AfD-Chef Lucke im Interview "Das Wählerpotenzial für uns ist hoch"

Deutschland debattiert über den Umgang mit dem Islam: Wird die AfD das Thema Ausländerpolitik ausschlachten? Wie hält sie es mit Pegida? Parteichef Bernd Lucke erklärt im Interview, wie seine Partei nun profitieren will.

  AfD-Chef Bernd Lucke: "Über vieles wird nicht offen gesprochen"
REUTERS

AfD-Chef Bernd Lucke: "Über vieles wird nicht offen gesprochen"

Von und


Berlin - Führende Vertreter der AfD haben die Pegida-Demonstrationen in Dresden verteidigt, auch nach den Anschlägen von Paris. Wie steht der Vorstandssprecher Bernd Lucke, Gründungsmitglied der Alternative für Deutschland und ihr bekanntestes Gesicht, zum Kurs seiner Parteifreunde gegenüber antiislamischen Kräften? Im Interview mit SPIEGEL ONLINE erklärt der Wirtschaftsprofessor und Europaparlamentarier: Bei Pegida marschierten vor allem "normale Leute mit". Die eigene Partei feiert er als Tabubrecher.

Lesen Sie hier das komplette Interview.

SPIEGEL ONLINE: Herr Lucke, nach den Anschlägen in Paris verschärft sich die Diskussion über den richtigen Umgang mit dem Islam. Pegida macht gegen eine angebliche Islamisierung mobil. Wie ist die Haltung der AfD zu Pegida?

Lucke: Zunächst einmal ist Pegida ein lokales Dresdner Phänomen. Die Erwartung mancher, dass sich Pegida in der Bundesrepublik ausbreitet, trifft offensichtlich nicht ein. Pegida hat sich erfreulicherweise von eindeutig rechtsradikal unterwanderten Ablegern distanziert und versucht wohl auch in Dresden, Distanz zu mitlaufenden Rechtsextremisten zu halten. Die große Mehrheit scheint aus normalen Bürgern zu bestehen.

SPIEGEL ONLINE: Anders gefragt: Teilen Sie die Pegida-Position, dass Deutschland angeblich vom Islam überrollt wird?

Lucke: Nein, das wäre ja völlig übertrieben. Und mir scheint, mit Verlaub, dass das Ihre Übertreibung ist. Ich habe nicht gehört, dass Pegida von einem Überrollen spricht. Das Schlagwort lautet "Islamisierung", und darunter scheinen die Menschen, die in Dresden zusammenkommen, sehr unterschiedliche Probleme zu fassen.

SPIEGEL ONLINE: Und welche sind das aus Ihrer Sicht?

Lucke: Es geht den Menschen um die Flüchtlingspolitik oder um Integrationsprobleme, die gar nicht unbedingt mit dem Islam zu tun haben. Aber es gibt auch die Sorge, dass der Anteil der Muslime in Deutschland zunimmt und eines Tages möglicherweise Regelungen getroffen werden, die gegen unsere Rechts- und Werteordnung gehen.

Zur Person
  • DPA
    Bernd Lucke, 52, ist einer der drei gleichberechtigten Vorstandssprecher der "Alternative für Deutschland" (AfD). Der gebürtige Berliner war über drei Jahrzehnte Mitglied der CDU, trat aber aus Enttäuschung über die Euro-Rettungspolitik von Angela Merkel aus der Partei aus. Der derzeit beurlaubte Professor für Makroökonomie gehörte im Frühjahr 2013 zu den Gründungsmitgliedern der eurokritischen AfD und gilt als ihr prominentestes Gesicht. Lucke lebt seit dem Wahlerfolg der AfD bei den Europawahlen 2014 mit einem Teil seiner Familie in Brüssel. Er gehört unter anderem dem Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europaparlaments an.
SPIEGEL ONLINE: Wir halten diese Ansichten generell für Übertreibungen. Wie ist es bei Ihnen: Teilen Sie die Ängste der Demonstranten?

Lucke: Ich habe keine Angst, aber ich sehe durchaus Probleme in unserer Zuwanderungs- und Integrationspolitik. Teilweise sehe ich auch Probleme, die eher aus einer Entislamisierung der jüngeren Generation folgen.

SPIEGEL ONLINE: Wie sollen wir das verstehen?

Lucke: Die Elterngeneration ist oft arm, fromm, konservativ, traditionell. Die junge Generation erlebt hier das Gegenteil: Eine reiche, säkulare, materialistische, permissive Gesellschaft. Nicht wenige verlieren das islamische Wertegerüst ihrer Eltern und erliegen den Versuchungen der modernen Welt. Manche von ihnen missverstehen Toleranz und Liberalität; sie testen die Grenzen aus. Dann nehmen normale Bürger wahr, dass diese Jugendlichen Probleme machen, mit Drogen, Diebstahl, vielleicht auch Zuhälterei. Das hat dann mehr mit einer Abwendung vom Islam als mit dem Islam zu tun.

SPIEGEL ONLINE: Natürlich gibt es - wie unter Deutschen - auch Drogenkonsum und Kriminalität unter jugendlichen Migranten. Aber muss man deshalb eine ganzen Bevölkerungsgruppe pauschal stigmatisieren, so wie es Pegida tut?

Lucke: Für Ihren ersten Satz müssten Sie den Nobelpreis für politische Korrektheit kriegen. Aber es könnte doch sein, dass es unter jugendlichen Migranten deutlich mehr solche Probleme gibt, oder? Das scheint mir ein Anliegen der Pegida-Demonstranten zu sein. Und stigmatisieren Sie Pegida nicht mindestens genauso pauschal, wie Sie das Pegida unterstellen? Mir ist völlig klar, dass bei Pegida auch Leute rumlaufen, die einfach nur islamfeindlich sind, aber andere sagen ausdrücklich, dass sie sich nicht gegen Muslime richten, die integriert bei uns leben. Davon einmal abgesehen, kann man von der einfachen Bevölkerung auch nicht erwarten, dass sie sich immer so differenziert ausdrückt, wie Journalisten das gerne hören. Ich lehne Islamfeindlichkeit strikt ab, aber ich lehne es auch ab, 20.000 Menschen alle gleichermaßen einfach als fremdenfeindlich abzustempeln.

Pegida-Demo (am 12. Januar): Mehr als 20.000 Menschen auf der Straße
AP

Pegida-Demo (am 12. Januar): Mehr als 20.000 Menschen auf der Straße

SPIEGEL ONLINE: Wir haben immer noch nicht verstanden, wie Sie nun als AfD mit Pegida umgehen wollen. Wird es eine Kooperation zwischen AfD und Pegida geben?

Lucke: Nein.

SPIEGEL ONLINE: Wollen Sie jetzt Pegida-Positionen übernehmen? In Dresden werden auch Schilder hochgehalten, auf denen Moscheen durchgestrichen sind. Das ist klar ausländerfeindlich.

Lucke: Das ist klar islamfeindlich, und damit möchte ich absolut nichts zu tun haben. Aber die große Mehrheit der Demonstranten trägt diese Schilder nicht. Da sollte man dann angesichts der großen Zahl doch auch einmal zuhören und sich überlegen, ob sie berechtigte Anliegen haben. Vielleicht fragen Sie sie mal. Ich bin jedenfalls nicht Sprecher von Pegida, sondern ich bin Bundessprecher der AfD. Wir bekennen uns klar zur Religionsfreiheit - insofern kommen durchgestrichene Moscheen für uns überhaupt nicht infrage.

SPIEGEL ONLINE: Ihre Partei propagiert Recht und Ordnung. Haben Sie kein Problem damit, dass mit Lutz Bachmann einer der Pegida-Organisatoren ein wegen Drogenbesitzes vorbestrafter Krimineller ist, der sich sogar seiner Festnahme durch Flucht entzog?

Lucke: Entschuldigen Sie, das ist nicht unser Problem, das ist das Problem von Pegida! Die AfD ist genauso wenig für Herrn Bachmann verantwortlich wie SPIEGEL ONLINE für Uli Hoeneß.

AfD-Frau Petry: Treffen mit Pegida-Verantwortlichen
Getty Images

AfD-Frau Petry: Treffen mit Pegida-Verantwortlichen

SPIEGEL ONLINE: Ihre Vorstandskollegin, Frauke Petry, hat sich mit Bachmann und anderen Organisatoren kürzlich getroffen. Damit haben Sie keine Probleme?

Lucke: Nein. Frau Petry hat klar gesagt, dass es keinen Schulterschluss zwischen AfD und Pegida gibt. Das sehe ich genauso. Aber wir hören uns an, welche Probleme Pegida sieht, prüfen, ob da was dran ist und welche Lösungen es gibt. An der allgemeinen Ausgrenzung beteiligen wir uns nicht, auch wenn ein gesellschaftliches Klima geschaffen worden ist, wo es als Tabubruch gilt,…

SPIEGEL ONLINE: …die AfD ist also ein Tabubrecher?

Lucke: …wenn man an heikle Bereiche herangeht, wie etwa die Zuwanderungspolitik und Integrationsprobleme. Da wird über vieles nicht offen gesprochen.

SPIEGEL ONLINE: Seit Jahren wird in Deutschland über die Probleme der Integration gesprochen. Unser Archiv ist voll von Artikeln darüber. Wir können kein Tabu erkennen.

Lucke: Das ist überhaupt nicht meine Wahrnehmung. Überhaupt nicht! Gewiss, dass Zuwanderung eine Bereicherung sein kann, dass man eine bunte Gesellschaft wolle, das wird gerne gesagt. Aber über die damit verbundenen Probleme wird nur verschämt gesprochen, etwa darüber, ob und wie die Zuwanderung gesteuert werden soll, welche Wirkungen sie auf den Arbeitsmarkt für Geringqualifizierte hat, wie sich die Verfügbarkeit billigen Wohnraums ändert, welche Probleme in Schulen auftreten können.

SPIEGEL ONLINE: Das hört sich so an, als wollten Sie Zuwanderung zu Ihrem neuen Megathema machen.

Lucke: Nein, es ist eines von vielen Themen, über das bei uns intensiv diskutiert wird. Aber durch die Flüchtlingstragödien im Mittelmeer, in Syrien und im Irak steht das derzeit halt im Fokus der Öffentlichkeit. Andere Themen, denen wir uns widmen, sind zum Beispiel die Sozial- und Steuerpolitik. Auf unserem Bundesparteitag Ende Januar in Bremen wollen wir uns schwerpunktmäßig mit diesen wichtigen Bereichen befassen.

Flüchtlingsboot vor Italien: Immer mehr Menschen in gefährlichen Situationen
AFP/ MOAS

Flüchtlingsboot vor Italien: Immer mehr Menschen in gefährlichen Situationen

SPIEGEL ONLINE: Ein Streitthema in der AfD ist die Außenpolitik. Wenn Deutschland in eine Notlage käme - wo würden Sie anrufen: In Washington, Paris, London oder Moskau?

Lucke: Was wollen Sie damit sagen? Das kommt doch immer auf die konkrete Situation an.

SPIEGEL ONLINE: Lassen Sie es uns so fragen - steht die AfD für die Westbindung?

Lucke: Natürlich. Keine Frage! In unseren Leitlinien bekennen wir uns eindeutig zur Westbindung und zur Mitgliedschaft in der Nato.

SPIEGEL ONLINE: In der Praxis hört sich das nicht so klar an. Ihr Vize Gauland hat die Annektierung der Krim durch Russland als "Einsammeln russischer Erde" bezeichnet, Sie hingegen haben in Brüssel für Sanktionen gegen Russland gestimmt. Was gilt nun?

Lucke: Die Ukraine-Krise ist ein schwieriger, vielschichtiger Konflikt, der in der AfD in der Tat unterschiedlich beurteilt wird. Na und? Dass alle stets einer Meinung sind wie bei den Altparteien, ist doch eher dröge. Es ist richtig, dass Herr Gauland und ich unterschiedliche Akzente setzen. Aber auch Herr Gauland steht für die Westbindung Deutschlands, für die Mitgliedschaft in der Nato. Auch er hält die Annektierung der Krim für völkerrechtswidrig.

AfD-Parteifreunde Lucke, Gauland: "Wir setzen unterschiedliche Akzente"
DPA

AfD-Parteifreunde Lucke, Gauland: "Wir setzen unterschiedliche Akzente"

SPIEGEL ONLINE: Ihr Vize Hans-Olaf Henkel sagt, in der AfD gebe es "Ideologen, Goldgräber und Karrieristen", er schäme sich, wenn er auf Veranstaltungen Verschwörungstheorien höre. Hat er recht?

Lucke: Ideologen, Goldgräber und Karrieristen gibt es überall. Gerade die Altparteien haben haufenweise Karrieristen. Eine junge Partei zieht wahrscheinlich stärker Verschwörungstheoretiker an. Da geistern ja abenteuerliche Theorien durchs Internet, und manche Menschen nehmen das für bare Münze. Da haben politische Parteien sicherlich auch einen Weiterbildungsauftrag.

SPIEGEL ONLINE: Immer wieder gibt es bei Ihnen Fälle, wo Mitglieder nach Rechtsaußen blinken. Jüngst hat ein Mitglied der hessischen AfD mit einem NPD-Funktionär Kontakt aufgenommen, um eine Fragida-Kundgebung zu organisieren. Wo verläuft da eigentliche die Grenze?

Lucke: Der Landesverband hat sich klar von dem Mann distanziert. Mit extremistischen Parteien arbeiten wir nicht zusammen.

SPIEGEL ONLINE: In Mecklenburg-Vorpommern haben 2014 Kreistagsabgeordnete der AfD mehreren Anträgen der NPD zur Flüchtlingspolitik zugestimmt, darunter auch der Landesvorsitzende.

Lucke: Ich bitte um Verständnis, aber ich verfolge das Geschehen in Kreistagen nicht. Das war vermutlich ein Fehler von politisch Unerfahrenen, die nicht erkannt haben, dass die NPD sich politisch aufwerten lassen möchte, indem sie scheinbar harmlose Anträge stellt. Aber wie gesagt, ich kenne den Fall nicht. Die AfD grenzt sich klar ab von jeder Form des politischen Extremismus, des Revanchismus, des Rassismus. Wir definieren uns durch unsere politischen Beschlüsse, und nirgendwo in der AfD werden Sie irgendeinen rechtsradikalen Beschluss finden.

SPIEGEL ONLINE: Am 15. Februar wird in Hamburg gewählt, drei Wochen zuvor finden entscheidende Wahlen in Griechenland statt. Wollen Sie von der Krisenlage in Athen profitieren?

Lucke: Sie meinen politisch? Das haben wir doch schon. Plötzlich sagt Frau Merkel, dass es nicht so schlimm ist, wenn Griechenland aus der Eurozone austritt. Das bestätigt doch, was wir immer gesagt haben. Ob die griechischen Wahlen uns helfen, ist weniger klar. Es ist unklar, ob Syriza überhaupt gewinnt, und dann will Herr Tsipras ja nicht etwa aus dem Euro raus, sondern nur seine Schulden nicht zurückzahlen.

Griechisches Parlament: Wohin steuert das Krisenland?
DPA

Griechisches Parlament: Wohin steuert das Krisenland?

SPIEGEL ONLINE: Sie würden ihm einen Austritt aber nahelegen?

Lucke: Ja. Nur ein solcher Austritt würde Griechenland helfen, langfristig aus der Krise herauszukommen. Frau Merkel hält ja plötzlich auch einen Austritt nicht mehr für schlimm. Da fühle ich mich doch in bester Gesellschaft. Noch vor einem Jahr wurde ich wegen derselben Aussage als Voodoo-Ökonom beschimpft.

SPIEGEL ONLINE: Was ist Ihr Ziel für die Bundestagswahl 2017?

Lucke: Natürlich wollen wir in den Bundestag kommen.

SPIEGEL ONLINE: Wie hoch schätzen Sie das Wählerpotenzial für die AfD ein?

Lucke: Das Potenzial ist hoch, aber ein realistisches Ergebnis liegt wohl zwischen fünf und zehn Prozent.

Das Interview führten Roland Nelles und Severin Weiland

Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 173 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Alfred Ahrens 15.01.2015
1. Herr Lucke, mal eine Frage bitte !
Wie sieht Ihre Welt ohne Einwanderung aus in 5, 10, 15 und 20+ Jahren ? Bleiben Sie gesund, und Ihre Familie, bitte !
marcw 15.01.2015
2.
Lucke: "Aber es gibt auch die Sorge, dass der Anteil der Muslime in Deutschland zunimmt und eines Tages möglicherweise Regelungen getroffen werden, die gegen unsere Rechts- und Werteordnung gehen." SO: "Wir halten diese Ansichten generell für Übertreibungen." Man vergleiche die Titelgeschichte des Spiegels 13/2007.
weddy70 15.01.2015
3. Programm lesen
Zitat von Alfred AhrensWie sieht Ihre Welt ohne Einwanderung aus in 5, 10, 15 und 20+ Jahren ? Bleiben Sie gesund, und Ihre Familie, bitte !
War klar, dass es nicht lange dauert, bis ein so polemischer Kommentar kommt...Programm lesen hilft. Die AfD ist noch nicht im Ansatz gegen Zuwanderung, nur geregelt, Vorbild Kanada. Wo ist das Problem dabei?
maikleh 15.01.2015
4. Danke Herr Lucke und danke auch an Spon.
.... einmal für das Interview das mir zeigt das man die Afd mit ihnen an der Spitze wählen kann nein muss und danke an Spon das sie das Interview komplett wiedergeben und nicht wieder aus dem Zusammenhang gerissene Zitate
maxmaxweber 15.01.2015
5. Probleme offen ansprechen
Herr Lucke bringt es auf den Punkt. Die Archive des Spiegel sind voll von Beiträgen wie toll Zuwanderung ist, wie integriert die Zuwanderer sind, wie böse die Deutschen sind, weil sie nicht offen genug für Zuwanderung sind .... ... aber wenn es um Probleme geht, da fehlte die offene Auseinandersetzung in den wichtigen Medien bisher. Es erinnert an die DDR, in der die Zeitungen voll von Erfolgsmeldungen über die Errungenschaften des Sozialismus waren, aber Probleme nur sehr verschämt angesprochen worden. Dabei gehört beides zusammen. Wenn in den offiziellen Medien eine Seite weggelassen wird, dann steigt die Wahrnehmung der anderen Seite durch den Bürger.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge! zum Forum...

© SPIEGEL ONLINE 2015
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.