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EU-Bürgerbegehren: Kulturkampf um den Keim des Lebens

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Lebensschutz-Demo in Irland: Endloser Streit um Würde und Selbstbestimmung Zur Großansicht
REUTERS

Lebensschutz-Demo in Irland: Endloser Streit um Würde und Selbstbestimmung

Im Europawahlkampf machen konservative Lebensschützer mobil. Sie kämpfen gegen Embryonenforschung, Abtreibung und Homo-Ehe - oft mit plumpem Populismus.

Berlin/Brüssel - Die Bürgerkampagne "Einer von uns" setzt auf maximale Empörung. "Stoppt EU-Gelder für Embryonenversuche und Klonen!", fordert die Initiative und mahnt: "Embryonen sind keine Rohstoffe. Jeder ist einer von uns." Mehr als 1,7 Millionen Menschen haben den Appell unterzeichnet, so viele wie kein europäisches Bürgerbegehren zuvor.

Die Initiative will erreichen, dass EU-Gelder für Stammzellforschung eingefroren und Abtreibungen in der Entwicklungshilfe verboten werden. Europa müsste dann medizinische Tests an embryonalen Stammzellen ächten und dürfte keine Organisation mehr unterstützen, die in Kliniken der Dritten Welt Schwangerschaftsabbrüche anbietet. In katholisch geprägten Staaten wie Italien, Spanien und Polen hatte die Aktion den größten Zulauf, in Deutschland wurden knapp 140.000 Unterschriften gesammelt.

Beworben wird das Begehren nach Angaben der Organisatoren von Papst Franziskus, Ex-Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst oder CDU-Vize Julia Klöckner, die im Internet als Botschafterin der Initiative auftritt. Die notwendigen Quoren, damit Brüssel eine Bürgerinitiative aufgreifen muss, hat "Einer von uns" geknackt. Das schaffte bislang nur ein europäisches Trinkwasser-Begehren. Jetzt müssen sich die EU-Institutionen mit dem Anliegen auseinandersetzen.

Turbulente Anhörung im EU-Parlament

Vor der Europawahl offenbart die Bürgerinitiative damit einen ethischen Grundsatzstreit, der Europa spaltet. Was wiegt schwerer: das Recht auf Selbstbestimmung der Frau, die Hoffnung auf das Lindern schwerer Krankheiten durch Stammzell-Experimente - oder der Schutz der Menschenwürde vom Moment der Zeugung an?

Während etwa Großbritannien liberale Regelungen zur embryonalen Stammzellforschung besitzt, ist sie in Deutschland nur unter strengen Auflagen und mit einer Stichtagsregelung möglich. Auch Gesetze zum Schwangerschaftsabbruch legt jeder EU-Staat selbst fest. In Spanien löste eine Verschärfung des Abtreibungsrechts zuletzt heftige Proteste aus.

Mitte April fand die erste Anhörung im EU-Parlament zum Bürgerbegehren statt. Sie verlief selbst für erfahrene Teilnehmer ungewöhnlich turbulent. Vor der Tür standen Zuhörer, die keinen Platz im Sitzungssaal gefunden hatten. Drinnen wurde geklatscht, gebuht oder gemurrt. Abgeordnete debattierten darüber, wann der Schutz des menschlichen Lebens beginne. Die Diskussion wurde so laut, dass die Sitzungsleiterin zur Ruhe ermahnen musste.

"Da wird die Natur wegverordnet"

Die europäische Lebensrechtsbewegung lockt neben vielen moderaten Stimmen auch radikale Aktivisten an. Zuweilen greifen Europas Lebensschützer zu plumpem Populismus. Der 38-jährige Tobias Teuscher ist Mitorganisator der "Einer von uns"-Kampagne in Deutschland. Der gebürtige Spreewälder ist Referent einer Europaabgeordneten, nun will er auf dem Ticket der französischen "Force Vie" selbst ins EU-Parlament einziehen.

Die Partei bejubelt auf ihrer Website das Anti-Zuwanderer-Referendum in der Schweiz. In einem Radiointerview beklagte Teuscher die drohende "Leitkultur" von Homosexualität und warf den Grünen vor, sie trieben die "Legitimierung von Pädophilie" voran. Das Gespräch sorgte Anfang des Jahres für Kritik , die Chefredakteurin der Sendung entschuldigte sich.

Im Internet schimpft Teuscher über die aus seiner Sicht gefährliche Gleichstellungspolitik. "Was passiert denn, wenn man Männern sagt, dass sie Kindergärtnerinnen werden können und Frauen Panzergrenadiere? Dann gibt es keine Selbstbestimmung mehr, dann kann man die Unterschiede von Mann und Frau gleich wegverordnen", hört man ihn in einem YouTube-Video wettern. Kinderbetreuung ist für Teuscher "Fremderziehung". Zu Maßnahmen, die Müttern die Rückkehr in den Job erleichtern sollen, sagt er: "Da wird die Natur wegverordnet."

Seine Mitstreiterin Hedwig von Beverfoerde ist CDU-Mitglied und Sprecherin der "Initiative Familienschutz", seit Jahren tritt sie als vehemente Gegnerin gleichgeschlechtlicher Partnerschaften auf. "Sie sind keine normale Familie" sagte sie in einer Talkshow zu einem homosexuellen Paar.

Unterschrieben wird immer

Die "One of us"-Kampagne zeigt auch, wie ein Bürgerbegehren die EU-Institutionen unter Druck setzen kann. Europa will volksnäher werden, ein Dutzend Initiativen laufen oder sind gerade abgeschlossen. Die Europäer mögen nicht zur Europawahl gehen, ihnen mögen ihre Kandidaten herzlich egal sein, sie mögen auf Brüssel schimpfen. Aber sie unterschreiben, in Massen, wenn ihnen eine Sache besonders am Herzen liegt.

Das garantiert nicht, dass ein Anliegen tatsächlich in die Gesetzgebung einfließt. Bei der "Right2Water"-Initiative erklärte die EU-Kommission nach Prüfung, sie lobe das Begehren. Doch die Wasserversorgung solle weiter Sache der Mitgliedstaaten bleiben. Auf "One of us" muss die Kommission bis Ende Mai reagieren.

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 100 Beiträge
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1. Knapp 138.000 ...
donrallo 17.04.2014
...Unterstützer gibt es in Deutschland. Mal eben wurden 45% unterschlagen, obwohl selbst auf die Quelle weitergeleitet wird.
2. Made in USA?
Inselbewohner, 17.04.2014
Zitat von sysopREUTERSIm Europawahlkampf machen konservative Lebensschützer mobil. Sie kämpfen gegen Embryonenforschung, Abtreibung und Homo-Ehe - oft mit plumpen Populismus. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/abtreibungsgegner-im-europa-wahlkampf-konservativer-populismus-a-964402.html
Sind die religiösen Eiferer wieder auf dem Vormarsch. Populismus pur wenn die Kirche sich einmischt. Sollte es so weit kommen wie in den USA, dass Ärzte die Abtreibungen vornehmen erschossen werden? Fehlen nur noch die Kreationisten die uns erzählen, dass die Erde 6000 Jahre alt ist und versuchen diese krude Idee in unser Bildungsystem zu installieren. Gott schütze uns vor der Kirche! Gruß HP
3. ...
anderton 17.04.2014
Zitat von sysopREUTERSIm Europawahlkampf machen konservative Lebensschützer mobil. Sie kämpfen gegen Embryonenforschung, Abtreibung und Homo-Ehe - oft mit plumpen Populismus. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/abtreibungsgegner-im-europa-wahlkampf-konservativer-populismus-a-964402.html
Was hat das eigentlich immer mit Populismus zu tun? Darf man heutzutage nicht einfach mal anderer Meinung sein?
4. Willkommen
liverflukes 17.04.2014
...zurück im Mittelalter. Wir können ja schon mal ein paar Scheiterhaufen zusammentragen um später die letzten die sich noch für Freiheit und Selbstbestimmung einsetzen aus dem Weg zu schaffen... Mal ehrlich. Wollen wir wirklich in solche Zeiten zurückfallen?
5.
Atheist_Crusader 17.04.2014
Zitat von sysopREUTERSIm Europawahlkampf machen konservative Lebensschützer mobil. Sie kämpfen gegen Embryonenforschung, Abtreibung und Homo-Ehe - oft mit plumpen Populismus. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/abtreibungsgegner-im-europa-wahlkampf-konservativer-populismus-a-964402.html
"Einer von uns" heißt dann in diesem Fall meistens "ein potentieller weißer christlich-konservativer". Das ist das Problem mit Erzkonservativen: sie mögen Menschen nur solange die Chance besteht, dass es einer von ihnen werden könnte. Sobald er eine andere Entscheidung (oder "Entscheidung") trifft, ist es der Feind. Meiner Erfahrung nach geht es den meisten Abtreibungsgegnern nicht um Menschenwürde. Besonders nicht den religiösen. Die haben meistens nur ein Problem damit, wenn Frauen für Sex nicht mit einem Baby bestraft werden.
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Stammzellen - die zellulären Multitalente
Embryonale Stammzellen (ES)
DPA
Sie gelten als die zellulären Alleskönner: Reift eine befruchtete Eizelle zu einer Blastozyste, einem kleinen Zellklumpen, heran, entsteht in deren Inneren eine Masse aus embryonalen Stammzellen. Die noch nicht differenzierten Stammzellen können sich zu jeder Zellart des menschlichen Körpers entwickeln. Voraussetzung ist, dass sie mit den richtigen Wachstumsfaktoren behandelt werden.
Induzierte pluripotente Stammzellen (iPS)
MPI Münster / Jeong Beom Kim
Körperzellen einfach in Stammzellen umprogrammieren - das gelang Forschern durch das Einschleusen ganz bestimmter Steuerungsgene. Aus den dabei entstandenen maßgeschneiderten Stammzellen züchteten sie erfolgreich verschiedene Körperzellen. Diese Methode ist nicht nur elegant, sondern auch ethisch unbedenklich, da dabei kein Embryo hergestellt und zerstört wird. Allerdings birgt die Methode noch Risiken, weil für das Einschleusen der Gene Viren benötigt werden. Die Gene werden vom Virus verstreut im Genom eingebaut, wichtige Gene der Zelle können dabei beschädigt werden, die Zelle kann entarten. Es besteht Krebsgefahr. Zudem bauen auch die Viren ihr Erbgut ein. Forschern gelang jedoch mittlerweile die Reprogrammierung ohne Viren und mit anschließender Entfernung der Gene.
Proteininduzierte pluripotente Stammzellen (piPS)
Zellen reprogrammieren - nur durch Zugabe von Molekülen und ohne Veränderung des Erbgutes. Dies gelang Forschern erstmals im April 2009. Damit räumten sie potentielle Risiken aus, die das Einschleusen der Reprogrammiergene barg.
Keimbahn abgeleitete pluripotente Stammzellen (gPS)
Keimbahn-Stammzellen können normalerweise nur Spermien erzeugen. Aber man kann sie auch in pluripotente Stammzellen verwandeln. Diese germline derived pluripotent stem cells (gPS) bieten ein großes Potential, denn ihr Erbgut ist noch relativ unbeschädigt. Forschern gelang die Verwandlung an Hodenzellen von Mäusen - nur durch ganz bestimmte Zuchtbedingungen.
Adulte Stammzellen
Nicht nur Embryonen sind eine Quelle der Zellen, aus denen sich verschiedene Arten menschlichen Gewebes entwickeln können. In etwa 20 Organen inklusive der Muskeln, der Knochen, der Haut, der Plazenta und des Nervensystems haben Forscher adulte Stammzellen aufgespürt. Sie besitzen zwar nicht die volle Wandlungsfähigkeit der embryonalen Stammzellen, bereiten aber auch keine ethischen Probleme: Einem Erwachsenen werden die adulten Stammzellen einfach entnommen und in Zellkulturen durch Zugabe entsprechender Wachstumsfaktoren so umprogrammiert, dass sie zu den gewünschten Gewebearten heranreifen.
Ethik und Recht
Die Stammzellforschung birgt ethische Konflikte. Embryonale Stammzellen werden aus Embryonen gewonnen, die entweder eigens hergestellt werden oder bei künstlichen Befruchtungen übriggeblieben sind. Dabei wird der Embryo zerstört. Die Argumentation der Befürworter: Die Embryonen würden ohnehin vernichtet. Kritiker sprechen dagegen von der Tötung ungeborenen Lebens.

In Deutschland ist das Herstellen menschlicher Embryonen zur Gewinnung von Stammzellen verboten. In Ausnahmefällen erlaubt das Gesetz aber den Import von Stammzellen, die vor dem 1. Mai 2007 hergestellt wurden. In Großbritannien und Südkorea ist das therapeutische Klonen ausdrücklich erlaubt, ebenso in den USA.

Chronik der Stammzellforschung
1998 - Embryonale Stammzellen
Die internationale Stammzellforschung hat sich seit 1998 extrem rasch entwickelt. Der US-Forscher James Thomson gewann damals weltweit erstmals embryonale Stammzellen aus übriggebliebenen Embryonen von Fruchtbarkeitskliniken. Sie galten sofort als Hoffnungsträger, um Ersatzgewebe für Patienten mit Diabetes, Parkinson oder anderen Erkrankungen zu schaffen. Die Technik ist aber ethisch umstritten, da dafür Embryonen zerstört werden müssen. In Deutschland ist sie verboten. Seitdem suchen Forscher nach ethisch unbedenklichen Wegen.
2006 - Induzierte pluripotente Stammzellen (iPS)
Im August 2006 präsentieren die Japaner Kazutoshi Takahashi und Shinya Yamanaka eine erste Lösung. Sie versetzen Schwanzzellen von Mäusen mit Hilfe von vier Kontrollgenen in eine Art embryonalen Zustand zurück. Das Produkt nennen sie induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen). Der Nachteil: Die eingesetzten Gene können das Krebsrisiko bei einem späteren medizinischen Einsatz erhöhen.
2007 - Menschliche iPS-Zellen
Im Jahr 2007 gibt es entsprechende Erfolge mit menschlichen Hautzellen. Nach und nach können die Forscher auf ein Kontrollgen nach dem anderen verzichten, um die iPS-Zellen herzustellen.
Februar 2009 - Nur noch ein Reprogrammier-Gen
Im Februar 2009 präsentiert der Münsteraner Professor Hans Schöler iPS-Zellen von Mäusen, die er nur mit Hilfe eines Kontrollgens aus Nervenstammzellen gewonnen hatte.
März 2009 - Reprogrammier-Gene entfernt
Anfang März 2009 stellen zwei Forscherteams schließlich iPS-Zellen vor, die keinerlei Kontrollgene mehr im Erbgut enthalten. Sie hatten die Kontrollgene in das Erbgut von menschlichen Hautzellen eingefügt und nach der Arbeit wieder aus dem Erbgut herausgeschnitten.
März 2009 - Reprogrammier-Gene nicht im Erbgut
Ende März 2009 veröffentlicht der US-Forscher James Thomson eine Arbeit, bei der er die Kontrollgene nicht einmal mehr ins Erbgut der Zellen einschleusen muss. Er gab sie nur in einem Ring (Plasmid) in die Zelle und zog sie später wieder heraus.
April 2009 - Reprogrammierung von Mauszellen mit Proteinen
Ende April 2009 kommt ein US-amerikanisches Forscherteam um Sheng Ding mit Beteiligung von Hans Schöler ganz ohne Gene aus und nutzt nur noch Proteine, um die Hautzellen von Mäusen zu reprogrammieren. Damit ist das zusätzliche Krebsrisiko ausgeschlossen, das beim Einsatz von eingeschleusten Genen generell besteht.
Mai 2009 - Reprogrammierung menschlicher Zellen mit Proteinen
Einem südkoreanisch-US-amerikanischem Team um Robert Lanza gelingt die Reprogrammierung menschlicher Hautzellen nur durch Zugabe von Proteinen.
Oktober 2010 - Reprogrammierung menschlicher Zellen mit RNA-Schnipseln
Bostoner Forscher um Derrick Rossi probieren eine weitere Methode, um das Einschleusen von Fremd-DNA zu vermeiden: Das Team erzeugte künstliche Schnipsel aus sogenannter Messenger-RNA. Diese Moleküle entstehen in der Zelle während der Übersetzung des Gens in das Protein. Mit Hilfe dieser modifizierten RNA-Moleküle werden diejenigen Erbinformationen in die Zelle geschleust, die zur Herstellung der Reprogrammierproteine notwendig sind. Die RNA-Moleküle dringen nicht in den Zellkern und beschädigen somit nicht das darinliegende Erbgut, wie es etwa bei der Virenmethode der Fall ist. Zudem ist die Methide wesentlich effizienter und schneller als bisherige Verfahren zur Herstellung von iPS.
Januar 2010 - Direkte Umwandlung von Körperzellen
Warum den Umweg über Stammzellen gehen? Einem Forscherteam um Marius Wernig von der Stanford University School of Medicine gelang es, Hautzellen von Mäusen direkt in einen anderen Zelltyp zu verwandeln. Die Forscher schleusten drei Gene in die Zellen und verwandelten die Hautzellen in weniger als einer Woche in voll funktionstüchtige Nervenzellen.
Januar 2011 - Direkte Umwandlung ohne Umweg über Stammzellen
Einen Schritt weiter gehen Forscher vom Scipps Research Institute im kalifornischen La Jolla: Sie nehmen quasi eine Abkürzung. Anstatt die Körperzellen erst in pluripotente Stammzellen umzuprogrammieren, wandelten sie Hautzellen direkt in Herzzellen um. Das Verfahren könnte die Herstellung von Körper-Ersatzteilen extrem beschleunigen.
Februar 2011 - Forscher entdecken gefährliche Mutationen
Zwei große Forscherteams haben sich an die Arbeit gemacht und das Erbgut verschiedener iPS-Zelllinien untersucht. Dabei haben sie festgestellt, dass es bei der Herstellung von iPS-Zellen zu genetischen Veränderungen kommen kann, die sogar das Risiko für Krebs erhöhen könnten. Das wirft Zweifel an der Zuverlässigkeit und Praxistauglichkeit der neuen Technik auf, die als vielversprechend für die Zucht von körpereigenen Geweben für Transplantationen gilt. Die Forscher fordern daher jetzt die genaue genetische Untersuchung der vielseitigen Zellen, bevor erste Studien an Patienten beginnen.

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