Düsseldorf - Die junge Piratenpartei hat bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen Ratssitze in Aachen und Münster gewonnen. Mit 1,6 Prozent holte die Partei einen Ratssitz in der Universitätsstadt Münster. Sie kam auf 1989 Stimmen.
Auch in der Hochschulkommune Aachen gewann die Piratenpartei mit 1,7 Prozent ein Mandat im Stadtparlament. Sie konnte dort 1680 Stimmen auf sich vereinigen. Dies berichteten die örtlichen Wahlämter am Sonntag. Bei der Europawahl Anfang Juni hatte die Partei in Münster 1,1 Prozent und in Aachen 1,7 Prozent erreicht.
Die Piratenpartei sieht sich als Verfechter der Wissens- und Informationsgesellschaft. Sie kämpft für den Datenschutz ebenso wie für die Lockerung des Urheberrechts.
wit/ddp/dpa
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Danke für die Richtigstellung. mehr...
Da muss man Kurth in Schutz nehmen: es war der FDP- Kandidat, der das behauptet hat. Sowohl von Kurth als auch von Rothers zeigten sich darüber "empört". [...] mehr...
Tja. Da sind Sie nicht der einzige. Nun ist es zu spät. Nach altem Recht war es so, daß nur die Ratsmitglieder und die Bezirksvertretungen gewählt wurden. Danach konstituierte sich der Rat und stellte aus seiner Mitte den OB. [...] mehr...
Ja. Leider haben Sie und andere das wohl immer noch nicht begriffen. Jetzt ist es zu spät. Für Sie zur Erkenntnis: Der Rat ist das gewählte Gremium der Bürger ihrer Stadt. Bei der Oberbürgermeisterwahl wird - sind die [...] mehr...
Aber leider nur mit rd. 1,5% der Stimmen (Kommunalwahl hat halt keine Sperrklausel). Hoffentlich wird's bei der Bundestagswahl ein bisschen mehr, damit es die anderen zumindest etwas zwackt. mehr...
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