Bundestagswahl Die Spitzenkandidaten der Parteien

Zwei Frauen und vier Männer kandidieren bei der Bundestagswahl als Spitzenkandidaten der großen Parteien. Alles, was Sie über Angela Merkel und ihre Konkurrenten wissen müssen, erfahren Sie auf der Sonderseite von SPIEGEL ONLINE.


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Angela Merkel
CDU

Peer Steinbrück
SPD

Rainer Brüderle
FDP

Katrin Göring-Eckardt
Grüne

Jürgen Trittin
Grüne

Gregor Gysi
Linke

Angela MerkelCDU

DPA

Bundeskanzlerin und Bundesvorsitzende der CDU

Seit 2005 amtiert Angela Merkel als Bundeskanzlerin. Bei der Wahl am 22. September hat die CDU-Vorsitzende gute Aussichten, zum zweiten Mal im Amt bestätigt zu werden.

Peer SteinbrückSPD

DPA

Kanzlerkandidat der SPD

Er fordert die Kanzlerin heraus: Ex-Finanzminister Peer Steinbrück will nach acht Jahren Merkel als Spitzenkandidat das Kanzleramt für die SPD zurückerobern.

Rainer BrüderleFDP

DPA

Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion

Rainer Brüderle will als Spitzenkandidat der FDP die Liberalen wieder in eine schwarz-gelbe Koalition führen. Für den Ex-Wirtschaftsminister und seine Partei wird der Wahltag zur Zitterpartie.

Katrin Göring-EckardtGrüne

DPA

Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags

Ein wenig überraschend kürten die Grünen-Mitglieder Katrin Göring-Eckardt zur Spitzenkandidatin ihrer Partei. Sie will die Grünen zur drittstärksten Kraft im Bundestag machen.

Jürgen TrittinGrüne

Getty Images

Vorsitzender der Grünen-Bundestagsfraktion

Von 1998 bis 2005 war Jürgen Trittin schon einmal Minister einer rot-grünen Bundesregierung. Als Grünen-Spitzenkandidat kämpft er für eine Wiederauflage des Regierungsbündnisses mit der SPD.

Gregor GysiLinke

DPA

Vorsitzender der Linken-Bundestagsfraktion

Er tritt zum sechsten Mal als Spitzenkandidat bei einer Bundestagswahl an. Gregor Gysi strebt als Spitzenkandidat der Linken ein zweistelliges Ergebnis an.

Elternhaus und Familie

Angela Merkel wurde am 17. Juli 1954 in Hamburg als Angela Dorothea Kasner geboren.

Ihr Vater, Horst Kasner, war evangelischer Theologe. Ihre Mutter Herlind Kasner war Latein- und Englischlehrerin. Kurz nach der Geburt seiner Tochter Angela siedelt das Paar in die DDR über, wo Horst Kasner eine Pfarrstelle antritt. Zunächst in Quitzow in der Prignitz, ab 1957 im uckermärkischen Templin.

Merkel ist seit 1998 in zweiter Ehe mit Joachim Sauer, einem Professor für physikalische und theoretische Chemie, verheiratet. Sie hat keine Kinder. Sauer hat zwei erwachsene Söhne aus erster Ehe.

Elternhaus und Familie

Peer Steinbrück wurde am 10. Januar 1947 in Hamburg geboren.

Sein Vater, Ernst Steinbrück, war Architekt. Seine Mutter, Ilse Steinbrück, entstammt einer Hamburger Kaufmannsfamilie.

Steinbrück ist seit 1975 mit Gertrud Steinbrück (geb. Isbary), einer promovierten Lehrerin für Biologie und Politik verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei Töchter und einen Sohn.

Elternhaus und Familie

Rainer Brüderle wurde am 22. Juni 1945 in Berlin geboren.

1948 zogen seine Eltern mit Brüderle nach Landau/Pfalz, wo Brüderles Vater ein Textilgeschäft führte.

Brüderle ist seit 1980 mit Angelika Adamzik-Brüderle verheiratet.

Elternhaus und Familie

Katrin Göring-Eckardt wurde am 3. Mai 1966 als Katrin Dagmar Eckardt geboren.

Ihr Vater war Tanzlehrer.

Göring-Eckardt ist seit 1988 mit dem Pfarrer Michael Göring verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei Söhne. Göring-Eckardts Ehemann hat zudem drei Kinder aus erster Ehe.

Elternhaus und Familie

Jürgen Trittin wurde am 25. Juli 1954 in Bremen geboren.

Sein Vater, Klaus Trittin, war Geschäftsführer und Prokurist in einer Bremer Tauwerk-Firma. Seine Mutter ist Helene Trittin.

Trittin hat eine Lebensgefährtin, die in der Bundestagsverwaltung arbeitet, und eine Tochter, die er mit Mitte zwanzig adoptierte, sowie eine Enkeltochter.

Elternhaus und Familie

Gregor Gysi wurde am 16. Januar 1948 in Berlin geboren.

Sein Vater Klaus Gysi war Verleger und SED-Funktionär. Seine Mutter Irene Gysi (geborene Lessing) stammt aus einer Kaufmannsfamilie aus Sankt Petersburg. Vater Klaus bekleidete zahlreiche politische Ämter in der DDR, unter anderem war er von 1966 bis 1973 Kulturminister.

Gysi ist seit 1996 in zweiter Ehe mit der Rechtsanwältin und Politikerin Andrea Gysi (geb. Lederer) verheiratet, von der er seit November 2010 getrennt lebt. Er hat drei Kinder; einen Sohn aus erster Ehe, einen Adoptivsohn und eine Tochter aus zweiter Ehe.

Werdegang

DPA

Angela Merkel tritt nach dem Mauerfall dem Demokratischen Aufbruch in der DDR bei. Nach der ersten freien Volkskammerwahl am 18. März 1990 wird Merkel stellvertretende Regierungssprecherin.

AP

Nach der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl im Dezember 1990 macht Bundeskanzler Kohl Merkel zur Ministerin für Frauen und Jugend.

DPA

Nach der Bundestagswahl 1994 wechselt Merkel an die Spitze des Umweltministeriums.

DPA

Nach der CDU-Niederlage bei der Bundestagswahl 1998 wird Merkel Generalsekretärin ihrer Partei.

dpa

Im Jahr 2000 tritt CDU-Chef Wolfgang Schäuble wegen der Parteispendenaffäre zurück. Merkel wird seine Nachfolgerin und erste Frau an der Spitze der Christdemokraten.

REUTERS

Merkel überlässt CSU-Chef Edmund Stoiber die Kanzlerkandidatur bei der Bundestagswahl im September 2002. Schwarz-Gelb verpasst die Mehrheit, Merkel übernimmt nach der Wahl den Fraktionsvorsitz und wird Oppositionsführerin im Bundestag.

REUTERS

Bei der vorgezogenen Bundestagswahl im September 2005 wird die Union knapp stärkste Kraft. Merkel wird Kanzlerin einer großen Koalition und erste Frau an der Regierungsspitze in der Bundesrepublik.

REUTERS

Bei der Bundestagswahl im September 2009 reicht es für Merkels Wunschkoalition. Schwarz-Gelb übernimmt die Regierung, FDP-Chef Westerwelle wird Außenminister.

Werdegang

DPA

1990 wird Peer Steinbrück Staatssekretär im schleswig-holsteinischen Umweltministerium, 1992 wechselt er auf die gleiche Position ins Kieler Wirtschaftsministerium.

DPA

1993 wird Steinbrück unter Heide Simons Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein.

picture-alliance / dpa

Von Schleswig-Holstein wechselt Steinbrück im Oktober 1998 zurück nach Nordrhein-Westfalen. Dort übernimmt er das Wirtschaftsressort.

Associated Press

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Wolfgang Clement macht Steinbrück im Jahr 2000 zum Finanzminister in Düsseldorf.

DPA

Nach der Bundestagswahl 2002 wird Clement Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit. Steinbrück tritt seine Nachfolge als Ministerpräsident in Düsseldorf an.

DPA

Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai 2005 fährt die SPD mit dem Spitzenkandidaten Steinbrück das schlechteste Ergebnis seit 1954 ein. Bundeskanzler Schröder strebt nach der Niederlage vorgezogene Bundestagswahlen an.

DPA

Nach der Bundestagswahl 2005 wird Steinbrück in der großen Koalition Finanzminister unter Angela Merkel.

DPA

Nach dem Ende der großen Koalition 2009 erhält Steinbrück seine Entlassungsurkunde. Er bleibt als einfacher Abgeordneter im Bundestag.

DPA

Im Dezember 2012 wird Steinbrück zum Spitzenkandidaten der SPD für die Bundestagswahl am 22. September 2013 gekürt.

Werdegang

DPA

Rainer Brüderle wird im Juli 1983 zum Vorsitzenden der rheinland-pfälzischen FDP gewählt. Im gleichen Jahr rückt er in den Bundesvorstand der Liberalen auf.

DPA

Brüderle wird 1987 in Rheinland-Pfalz Wirtschaftsminister in der schwarz-gelben Regierung unter Bernhard Vogel.

DPA

Die CDU erleidet bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1991 eine herbe Niederlage. Die SPD geht eine Koalition mit der FDP ein, Brüderle bleibt unter Rudolf Scharping Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident. Ab 1994 ist er außerdem zuständig für Landwirtschaft und Weinbau.

DPA

1995 wird Brüderle zum stellvertretenden FDP-Chef gewählt.

DPA

1998 wird Brüderle in den Bundestag gewählt und übernimmt den stellvertretenden Fraktionsvorsitz.

REUTERS

Nach der Bundestagswahl 2009 wird Brüderle Wirtschaftsminister im schwarz-gelben Kabinett unter Angela Merkel.

picture alliance / dpa

2011 gibt Brüderle seinen Ministerposten auf und wird FDP-Fraktionsvorsitzender im Bundestag. Parteichef Philipp Rösler wird sein Nachfolger als Wirtschaftsminister.

DPA

Die FDP bestimmt Brüderle 2013 zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl am 22. September. Den Parteivorsitz schlägt er aus.

Werdegang

DPA

Katrin Göring-Eckardt gehört 1989 zu den Gründungsmitgliedern der Bürgerbewegung "Demokratie jetzt" in der DDR. 1990 wird sie Mitglied von Bündnis 90 und zieht in den Thüringer Landesvorstand ein. Bei der Bundestagswahl 1998 zieht Göring-Eckardt ins Parlament ein und wird Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen.

DPA

2002 wählen die Grünen Göring-Eckardt nach der Bundestagswahl gemeinsam mit Krista Sager zur Fraktionschefin.

DPA

Nach der Bundestagswahl 2005 wird Göring-Eckardt zur stellvertretenden Bundestagspräsidentin gewählt.

DPA

Die Mitglieder der Grünen küren Katrin Göring-Eckardt gemeinsam mit Jürgen Trittin zur Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl am 22. September 2013.

Werdegang

imago

1980 tritt Jürgen Trittin den neugegründeten Grünen bei.

DPA

1985 zieht Trittin als Nachrücker in den niedersächsischen Landtag ein. Im selben Jahr wird er Fraktionsvorsitzender.

DPA

In der rot-grünen Landesregierung von Gerhard Schröder wird Trittin 1990 Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten.

AP

Die SPD holt bei der Landtagswahl 1994 in Niedersachsen die absolute Mehrheit. Trittin verliert deshalb seinen Ministerposten und wird stellvertretender Fraktionschef der Grünen in Hannover. Im selben Jahr wird Trittin zum Vorstandssprecher der Bundespartei gewählt. Zunächst an der Seite von Krista Sager, ab 1996 gemeinsam mit Gunda Röstel.

AP

Nach dem Sieg von Rot-Grün bei der Bundestagswahl 1998 wird Trittin Umweltminister.

DPA

Nach der Niederlage bei der Bundestagswahl 2005 verliert Trittin seinen Ministerposten. Er wird stellvertretender Fraktionschef der Grünen im Bundestag.

DPA

Gemeinsam mit Renate Künast bildet Trittin das Spitzenkandidatenduo bei der Bundestagswahl 2009. Nach der Wahl übernehmen beide den Fraktionsvorsitz.

Getty Images

Die Grünen-Mitglieder wählen Trittin und Katrin Göring-Eckardt zu den Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl am 22. September 2013.

Werdegang

DPA

1967 tritt Gregor Gysi der SED bei. Nach dem Mauerfall wird er im Dezember 1989 zum SED-Vorsitzenden gewählt. Gysi bleibt bis 1993 Chef der später in PDS umbenannten Partei.

picture-alliance/ ZB

Bei der ersten freien Volkskammerwahl am 18. März 1990 wird Gysi ins Parlament gewählt.

imago

Bei der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl 1990 gelingt Gysi der Einzug in den Bundestag.

AP

Gysi ist Spitzenkandidat seiner Partei bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2001. Nach der Wahl wird er Wirtschaftssenator der rot-roten Regierung von Klaus Wowereit.

dpa/dpaweb

Nach nur einem halben Jahr tritt Gysi 2002 wegen einer Bonusmeilenaffäre vom Regierungsposten in Berlin zurück.

DPA

Bei der Bundestagswahl 2005 tritt Gysi neben Oskar Lafontaine als Spitzenkandidat des inzwischen gebildeten Wahlbündnisses "Die Linke" an. Nach der Wahl übernimmt er gemeinsam mit Lafontaine den Fraktionsvorsitz im Bundestag.

DPA

2009 zieht Gysi erneut in den Bundestag ein und wird nach der Wahl alleiniger Fraktionsvorsitzender.

DPA

Als Teil eines Achter-Teams tritt Gysi bei der Bundestagswahl am 22. September 2013 erneut als Spitzenkandidat der Linkspartei an.

Gesagt

Keine Euro-Bonds "solange ich lebe."
in einer Sitzung der FDP-Bundestagsfraktion am 26.6.2012
"Mal bin ich liberal, mal bin ich konservativ, und mal bin ich christlich-sozial – und das macht die CDU aus."
Talkshow Anne Will, 22. März 2009
"Mit dem Kopf durch die Wand wird nicht gehen. Da siegt zum Schluss immer die Wand."
im Interview mit Ulrich Deppendorf in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin", erschienen am 11.11.2007
"Ich will Deutschland dienen."
am 30. Mai 2005 nach ihrer Nominierung zur Kanzlerkandidatin der Unionsparteien
"Er hat mein volles Vertrauen."
Februar 2011 über Guttenberg

Gesagt

„Wenn es auf dem Weltfinanzmarkt brennt, dann muss gelöscht werden. Auch wenn es sich um Brandstiftung handelt.“
am 15. Oktober 2008 in seiner Regierungserklärung zum Finanzmarktstabilisierungsgesetz
"Politik bedeutet, dass man bei unvollständigen Informationen Verantwortung übernehmen muss. Für Entscheidungen unter Gewissheit brauchte ich nur zwei Stunden pro Tag hier am Tisch zu sitzen!“
im Interview mit der "Zeit" vom 16.10.2008
"Ein Bundeskanzler oder eine Bundeskanzlerin verdient in Deutschland zu wenig - gemessen an der Leistung, die sie oder er erbringen muss und im Verhältnis zu anderen Tätigkeiten mit weit weniger Verantwortung und viel größerem Gehalt."
FAS 30.12. 2012
"Bis zu einem gewissen Grad bin ich entsetzt, dass zwei Clowns gewonnen haben."
26.02.2013
"Das Kurzzeitgedächtnis ist ein sehr großer Schutz für dieses Krisenmanagement der Bundeskanzlerin."
30.06.2012
"Die Kavallerie in Fort Yuma muss nicht immer ausreiten, manchmal reicht es, wenn die Indianer wissen, dass sie da ist."
16. März 2009 am Rande eines Treffens der G20-Finanzminister bei London

Gesagt

"Eines kann nicht sein: Bei den Konzernen in Schieflage kommt Frau Merkel, beim Mittelständler in Not kommt der Gerichtsvollzieher."
Focus vom 02.03.2009: Sprüche der Woche
"Ich habe 1348 Weinköniginnen getroffen. So steht es jedenfalls im Guinness-Buch der Weltrekorde. Aber ich konnte sie nicht alle küssen."
SZ, 25.11.11
„Ich halte nichts von einem Säusel-Liberalismus.“
Focus vom 10.01. 2011
"Sie können ein Dirndl auch ausfüllen."
Stern vom 24.01.2013
"Es ist manchmal schwierig, geradeaus zu gehen und gleichzeitig links und rechts Leute zu grüßen."
Rheinische Post, 17.06.13
"Steuererhöhungen wird es mit der FDP nicht geben."
Rheinische Post, 17.06.13

Gesagt

"Ich habe gesagt, die Grünen seien eine machofreie Partei. Witzig ist, dass mir das alle geglaubt haben."
am 13. Februar 2013 beim politischen Aschermittwoch in Biberach
"Mein Vater war bekennender Fan von Franz Josef Strauß, der hat mir verboten, DDR-Fernsehen zu sehen."
5.11.2009
"Wir wollen erst einmal nur zusammen regieren."
11. Juli 2013 bei gemeinsamer Pressekonferenz mit Peer Steinbrück
"Eine Frauenquote wie bei den Grünen ist ein gutes Gegengift gegen die sexistische Herrenwitzkultur."
im "Stern" Nr. 6 (31.1.2013) nach der Brüderle-Sexismus-Debatte
"Das ist nicht akzeptabel, dass man mit 1,5 Promille Auto fährt"
am 23.2.2010 in der "Tagesschau"
"Auch eine grüne Regierungspartei kann nicht übers Wasser gehen."
am 2.4.2011 in der "taz"
"Ich will kein Schnitzel von Schweinen, die derartig gedopt sind, dass sie bei der Tour de France mitfahren könnten"
am 17.8.2013 in der "taz"

Gesagt

"Noch nie habe ich die Nationalhymne mitgesungen und werde es auch als Minister nicht tun."
am 14.11.1998 in der "Welt" (am 2.1.2005 von der FAS aufgegriffen)
"Ich glaube weder an einen dreifaltigen noch einen anderen Gott."
in der "Welt am Sonntag" vom 23.8.2009 als Antwort auf eine Leserfrage
"Ich schmeiße nicht mit Laptops."
so zitiert ihn die taz am 25.8.2012
"Man soll eine politische Gegnerin nicht unterschätzen, sonst endet man wie die großen Helden in der CDU, Koch, Merz und wie sie alle heißen - die haben Merkel unterschätzt."
im stern Nr. 13 (22.3.2012)
"Kanzlerin Merkel, Innenminister Friedrich und Außenminister Westerwelle agieren wie die drei Affen - nichts sehen, nichts hören, nichts sagen."
im Interview mit SPIEGEL ONLINE vom 15.7.2013

Gesagt

"Ein Linker muss nicht arm sein, ein Linker muss gegen Armut sein."
Auf dem Parteitag der Linken 2005 in Berlin
"Ich bin zu 90 Prozent Politiker, zu sechs Prozent Anwalt, zu vier Prozent Publizist und Moderator."
in einem Interview mit dem "Tagesspiegel" vom 13.1.13
"Ich warte nicht so lange, bis ich im Bundestag nur noch rumdödele und sich alle über mich lustig machen. Ich weiß, wann ich aufhören muss."
Tagesspiegel vom 13.1.13
"Die Linke wird immer dort stark gewählt, wo Armut herrscht. Ich würde auch gerne mal ein reiches Land regieren, verstehen Sie?"
Deutschlandfunk, 4. August 2013
"Wir haben nicht zu wenig Arbeit, sondern nur zu wenig bezahlte Arbeitsplätze."
SuperIllu, Interview vom 10.08.2013

Termine

17. September: Wahlkampftour in Magdeburg und Rüsselsheim

18. September: Wahlkampftour in Schwerin und Hamburg

19. September: Wahlkampftour in Ribnitz-Damgarten, Fulda und Augsburg

20. September: Wahlkampftour in Hannover und München

21. September: Wahlkampftour in Berlin und Stralsund

Weitere Termine und Informationen

Termine

17. September: Wahlkampftermine in den Wahlkreisen Wesel I, Oberhausen-Wesel III und Märkischer Kreis II, Klartext-Open-Air in Wuppertal

18. September: Wahlkampftermin in Gelsenkirchen, Klartext-Open-Air in Oldenburg und Hamburg

19. September: Wahlkampftermin im Wahlkreis Prignitz-Ostprignitz-Ruppin, Endspurt-Veranstaltung in Berlin

20. September: Wahlkampftermin in den Wahlkreisen Wiesbaden und Marburg, Klartext-Open-Air in Kassel

21. September: Klartext-Open-Air in Frankfurt am Main

Weitere Termine und Informationen

Termine

17. September: Großveranstaltung zur Bundestagswahl in Erfurt, Öffentlicher Redeauftritt in Chemnitz

18. September: Großveranstaltung zur Bundestagswahl in Bad Dürkheim

19. September: Rainer Brüderle in der Spitzenkandidatenrunde zur Bundestagswahl 2013 (ARD/ZDF)

20. September: Großveranstaltung zur Bundestagswahl in Frankfurt am Main

21. September: Abschlussveranstaltung der FDP zur Bundestagswahl in Stuttgart

Weitere Termine und Informationen

Termine

17. September: Wahlkampf in Frankfurt am Main und Gießen

18. September: Wahlkampf in Wiesbaden und Stuttgart

20. September: Wahlkampf in Berlin

Weitere Termine und Informationen

Termine

17. September: Wahlkampf in Augsburg, Podiumsdiskussion in Göttingen

18. September: Wahlkampf in Bremen und Hamburg

19. September: Wahlkampf in Köln und Hannover

20. September: Wahlkampfhöhepunkt der Spitzenkandidaten in Berlin

Weitere Termine und Informationen

Termine

18. September: Wahlkampf in Halle/Saale, Wahlkampfhöhepunkt für den Wahlkreis Anhalt in Bernburg

19. September: Wahlkampf in Frankfurt am Main u.a. mit Sahra Wagenknecht, Gregor Gysi, Janine Wissler, Wolfgang Gehrcke, Sabine Leidig

20. September: Wahlkampf in Berlin

21. September: Wahlkampf in Brandenburg an der Havel u.a. mit Gregor Gysi, Diana Golze

Weitere Informationen und Termine

Twitter

"Hier twittert Steffen Seibert, Sprecher der Bundesregierung und Chef des Bundespresseamtes (BPA). Tweets seiner Mitarbeiter/innen enden mit dem Kürzel (BPA)."

Twitter

"Hier twittert das Team von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück - und ab und zu er selbst."

Twitter

Rainer Brüderle twittert nicht.

Twitter

"Spitzenkandidatin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Bundestagsvizepräsidentin & MdB aus Thüringen Team twittert mit /GET"

Twitter

"Grüner Fraktionsvorsitzender & Wahlkreis Göttingen & Werder-Fan Team twittert mit //TT"

Twitter

"Fraktionsvorsitzender @linksfraktion, direkt gewählt in Berlin Treptow-Köpenick"



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