Dortmund - "Ein weiterer Verbotsantrag wäre nach den Erfahrungen der Ablehnung des ersten Verbotsantrags durch das Bundesverfassungsgericht nicht zielführend", sagte die CDU-Chefin den "Ruhr Nachrichten". Stattdessen müsse man sich mit der NPD politisch auseinandersetzen, forderte die Kanzlerin. "Wir müssen die Menschen ermutigen, damit sie nicht auf einfache und populistische Parolen hereinfallen."
Der Einzug von Rechtsextremen in Landesparlamente wie in Mecklenburg-Vorpommern habe viele Gründe, sagte die Kanzlerin. "Es gibt nicht nur eine Erklärung, neben wirtschaftlichen Ursachen gibt es bestimmte Denkmuster, die den Rechtsextremismus befördern."
als/AP
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