed begründet, verbreitet sich rasch, zunächst auf der arabischen Halbinsel. Die neue Religion erhebt - ebenso wie auch das Christentum und das Judentum - einen Alleinanspruch.
Spätestens 638 nehmen auch die katholischen Europäer die neue Konkurrenz wahr: Araber muslimischen Glaubens erobern Jerusalem, die Christen, Juden und Muslimen gleichermaßen als heilige Stadt gilt. Die christlichen Bewohner werden von den arabischen Eroberern ziehen gelassen.
661 wird das Kalifat der Umayyad-Dynastie begründet. Von der Hauptstadt Damaskus aus erweitern die muslimischen Herrscher ihren Einflussbereich bis Iran und Nordafrika. Militärische Eroberung und religiöse Missionierung gehen einher. Viele Quellen betonen aber auch die Toleranz der Eroberer.
674 spürt das oströmische Reich, zu welcher Macht die muslimischen Herrscher mittlerweile gelangt sind. Sie belagern fünf Jahre lang die Hauptstadt Konstantinopel (Byzanz).
Im Westen Europas sind die Reste des Römischen Reichs von den Heerzügen der Völkerwanderungszeit in Mitleidenschaft gezogen worden. Auf der iberischen Halbinsel existiert ein westgotisches Königreich - das von Bürgerkrieg erschüttert wird.
711 nutzen Araber und Berber aus der Gegend des heutigen Marokko die Situation aus, setzen mit einem Heer bei Gibraltar über das Mittelmeer. Die Truppen des letzten westgotischen Königs Roderich werden vernichtend geschlagen. Die muslimischen Mauren beherrschen den Südteil Spaniens unter dem Namen al-Andalus.
732: Der fränkische König Karl Martel besiegt die Truppen der muslimischen Herrscher Andalusiens in der Schlacht von Poitiers im heutigen Südfrankreich. Dieser Rückschlag gilt als nördliche Begrenzung der maurischen Expansion in Südspanien.
800 lässt sich der Franke Karl der Große von Papst Leo III. zum römischen Kaiser krönen. Er wird damit zum obersten Schutzherr der Christenheit. Unter anderem im Krieg gegen die Sachsen zeigt er einen blutigen Eifer dabei, gleichsam neue Länder zu gewinnen und deren Einwohner zum Christentum zu bekehren.
801 erobert ein Heer Karls des Großen Barcelona, fünf Jahre später gründen die Franken die spanische Mark südlich der Pyrenäen. Die Zweiteilung der iberischen Halbinsel in einen muslimisch dominierten Süd- und einen christlich dominierten Nordteil bleibt bestehten.
929 lässt sich Ab dar-Rahman III. zum Kalifen ausrufen und gründet so das Kalifat von Córdoba.
997 erobert und zerstört der Mauren-Führer al-Mansûr die Stadt Santiago, wobei er allerdings die Reliquien des Heiligen Jakobus nicht antastet. Dennoch ist diese Niederlage für die christlichen Herrscher eine der wichtigsten Motivationen für die Reconquista, die Rückeroberung der iberischen Halbinsel. 1037 gewinnen sie Santiago zurück. Von diesem Zeitpunkt an schrumpft der muslimische Einflussbereich im heutigen Spanien und Portugal zusehends. Aber erst im 15. Jahrhundert sind die Könige am Ziel.
1492 kapituliert der letzte maurische Herrscher, Boabdil von Granada, so dass Ferdinand II. und Isabella I. den Großteil der iberischen Halbinsel unter ihrer Herrschaft vereinigen können.
Zunächst geduldet werden verbliebene Muslime und Juden im 15. und 16. Jahrhundert zusehends drangsaliert. Zwangstaufe und Ausweisung sind an der Tagesordnung. Selbst Konvertiten können sich nicht in Sicherheit vor Verfolgung wiegen. Spanisch-katholischer Fanatismus und die Inquisition der katholischen Kirche sind der Schrecken aller Minderheiten.
Der Beginn des zweiten Jahrtausends christlicher Zeitrechnung gibt den europäischen Herrschern ebenso Anlass zur Sorge wie dem Papst in Rom: In Südspanien haben muslimische Mauren 929 das Emirat Córdoba gegründet. Im Osten bedrängen die muslimischen Seldschuken das Byzantinische Reich, den Nachfolger des oströmischen Reichs. Nach einer militärischen Niederlage im Jahr 1071 hat der byzantinische Kaiser den Westen um Beistand gebeten. Von Anfang an vermischen sich weltliche und religiöse Motive.
1009 wird die Grabeskirche in Jerusalem von Muslimen zerstört, wie viele andere zuvor. Die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen wird auf den Kalifen al-Hakim zurückgeführt, der ebenfalls zu Beginn des Jahrtausends begann, die vornehmlich christlichen Beamten in seinem Herrschaftsbereich zur Annahme des Islams zu nötigen.
1095 in der Synode von Clermont ruft Papst Urban II. zur Befreiung der heiligen Stätten der Christenheit auf.
1099 erobern die Kreuzfahrer Jerusalem. Es wird von blutigen Massakern an der Zivilbevölkerung berichtet. Die daraufhin entstehenden Kreuzfahrerstaaten sind auf Nachschub aus Europa angewiesen und können sich auf Dauer nicht halten.
1147-1149 Der zweite Kreuzzug zur Entlastung der bedrängten Kreuzfahrerstaaten bleibt letztlich erfolglos. Nachdem in der Schlacht von Hattin 1187 die militärische Stärke des Königreichs Jerusalem aufgerieben wird, fällt die heilige Stadt wieder in die Hände muslimischer Herrscher: Am 2. Oktober 1187 erobern die Truppen Sultan Saladins Jerusalem und beenden 88 Jahre christlich-europäischer Herrschaft.
Der dritte und der vierte Kreuzzug 1189-1192 und 1202-1204 sollen zwar ursprünglich Jerusalem wieder unter christliche Kontrolle bringen. Sie scheitern nicht nur aus militärischen Gründen, sondern auch weil die Allianzen der Kreuzfahrer brüchig sind.
1204 plündern die christlichen Teilnehmer des vierten Kreuzzugs Konstantinopel, damals die größte christliche Stadt der Welt. Mit den geraubten Gütern bezahlen die Plünderer den Rücktransport mit der Flotte Venedigs - damals des größten Konkurrenten Konstantinopels im Orienthandel.
Wegen der Gräueltaten der Kreuzfahrer wird eine Union zwischen der römischen Kirche und der Ostkirche unmöglich. Zudem hat das byzantinische Reich nicht mehr die Kraft, dem Ansturm muslimischer Herrscher und ihrer Heere dauerhaft zu widerstehen.
1291 fällt auch die letzte Kreuzfahrerbastion Akko. Damit enden die Kreuzzüge in die Levante.
Die rund 200 Jahre hinterlassen tiefe Spuren in der Einstellung der muslimischen Bevölkerung des Nahen Ostens gegenüber den christlichen Europäern. Aber auch das Verhältnis der orthodoxen Christen in Osteuropa, etwa der Russen, zum Westen ist auf Jahrhunderte hinaus belastet.
Während im christlichen Europa das Mittelalter noch nicht zu Ende ist, steigt östlich des Bosporus eine der langlebigsten Dynastien des islamischen Kulturraums auf - die der Osmanen. Ihrem Reich gliedern sie ausgehend vom Gebiet der heutigen Türkei die Krim, Teile des Kaukasus, des heutigen Irak, der Levante, Teile der arabischen Halbinsel, Ägyptens und Gebiete entlang der afrikanischen Mittelmeerküste bis Algerien an. Die christlichen Herrscher Europas und die katholische Kirche fürchten vor allem ihren Expansionsdrang nach Südosteuropa.
1354 errichten die Osmanen ihren ersten Stützpunkt westlich des Maramarameers. 1389 besiegt Sultan Murad I. auf dem Amselfeld im heutigen Kosovo ein serbisches Heer.
1413 vereint Mehmed I. die osmanischen Herrschaftsgebiete und 1422 belagern die Osmanen zum zweiten Mal Konstantinopel. Sie verleiben sich die Reste des byzantinischen Reiches ein.
1516 bis 1517 erobert Sultan Selim neben Syrien und Ägypten auch die heiligen Städte Mekka und Medina auf der arabischen Halbinsel. Weltliche Herrschaft und geografische Verbreitung einer Religion sollen unter der Herrschaft der Osmanen nahezu zur Deckung gelangen.
1517 nagelt Martin Luther seine 95 Thesen an die Wittenberger Schlosskirche und löst damit die Spaltung der westeuropäischen Kirche aus. Das Papsttum in Rom sieht sich im 16. Jahrhundert einer fortwährenden Bedrohung seiner Macht gegenüber: einerseits die Reformation, andererseits der sogenannte Türkensturm
Im 16. Jahrhundert bedrängen die Osmanen in einer zweiten Welle der Expansion auch das Königreich Ungarn. 1521 erobert Sultan Süleyman I. die Stadt Belgrad. Streitigkeiten zwischen Teilen des ungarischen Adels und Österreich, das durch einen Erbvertrag in den Besitz der ungarischen Krone gelangt, nutzen die Osmanen aus: Sie sichern dem ungarischen Gegenkönig Zápolya Beistand zu und ziehen gegen den Österreicher Ferdinand I. ins Feld.
1528 nehmen die Osmanen Buda ein, einen Teil der heutigen ungarischen Hauptstadt. Später folgt ganz Budapest. Und ein Jahr später stehen die Türken vor Wien.
1529 belagert Süleyman I. die österreichische Hauptstadt. Die Elitetruppen der Janitscharen betont die zahlenmäßige Überlegenheit der Belagerer noch. Schwere Kanonen fehlen ihnen aber. Ferdinand I. ersucht das Heilige Römische Reich deutscher Nation um Unterstützung, bleibt aber weitgehend auf sich alleine gestellt. Der Einbruch des Winters sorgt dafür, dass die Belagerer im Oktober abziehen.
1683 liegt wieder ein osmanisches Heer vor den Toren Wiens, mehr als 150 Jahre später. Das osmanische Reich ist auf dem Höhepunkt seiner Macht angelangt. Ganz Südosteuropa ist unterworfen oder abhängig. Wien und Rom bezeichnen die muslimischen Herrscher als goldene Äpfel - der erste liegt scheinbar zum Greifen nahe. Die Stadt hat neben ihrem symbolischen Wert auch große militärische und wirtschaftliche Bedeutung. Diesmal hilft den Wienern nach einem Sommer in Belagerung ein Entsatzheer mehrerer europäischer Staaten.
Die zweite Niederlage kennzeichnet den langsamen Niedergang des osmanischen Reichs. Im 18. und 19. Jahrhundert wird es von europäischen Mächten und von Konkurrenten im Nahen Osten zurückgedrängt. Es findet in der 1929 gegründeten Republik Türkei seinen - laizistischen - Nachfolgestaat.
Kallscheuer: Das schadet gar nicht. Der Papst hat ein historisches Argument als ein bloßes logisches verwendet - es ist wichtig, in welchem Kontext er das getan hat. Er hat es gefasst in eine Kritik an der Enthellenisierung des Christentums. Gemeint ist damit eine Reduktion des Christentums auf einen bloßen Glauben. Die hellenistische Vernunft ist im mittelalterlichem Christentum aber nicht zuletzt durch arabische Denker vermittelt worden. Man kann also das eine gegen das andere nicht ausspielen. Wenn man das missverstehen wollte - wonach es Benedikt bestimmt nicht lag, - dann bekommt der Dialog zwischen Religion und Vernunft eine falsche politische Schlagseite.
SPIEGEL ONLINE: Warum dann aber die große Empörung in der muslimischen Welt?
Kallscheuer: Die offensichtlichste Ursache, dass zeigt vor allem die türkische Reaktion, ist eine Retourkutsche, weil Ratzinger sich noch in seiner vorherigen Funktion als Kardinal skeptisch geäußerte hatte zu einem möglichen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union. Da wollte man ihm offenbar etwas heimzahlen.
SPIEGEL ONLINE: Der Papst hielt seine Rede an der Universität Regensburg. Sie war sehr abstrakt und lädt vielleicht gerade deshalb zu Angriffen ein. Ist dies überhaupt die richtige Form, um über religiöse Legitimität von Gewalt zu sprechen?
Kallscheuer: Warum sollte er nicht darüber so sprechen? Da hat er als ehemaliger Professor das Wort ergriffen. Er hat im Kreise seiner alten Akademie eine Vorlesung gehalten, in der er eines seiner Lieblingsthemen behandelt hat - nämlich das Verhältnis von Glaube und Vernunft. Wenn er andere Orte besucht, dann spricht er auch anders. Meiner Ansicht nach hätte er aber angesichts der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit stärker achtsam sein müssen. Sein Mitarbeiter, der ihm das gegengelesen hat, hätte sagen müssen: Lieber heiliger Vater, es ist nicht geschickt, einen der letzten byzantinischen Kaiser als Beleg für die Friedfertigkeit des christlichen Gottes zu zitieren. Vor allem nicht, weil der Papst ja demnächst in die Türkei reisen will, das einst zum Herrschaftsgebiet von Byzanz gehörte.
SPIEGEL ONLINE: Wie kann der Vatikan den Konflikt eindämmen - in dem er um Verzeihung bittet?
Kallscheuer: Nein. Papst Benedikt sollte sich nicht entschuldigen. Der Vatikan sollte darauf hinweisen, dass hier Vertreter der türkischen Gemeinschaft ihn falsch verstanden haben. Da muss sicher Überzeugungsarbeit geleistet werden. Ich empfehle, ruhige Nerven zu bewahren und auf Gott zu vertrauen.
Das Interview führte Tobias Betz