Von Stefan Berg
Berlin - Der Brandanschlag auf das "Haus der Demokratie" im brandenburgischen Zossen ist offenbar aufgeklärt. Der rechtsextreme Daniel S. hat gegenüber der Polizei ein Geständnis abgelegt und auch die rechtsextreme Motivation der Tat eingeräumt.
Das Haus war in der Nacht zum 23. Januar bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten zwei einschlägig bekannte Rechtsextreme vor dem Haus posiert und sich gegenseitig fotografiert. Sie waren erst als Zeugen vernommen worden, später als Tatverdächtige.
Auf rechtsextremen Internetseiten war gegen das Haus und seine Betreiber in den letzten Monaten massiv gehetzt worden, der Sprecher der Initiative, Jörg Wanke, war immer wieder bedroht worden. In dem "Haus der Demokratie" befand sich eine Ausstellung über das jüdische Leben in Zossen. Die "Bürgerinitiative Zossen zeigt Gesicht" hatte das Haus erst im September 2009 eröffnet, bereits kurz danach hatten Unbekannte das Gebäude mit Hilfe eines Pulverfeuerlöschers verwüstet und Scheiben eingeschlagen. Die Initiative warnt seit langem vor sogenannten Freien Kameradschaften in Zossen, die als extrem gewaltbereit gelten.
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Inwieweit ein 16-jähriger Brandstifter mit "rechter Gesinnung" die Gefahr repräsentiert, die uns im gut subventionierten Kampf-gegen-rechts ständig vor Augen gehalten wird, erschließt sich mir nicht ganz. Warten wir [...] mehr...
...ist nicht jedermanns Stärke. mehr...
Ich glaube, sie tun Kapnix Unrecht, vermutlich wollte er hier nur auf diverse User aus der konservativen bis rechten Ecke hinweisen, die reflexartig rechte Gewalt durch andere Delikte zu relativieren versuchen. Was den [...] mehr...
Seit der Wende sind über 100 unschuldige Menschen von Rechtsradikalen umgebracht worden, nicht von den Linken. Also warum sollten die ihrer Meinung nach gefährlicher sein. Es scheint mir Ihnen fehlt einfach Anstand und [...] mehr...
Man "kennt" seine Pappenheimer... Oftmals schon vorher polizeibekannt, von Beamten der entsprechenden Ermittlungsgruppe des öfteren Mal in Szenelokalen oder mit stadtbekannten Hardcore-Rechten gesehen, worden... und, [...] mehr...
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