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01.10.2009
 

Koalitionsverhandlungen

Worüber Union und FDP streiten

Von Matthias Gebauer, Lisa Hemmerich und Philipp Wittrock

CDU,CSU, FDP: Schwarz-gelbe Eheanbahnung
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ddp

Gesundheit

Deutliche Ansage der FDP: Das "Gemurks" der ehemaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) wolle man nicht fortsetzen, verkündet Generalsekretär Dirk Niebel. Mit anderen Worten: Der Gesundheitsfonds soll weg. Schließlich habe auch die Union ursprünglich etwas anderes gewollt, bevor sie in der Großen Koalition zu einem Kompromiss genötigt gewesen sei. "Wir reichen der Union die Hand, aus diesem Sumpf wieder rauszukommen."

Es ist aber unwahrscheinlich, dass die CDU-Chefin hier die Hand der FDP ergreifen wird, höchstens vielleicht einen Finger. An der Grundstruktur des Gesundheitsfonds werde nichts verändert, hat Merkel betont. Das aber heiße nicht, dass es keine Weiterentwicklungen geben könne. Eine Überarbeitung des Fonds ist also möglich, schließlich lehnt auch die CSU diesen ab. Vielleicht wird der einheitliche Beitragssatz wieder abgeschafft und der Leistungskatalog modifiziert.

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05.10.2009 von silverboy: nö nicht richtig gewählt,

da anscheinend weiterhin Steuergeld für Kriegsgerät einfach verpulvert wird: "Israel will Subventionen vom Bund für U-Boot-Kauf": http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE59208Z20091003 Unglaublich!! mehr...

05.10.2009 von Steve Holmes:

Vor 20 Jahren hat das Volk fuer freie demokratische Wahlen demonstriert. Das war sehr erfolgreich wie man an den Wahlen am 27.9.09 sehen konnte. mehr...

05.10.2009 von Maya2003:

Und Sie sind selbsternannte "Elite". Das merkt man auch. mehr...

05.10.2009 von Henner Dehn:

es gibt auch Andere, die müssen nach Dänemark gehen ;) mehr...

05.10.2009 von namlob:

Von den zur Wahl stehenden Parteien haben zwei/drei Parteien den Wählern Steuersenkungen versprochen. Zufällig haben diese Parteien "gewonnen". Nur wusste "jeder", dass dramatische Einnahmeausfälle zu [...] mehr...

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Drei mal Neun - die schwarz-gelbe Koalitionsrunde

Eine Kommission aus 27 Politikern soll bis Anfang November das Regierungsprogramm der neuen schwarz-gelben Koalition aushandeln. Ihr gehören jeweils neun Vertreter aus CDU, CSU und FDP an. Daneben sollen zusätzliche Arbeitsgruppen die Entscheidungen in den einzelnen politischen Bereichen vorbereiten. In der großen Spitzenrunde sind mit dabei:

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