Podcast "Stimmenfang" Zwei Mitglieder der Jungen Union, aber einer wählt AfD

Benjamin ist in der Jungen Union, wählt aber AfD - wie geht das? Wir setzen ihn an einen Tisch mit Nico - auch JU-ler und CDU-Wähler. Ihr Streitgespräch in der Folge 50 unseres "Stimmenfang"-Politik-Podcasts.

Von und


Podcast Stimmenfang #50 - AfD wählen, aber in der Jungen Union sein, wie geht das? - Ein Streitgespräch

Sie finden "Stimmenfang - den Politik-Podcast" jeden Donnerstag auf SPIEGEL ONLINE (einfach oben auf den roten Play-Button drücken) und auf Podcast-Plattformen wie iTunes, Spotify, Deezer oder Soundcloud. Unterwegs, auf dem Weg zur Arbeit, beim Sport - Sie können unser neues Audioformat hören, wo Sie wollen und wann Sie wollen. Abonnieren Sie unseren kostenlosen Podcast "Stimmenfang", um keine Folge zu verpassen.

Wie abonniere ich den Podcast?

Sie können "Stimmenfang" entweder über den Player in diesem Artikel hören oder ihn herunterladen auf Ihr Smartphone, Tablet oder Ihren Computer. So können Sie ihn jederzeit abspielen - selbst wenn Sie offline sind.

Falls Sie diesen Text auf einem iPhone oder iPad lesen, klicken Sie hier, um direkt in die Podcast-App zu gelangen. Klicken Sie auf den Abonnieren-Button, um gratis jede Woche eine neue Folge direkt auf Ihr Gerät zu bekommen.

Falls Sie ein Android-Gerät nutzen, können Sie sich eine Podcast-App wie Podcast Addict, Pocket Casts oder andere herunterladen und dort "Stimmenfang" zu Ihren Abonnements hinzufügen.



insgesamt 22 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
progressivo 03.05.2018
1. Als junger Mensch von heute die CDU...
so gut zu finden, dass man in ihre Jugendorganisation eintritt, ist ja schon merkwürdig genug. Aber dann auch noch FDP und AfD zu wählen setzt dem ganzen die Krone auf. Das Bezugnehmen auf die Griechenlandthematik zeigt aber sofort, wie wenig Weitblick dieser junge Mann hat, ohne das abwertend zu meinen.
GoaSkin 03.05.2018
2. @progresivo:
Zitat von progressivoso gut zu finden, dass man in ihre Jugendorganisation eintritt, ist ja schon merkwürdig genug. Aber dann auch noch FDP und AfD zu wählen setzt dem ganzen die Krone auf. Das Bezugnehmen auf die Griechenlandthematik zeigt aber sofort, wie wenig Weitblick dieser junge Mann hat, ohne das abwertend zu meinen.
Ich finde es immerhin lobenswert, dass es auch noch junge Leute gibt, die sich in einer Partei engagieren. Auch wenn es die CDU ist - es ist besser als zu glauben, Politik macht man durch das Starten von Online-Petitionen oder durch das Vollmüllen irgendwelcher Blogs. Eine andere Partei zu wählen, als die Eigene, ist aber schon daneben.
herrschläfer 03.05.2018
3. bequem & feige
anstatt für meine Probleme zu kämpfen und einen Dissenz zu führen, lege ich mich lieber zurück und mandatiere anonym den aggressivsten Verfechter meiner Meinung. Dass ich mir langfristig Rassismus, Kriegshetze und den Verfall der Meinungsfreiheit ins Haus hole... so what
herwescher 03.05.2018
4. Ach ja: Vor 40 Jahren ...
"Gesellschaftslehre"-Lehrer Kurz (stramm-links, ließ später das traditionelle Lehrer-Besäufnis zu seiner Pensionierung ausfallen und spendete dafür 1.500DM für die Kubanische Revolution): "Ihr müsst euch politisch engagieren! Das ist ganz wichtig!" Am nächsten Tag machte sich ein Klassenkamerad den Spaß: "Herr Kurz, sie haben doch gestern gesagt, wir sollen uns politisch engagieren?" "Ja, und?" "Das habe ich beherzigt und bin in die Junge Union eingetreten." "So doch nicht, du Hirni!"
jeby 03.05.2018
5.
Ich habe mir nur die ersten 4 Minuten angehört, aber das hat gereicht, um dem Benjamin einen Ratschlag zu geben. Wenn man in die JU eintritt und dann einmal die FDP wählt und zweimal die AfD und kein einziges Mal die CDU, dann ist man in der falschen Partei und sollte austreten. Man muss ja nicht unbedingt in eine andere Partei eintreten, aber einen Mitgliedsbeitrag für eine Partei zu zahlen, von der man nicht überzeugt ist, ist wirklich Schwachsinn. Nutzen sie das Geld lieber für etwas wovon sie überzeugt sind oder gehen sie einfach nett Essen davon oder schauen sich Filme im Kino an. Alles sinnvoller als sein Geld einer Partei zukommenzulassen, von der man nicht wirklich was hält.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2018
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.