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28.11.2009
 

Chaostage in Berlin

Merkels miese Woche

Von Annett Meiritz

Bundeskanzlerin Merkel: Holpriger Start für die schwarz-gelbe KoalitionZur Großansicht
AP

Bundeskanzlerin Merkel: Holpriger Start für die schwarz-gelbe Koalition

Stresstest für die Kanzlerin: Nur vier Wochen nach dem Start von Schwarz-Gelb muss Angela Merkel gleich mehrere Krisen managen. Vom Minister-Abgang über den Steuerstreit bis zu einer umstrittenen Entscheidung in Brüssel: SPIEGEL ONLINE zeigt Merkels größte Baustellen.

Hamburg - Es gärt und rumort am Kabinettstisch, peinliche Pannen und Dauerzwist bestimmen seit Tagen den Alltag im politischen Berlin - vor allem in der vergangenen Woche häuften sich die Negativschlagzeilen. Da prägte der spektakuläre Rücktritt von Arbeitsminister Franz Josef Jung und das hitzige Ringen um Steuersenkungen das öffentliche Bild des Regierungsbündnisses. Der Streit um die ungelöste Causa Steinbach kochte erneut hoch, ebenso die Debatte ums Betreuungsgeld.

Dabei sollte doch für Angela Merkel eigentlich alles besser werden. Den ungeliebten Partner SPD konnte die Kanzlerin bei der Wahl erfolgreich abschütteln und endlich mit der FDP gemeinsam regieren. Doch schon die Koalitionsverhandlungen zogen sich hin, gestalteten sich zäher als erwartet. Und vier Wochen nach ihrem Amtsantritt muss Merkel nun im großen Stil Krisenmanagement betreiben.

SPIEGEL ONLINE zeigt die aktuellen Baustellen der Kanzlerin.

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insgesamt 2857 Beiträge zum Forum...
Die neuesten Beiträge:
21.03.2010 von kdshp:

Hallo, so langsam merken das ja auch die befürworter von schwarz-gelb das es mit der finanzpolitik der beiden (CDU/FDP) auch nicht weit her ist. Man hat mit dem roten gespenst wahlkampf gemacht und gerade deren [...] mehr...

20.03.2010 von rabenkrähe:

.... Nicht nur, aber die Mehrheit jener Wähler, die das, was die Krise auslöste, wählen, müssen schon verdammt dumm sein. Die genialste Fehlleistung der Tigerente gerät ständig in Vergessenheit: Sie verspricht Besserungen [...] mehr...

20.03.2010 von wolschy: Besen

Von mir aus sollen die „5“ ruhig weiter existieren, sozusagen als statischer Block, obwohl ich auch nichts dagegen hätte z.B. CDU FDP CSU unter der 5%-Hürde zu sehen. Spätestens dann würde diese auch wegfallen, dient ja nur dazu [...] mehr...

20.03.2010 von kdshp:

Hallo, es geht ja nicht unbedingt darum das "alte" ganz weg zu bekommen die gehören ja nun mal dazu aber wir brauchen wieder eien partei oder politische richtung die eben nicht so eingefahren ist wie die der 5 aus [...] mehr...

20.03.2010 von wolschy: Die Piraten

Sind mir auch nicht völlig unsympathisch, bin mir aber nicht sicher, ob das nicht zur Zersplitterung der Gegenkräfte zum reaktionären Realbestand führen kann! Außerdem finde ich, dass die sozialen Probleme (Hartz IV, [...] mehr...

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