Die neueste Shell-Studie ist hinsichtlich der Datenmenge die umfangreichste der seit 1953 betriebenen Untersuchungen zur Stimmungslage der Jugend in Deutschland. Im Vergleich zur letzten Studie wurde eine deutlich optimistischere Grundhaltung unter den jungen Leuten festgestellt. Nach Einschätzung des Forscherteams haben die 15- bis 24-Jährigen allerdings auch nüchtern und illusionslos erkannt, welche Herausforderungen in der modernen, globalisierten Gesellschaft auf sie zukommen. Überraschungen gab es bei den Ergebnissen zur Mediennutzung und zu den Unterschieden zwischen ost- und westdeutschen Jugendlichen.
Leistungsbereit und ziemlich optimistisch: Die Hauptergebnisse der neuen Shell-Studie
Im Original:
Einzelne Kapitel der Studie mit Tabellen und Grafiken
Werte: Gesellschaft der Zwischentöne statt Schubladendenken
Ost-West: Die Unterschiede werden immer größer
Nebeneinander - Gegeneinander: Die Ausländerfeindlichkeit sitzt tief
Die Shell-Jugendstudie im Internet
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