Hamburg - Auf seine Antrittsreise in die Türkei Anfang Januar hat Außenminister Guido Westerwelle einem Bericht der "Financial Times Deutschland" zufolge eine Künstlerin aus seinem Wahlkreis Bonn als Sondergast auf Staatskosten mitgenommen.
Nurten Schlinkert, türkischstämmige Ehefrau des geschäftsführenden Gesellschafters des Bonner Meinungsforschungsinstituts Dimap, sei mit Westerwelle im Januar nach Ankara und Istanbul gereist, schreibt die Zeitung. Im Reiseprogramm sei sie als "Sondergast" und "Künstlerin" geführt worden. Das Auswärtige Amt habe allerdings auf Anfrage nicht beantworten können, auf welchem Kunstgebiet sie aktiv sei, berichtet die "Financial Times Deutschland".
Bekannt ist über Nurten Schlinkert, dass sie als stellvertretendes Mitglied für die FDP im Kulturausschuss der Stadt Bonn sitzt.
Bisher wurde Westerwelle vor allem dafür kritisiert, Menschen aus seinem engeren Umfeld in Wirtschaftsdelegationen auf Auslandsreisen mitgenommen zu haben. Bei Schlinkert geht die Einladung der Zeitung zufolge auf ein privates Versprechen zurück. Bei einem Türkei-Besuch 2004 soll Westerwelle ihr zugesagt haben, sie auf seine erste Dienstreise als Außenminister in die Türkei mitzunehmen, schreibt die "Financial Times Deutschland".
Das Auswärtige Amt erklärte am Freitagnachmittag, der Vorwurf einer "kostenfreien Luxusreise" sei abwegig. Die türkischstämmige Künstlerin habe die Reise- und Hotelkosten selbst bezahlt. Nach der Weiterreise des Bundesaußenministers auf die arabische Halbinsel sei sie auf eigene Kosten zurückgereist, so das Auswärtige Amt.
jok/sev
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Hallo, stimmt so aber auch nicht ganz. Die CDU/CSU (union) war nur vorsichtiger als die FDP. Wohl zu recht man kannte die zahlen ja besser! *15.06.2009 * Spitzentreffen in Berlin Unionsparteien einigen sich auf [...] mehr...
Hallo, ich denke schon und das passiert ja auch schon. Wir erleben ja eine wirklichen linksrutsch der wenn er weiter geht/größer wäre auch was erreicht. So denke ich schon das die finanzbranche neu geregelt werden wird auch [...] mehr...
Aber es hat doch Steuerentlastungen gegeben? Für die Hoteliers. Hat sich für die FDP doch schon gelohnt. mehr...
Na die CDU ist ohne Programm in die Wahl gegangen. Man hat sich in dem Koalitionsvertrag lediglich drarauf geeinigt, die FDP Vorschläge zu prüfen. Auf dem Parteitag der FDP vor der Wahl im letzten Jahr, hat man ja schon [...] mehr...
das dient allein dem Zweck, Ihre Klientel vor der Steuerfahndung zu schützen. mehr...
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