Hamburg - Die sogenannten Exit-Polls mit Zahlen und Trends zum Wahlausgang werden den Parteien nachmittags mitgeteilt. "Es wäre der GAU, wenn die Wählerbefragungen vor Schließung der Wahllokale öffentlich bekannt würden", sagt Bundeswahlleiter Roderich Egeler. Via Internet könnten dann Unentschlossene mobilisiert werden.
Nach einer Anfechtung des Ergebnisses müsste die Wahl womöglich wiederholt werden. Der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz hält es für angebracht, über "ein Verbot der Wählerbefragungen nachzudenken". Dorothee Bär, stellvertretende CSU-Generalsekretärin und medienpolitische Sprecherin der Unionsfraktion, fordert, alle Eingeweihten auf einen "Kodex des Stillschweigens zu verpflichten". Im Mai hatten Abgeordnete das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl vorzeitig im Twitter-Dienst gemeldet.
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Es geht doch, man braucht die Nutzung von Twitter nur noch unter Strafe zu stellen, dann ist ein für allemal dieses Problem behoben. Zensursula? Wo bist Du wenn Du gebraucht wirst? mehr...
Das ist vollkommen richtig, oder besser wäre richtig, wenn es sich um die Veröffentlichung eines Ergebnisses handeln würde. Das ist es aber nicht. Die Stimmen werden erst nach 18.00 Uhr ausgezählt. Exit Polls sind nichts anderes [...] mehr...
Für mich gibt es hier zwei unabhängige Probleme – darf man vertrauliche Informationen einfach so ins Netz stellen und lösen diese Informationen einen „Wahlbetrug“ aus? Beide Fragen kann man meiner Meinung nach mit nein [...] mehr...
aber, lesen Sie mal @Die Machtfrage@ von Gabor Steingart und auch Ihnen leuchtet ein, sachlich begr[ndet, dass w'hlen nichts n[tyt. Das machen wir nun 60 Jahre..... und immer haben uns die CDU und die SPD ery'hlt, ihr M{SST [...] mehr...
*g*...Ich würde gern mal den Gürtel enger schnallen...aber nicht zuerst bei mir, sondern bei anderen. Das könnte spaßig sein. Umgekehrt geht es ja auch...das Geld anderer Leute gibt sich auch mit viel mehr Spaß aus, als das [...] mehr...
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