Hamburg - Der Konzern hat begonnen, jedes Mal Strafanzeige wegen Leistungserschleichung zu erstatten, wenn ein Schwarzfahrer erwischt wird. Bleibt die Bahn bei dieser Neuregelung, würde dies eine Zunahme der Straftaten in der Polizeilichen Kriminalstatistik um mehr als 600.000 Fälle pro Jahr bedeuten und damit einen Anstieg der Summe aller Straftaten um rund zehn Prozent.
Die Bundespolizei müsste etwa 200 Bedienstete anstellen, um die zusätzlichen Strafanzeigen zu bearbeiten. Deshalb soll es jetzt Gespräche mit den Staatsanwaltschaften geben, ob die Taten überhaupt verfolgt würden. Bliebe es bei der bisherigen Praxis, Strafanzeigen wegen Schwarzfahrens in vielen Fällen einzustellen, wäre das Vorgehen der Bahn nicht mehr als ein gewaltiges Beschäftigungsprogramm.
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Gibt es schon in einigen REen - in meinem hochgeschätzten RE 21600 (..der Zug, vor dem Chuck Norris Respekt hat..) bislang noch nicht - im Bereich M.-V. und Brandenburg schon sehr viel häufiger. mehr...
Gibt es schon in einigen REen - in meinem hochgeschätzten RE 21600 (..der Zug, vor dem Chuck Norris Respekt hat..) bislang noch nicht - im Bereich M.-V. und Brandenburg schon sehr viel häufiger. mehr...
Im Regionalverkehr (SBahn, RB, RE und ähnliches) kann es durchaus vorkommen, dass man in einem Jahr z.B. auf der Strecke von Aalen nach Oberkochen nie kontrolliert wird... mehr...
Danke für den Hinweis. Ob es auch so wird, mag dahingestellt bleiben. Nachträglich Anzeige zu stellen ist auch nicht schlecht. Dank auch an Felice4077 mehr...
Bei der Bahn (ich meine tatsächlich: die "Deutsche Bahn", nicht die Strassenbahn oder so) wird man doch auf jeder, wirklich jeder Fahrt kontrolliert . Wie soll man da "schwarzfahren" können? Kulant wäre es [...] mehr...
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