AKW-Laufzeiten Schwarz-Gelb beglückt Atomindustrie

Im Regierungslager zeichnet sich ein Atomkompromiss ab: Jüngere Meiler können im Schnitt länger laufen, ältere müssen schon bald vom Netz. Unklar ist, ob Umweltminister Röttgen mitmacht. Freuen kann sich auf jeden Fall die Atomwirtschaft.

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Atomkraftwerk Grohnde an der Weser: Klarheit erst ab Herbst
dpa

Atomkraftwerk Grohnde an der Weser: Klarheit erst ab Herbst


Berlin - Es läuft prima für die Atombosse. Kaum zeichnet sich in der Politik eine gehörige Extraportion Laufzeit für die deutschen Atommeiler ab, quittiert die Börse dies mit Kursaufschlägen. Egal ob RWE, Eon, Vattenfall oder EnBW - die großen Energieversorger, die in Deutschland insgesamt 17 AKWs betreiben, liegen an diesem Montag im Plus.

Die Atomwirtschaft im Glück.

Aber zuvor gab es Monate der Unsicherheit. Erst die hübsche Hoffnung nach dem schwarz-gelben Wahlsieg auf schnelle Revision des rot-grünen Atomausstiegs. Doch dann die Enttäuschung über die Berufung des angegrünten Norbert Röttgen (CDU) ins Umweltressort.

Maximal acht Jahre Laufzeitverlängerung seien genug, verkündete der prompt.

Wie eine Ohrfeige wirkte manche Begründung Röttgens: Die Kernenergie habe keine hinreichende Akzeptanz in der Bevölkerung. Süffisant warnte er zudem die Freunde der Atomspaltung in seiner Partei, diese Form der Energieerzeugung nicht zum Alleinstellungsmerkmal der CDU zu machen.

Norbert Röttgen machte sich einen Namen. Und eine Menge Gegner.

Die schlagen nun zurück. Nach Informationen des SPIEGEL strebt das Anti-Röttgen-Lager eine Verlängerung der Laufzeiten um 14 Jahre an. Die Gegner des Ministers sitzen in der Unionsfraktion, in den atomfreundlichen Ländern Bayern und Baden-Württemberg, im FDP-Wirtschaftsministerium, in den Stromkonzernen.

Der Kniff, um auf die 14 Jahre zu kommen: Es ist ein Durchschnittswert - jüngere Meiler sollen länger, ältere Meiler kürzer laufen. Nach dem SPIEGEL berichtet auch die "Süddeutsche Zeitung" von entsprechenden Plänen in Regierungskreisen: Generell moderate Laufzeiterhöhung bei gleichzeitigem Verzicht auf einige alte Meiler und Übertragung deren Reststrommengen ergäbe eine deutlich längere Laufzeit für die jüngeren Reaktoren.

Der Clou: Womöglich müsste im Falle einer moderaten Verlängerung nicht einmal der Bundesrat zustimmen, in dem Schwarz-Gelb seine Mehrheit seit der Wahlschlappe in Nordrhein-Westfalen verloren hat. Davon zumindest gehen Röttgen sowie das Innen- und das Justizministerium aus.

Macht Röttgen beim Atomtrick mit?

Damit könnte der Frieden bei Schwarz-Gelb gewahrt bleiben. Die Hardliner wären besänftigt: Baden-Württembergs Regierungschef Stefan Mappus (CDU), der in den letzten Monaten ultimativ längere Laufzeiten gefordert und Parteifreund Röttgen sogar den Rücktritt nahegelegt hatte, Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer, der sich bisher gar nicht auf ein Verfallsdatum für jene Meiler festlegen lassen wollte, die als sicher gelten.

Die Opposition reagiert harsch. "Entweder ist Herr Röttgen zu schwach, um sich gegen die Atom-Fans in seiner Partei durchzusetzen. Oder der Wiedereinstieg in die Atomwirtschaft ist allen Sonntagsreden zum Trotz sein persönliches Ziel", sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel SPIEGEL ONLINE. Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin bezeichnete jedes Jahr Laufzeitverlängerung als "ein verlorenes Jahr für den Ausbau erneuerbarer Energien". Schwarz-Gelb wolle nur den großen Stromkonzernen zu Lasten der Verbraucher und der kleinen Stadtwerke zu zusätzlichen Milliardengewinnen verhelfen.

Fraglich ist nur, ob Norbert Röttgen beim atomaren Kompromiss-Kniff mitmacht - oder sein Blatt ausreizt und alles über acht oder zehn Jahren Verlängerung ablehnt. In der Koalition steht er nahezu isoliert da, die Kanzlerin hat sich noch nicht vernehmen lassen in der Sache.

Klar ist: Der größte Profiteur der aktuellen Entwicklung ist die Atomwirtschaft. Sie kann ihre hochprofitablen Meiler über Jahre weiterlaufen lassen. Einziger Wermutstropfen: Vattenfall verlöre wohl seinen Altmeiler in Krümmel, RWE müsste Biblis opfern.

Bemerkenswert, dass sich eine schwarz-gelbe Regierung ein ähnliches Szenario sogar schon in den Koalitionsvertrag geschrieben hat: Schleswig-Holsteins Landesregierung unter Peter Harry Carstensen (CDU). Union und FDP seien sich einig, "dass sie auf die Übertragung von Restrommengen von älteren auf jüngere Kernkraftwerke hinwirken wollen", heißt es dort.

Merkel weiß um die Ängste der Bevölkerung

Doch von einem sich abzeichnenden Kompromiss will die Bundesregierung in Berlin offiziell nichts wissen. Oder zumindest noch nichts berichten.

Man werde das Energiekonzept im Herbst vorlegen, beteuerte am Montag ein Sprecher der Kanzlerin: "Der Fahrplan besagt, dass bis Ende August die Energieszenarien berechnet werden und bis Ende September das gesamte Energiekonzept der Bundesregierung ausgearbeitet werden wird." Die Szenarien - darin werden potentielle Laufzeitverlängerungen von vier bis 28 Jahren durchgerechnet.

All das mag recht technisch anmuten, aber für Schwarz-Gelb kann es entscheidend sein. Darüber ist man sich im Umfeld der Kanzlerin klar. Denn die atomkritischen Deutschen müssen überzeugt werden. In ihrer Mehrheit halten sie nichts vom verzögerten Atomausstieg. 48 Prozent der Bürger wollen die Laufzeiten überhaupt nicht verlängern, ergab jüngst eine Emnid-Umfrage für die "Zeit". 29 Prozent wären für eine Verlängerung um höchstens zehn Jahre, 77 Prozent sind gegen eine Laufzeitverlängerung von 15 Jahren oder mehr.

Besonders bitter sind die Zahlen für Südwest-MP Mappus, der Röttgens Politik als "grandiose Fehlleistung" bezeichnet hatte und auf eine Verlängerung der Laufzeiten um 15 oder mehr Jahre setzt. Genau das aber lehnen 74 Prozent der Schwaben und Badener ab. Das Problem: Im März stehen Landtagswahlen in Baden-Württemberg an. Und Mappus hat schon ein massives Problem, seinem Volk das vermeintliche Öko-Großprojekt eines neuen Bahnhofs in der Landeshauptstadt ("Stuttgart21") nahe zu bringen.

Mit einem Atomwahlkampf wird er da kaum punkten können. Deshalb muss auch Mappus darauf setzen, dass das Laufzeiten-Thema spätestens im September abgeräumt ist.



Forum - Atomenergie - Ausstieg oder Verlängerung?
insgesamt 5656 Beiträge
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Seite 1
paml1983 06.02.2010
1. Ausstieg von der Atomkraft - das leidige Thema!
Zitat von sysopBundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) empfiehlt seiner eigenen Partei, sich möglichst bald von der Atomkraft zu verabschieden. Steht damit die Laufzeitverlängerung für alte Atomkraftwerke wieder auf der Kippe?
-------------------------------------- Ein Abschied von der Atomkraft ist gleichzusetzen mit dem "endgültigen Untergang" der Deutschen Wirtschaft. Energieentscheidungen müssen für einen Zeitraum von mehreren Generationen getroffen werden, ansonsten kommt das raus, was wir im Moment haben, einen "Irrsinn", welchen letztlich nur der Endkunde und letztlich die Wirtschaft zu tragen haben. Wer ist wirklich gegen die Atomkraft? Die immerselben Aufmärschler, geschickt medial in Szene gesetzt? Oder der einfache Bürger? Das sagt Niemand wirklich! Der Röttgen sollte eigentlich abdanken, weil denkbar ungeeignet für sein Amt (wo kommt er überhaupt her?). Der Widerstand gegen die Atomkraft (den es in Wirklichkeit gar nicht gibt!) ist eine gegen den Deutschen Staat bewußt gerichtete Aktion "linker Gruppen und Parteien", allen voran der Grünen! Niemals hat jemand aus diesen Parteien eine wirkliche Alternative aufgezeigt, entworfen und als Vorschlag für einen Energiemix der Zukunft auf den Tisch gebracht. Alles, was angefangen wurde, zeugt von "Halbherzigkeit", aber trägt sich nie als wirkliche Lösung! Windräder - nichts spricht gegen "Erneuerbare Energien", aber soviel Wind bläst in Deutschland nunmal nicht! Der Nordsee-Windpark, grenzüberschreitend, genau das ist eine Lösung, aber nur eine(!) von vielen notwendigen, welche über Generationen hinaus Wirkung zeigen wird! Nur, soviele Windparks, wie wir alleine in Deutschland an Energieerzeugern benötigen, kann die Nordsee gar nicht aufnehmen! Schon mal an eine Weiterentwicklung der Atomkraft gedacht? Richtig, Fusionsreaktoren, jetzt beginnt die Testphase, das hätte schon vor 20 Jahren der Fall sein können, oder nicht? Die "Atomkraft" weiterentwickeln, bis der letzte Abfall weiterverarbeitet werden könnte, das ist die Lösung für die Zukunft, auch für Abfälle aus Asse möglicherweise, was ist an einem solchen Ansatz "unpopulär"? Da wird lieber für "heiße Luft - CO2-Emissionen" bezahlt und dem Verbraucher aufs Auge gedrückt, als Lösungen zu Ende zu denken. Da muss ein "fähiger" Umweltminister die Weichen stellen und ein solcher ist leider nicht in Sicht!
halbfrosch 06.02.2010
2. Bürgerwille
Herr Röttgen empfiehlt den Ausstieg mit der Begründung, Atomenergie sei in der Bevölkerung nicht mehr akzeptiert. Das ist für einen Politiker, der wiedergewählt werden möchte, ein nachvollziehbarer Standpunkt. Allerdings wollen Bürger weder Kernkraftwerke noch Kohlekraftwerke. Gaskraftwerke sind wegen der zunehmenden Abhängigkeit von den Gaslieferländern verpönt. Selbst neue Windkraftanlagen (ob onshore oder offshore) scheitern häufig an Bürgerbegehren. Selbst wenn dem nicht so wäre, können erneuerbare Energien allein für den Energiebedarf nicht aufkommen. In irgendeinen sauren Apfel muss die Regierung beißen, wenn sie die Energieversorgung des Landes langfristig sichern will. Was realistisch machbar ist, wird den Wählern so oder so nicht gefallen. Dann lieber CO-freie Kernenergie (wie es andere Länder auch machen) als Backup für intermittierende Erneuerbare Energien als noch mehr Gaskraftwerke.
woscho 06.02.2010
3. Natürlich keine Verlängerung
Zitat von sysopBundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) empfiehlt seiner eigenen Partei, sich möglichst bald von der Atomkraft zu verabschieden. Steht damit die Laufzeitverlängerung für alte Atomkraftwerke wieder auf der Kippe?
KKWs hätten niemals ans Netz genommen werden dürfen, ohne einer Sicherung der Endlagerung von abgebranntem Atommüll. Voreilig, nicht durchdacht und dilettantisch, wie immer und nicht neu. Wenn der Herr Minister Röttgen, hart zu seiner gemachten Aussage steht und sich nicht zu einem Rückzug weichklopfen lässt, auf der Linie einer Frau Merkel zu schwimmen, dann wird er bald einen ehrlichen Quantensprung-Platz in der nebeligen Beliebtheitsskala an die Spitze machen. Herr Gabriel, so geht es. Wo waren ihre populistischen Gedankenströme? Jetzt fehlen nur noch verbraucherfreundliche Preise und ein Ende des Lobbyismus.
iorso 06.02.2010
4.
Zitat von paml1983-------------------------------------- Ein Abschied von der Atomkraft ist gleichzusetzen mit dem "endgültigen Untergang" der Deutschen Wirtschaft. Energieentscheidungen müssen für einen Zeitraum von mehreren Generationen getroffen werden, ansonsten kommt das raus, was wir im Moment haben, einen "Irrsinn", welchen letztlich nur der Endkunde und letztlich die Wirtschaft zu tragen haben. Wer ist wirklich gegen die Atomkraft? Die immerselben Aufmärschler, geschickt medial in Szene gesetzt? Oder der einfache Bürger? Das sagt Niemand wirklich! Der Röttgen sollte eigentlich abdanken, weil denkbar ungeeignet für sein Amt (wo kommt er überhaupt her?). Der Widerstand gegen die Atomkraft (den es in Wirklichkeit gar nicht gibt!) ist eine gegen den Deutschen Staat bewußt gerichtete Aktion "linker Gruppen und Parteien", allen voran der Grünen! Niemals hat jemand aus diesen Parteien eine wirkliche Alternative aufgezeigt, entworfen und als Vorschlag für einen Energiemix der Zukunft auf den Tisch gebracht. Alles, was angefangen wurde, zeugt von "Halbherzigkeit", aber trägt sich nie als wirkliche Lösung! Windräder - nichts spricht gegen "Erneuerbare Energien", aber soviel Wind bläst in Deutschland nunmal nicht! Der Nordsee-Windpark, grenzüberschreitend, genau das ist eine Lösung, aber nur eine(!) von vielen notwendigen, welche über Generationen hinaus Wirkung zeigen wird! Nur, soviele Windparks, wie wir alleine in Deutschland an Energieerzeugern benötigen, kann die Nordsee gar nicht aufnehmen! Schon mal an eine Weiterentwicklung der Atomkraft gedacht? Richtig, Fusionsreaktoren, jetzt beginnt die Testphase, das hätte schon vor 20 Jahren der Fall sein können, oder nicht? Die "Atomkraft" weiterentwickeln, bis der letzte Abfall weiterverarbeitet werden könnte, das ist die Lösung für die Zukunft, auch für Abfälle aus Asse möglicherweise, was ist an einem solchen Ansatz "unpopulär"? Da wird lieber für "heiße Luft - CO2-Emissionen" bezahlt und dem Verbraucher aufs Auge gedrückt, als Lösungen zu Ende zu denken. Da muss ein "fähiger" Umweltminister die Weichen stellen und ein solcher ist leider nicht in Sicht!
Sind nicht auch die weltweiten Uranvorkommen stark begrenzt ? Wird somit nicht wieder in eine endliche Energiequelle investiert ? Atomenergie in der jetzigen Form wird noch einige Jahrzehnte bestehen müssen und können, aber warum weiter entwickeln ? Warum nicht endlich in grundlastfähige erneuerbare Enegien investieren und dessen Forschung ausdehnen. z.B. in dezentrale Geothermie Kraftwerke, die weltweit eingesetzt werden könnten, abhängig nur von der Tiefe der Bohrungen. In meinen Augen wird der jetzige „ Hype“ in die erneuerbaren Energiequellen PV/Solar/Windkraft von der Atomwirtschaft bewusst gefördert. Denn Energiefachleuten ist klar, solange sich der Großteil der Forschung auf diesen Bereich konzentriert, wird die Atomenergie weiter existieren. Die Energie der Zukunft wird die Energie sein, die „vor Ort“ gefördert werden kann. Die weder auf das Wohlwollen von Förder- oder Transitländern angewiesen ist, noch auf ein sehr teures und aufwendig zu wartendes Netz aus HGÜ Leitugen.
dieterschg, 06.02.2010
5.
Zitat von paml1983-------------------------------------- Ein Abschied von der Atomkraft ist gleichzusetzen mit dem "endgültigen Untergang" der Deutschen Wirtschaft. Energieentscheidungen müssen für einen Zeitraum von mehreren Generationen getroffen werden, ansonsten kommt das raus, was wir im Moment haben, einen "Irrsinn", welchen letztlich nur der Endkunde und letztlich die Wirtschaft zu tragen haben. Wer ist wirklich gegen die Atomkraft? Die immerselben Aufmärschler, geschickt medial in Szene gesetzt? Oder der einfache Bürger? Das sagt Niemand wirklich! Der Röttgen sollte eigentlich abdanken, weil denkbar ungeeignet für sein Amt (wo kommt er überhaupt her?). Der Widerstand gegen die Atomkraft (den es in Wirklichkeit gar nicht gibt!) ist eine gegen den Deutschen Staat bewußt gerichtete Aktion "linker Gruppen und Parteien", allen voran der Grünen! Niemals hat jemand aus diesen Parteien eine wirkliche Alternative aufgezeigt, entworfen und als Vorschlag für einen Energiemix der Zukunft auf den Tisch gebracht. Alles, was angefangen wurde, zeugt von "Halbherzigkeit", aber trägt sich nie als wirkliche Lösung! Windräder - nichts spricht gegen "Erneuerbare Energien", aber soviel Wind bläst in Deutschland nunmal nicht! Der Nordsee-Windpark, grenzüberschreitend, genau das ist eine Lösung, aber nur eine(!) von vielen notwendigen, welche über Generationen hinaus Wirkung zeigen wird! Nur, soviele Windparks, wie wir alleine in Deutschland an Energieerzeugern benötigen, kann die Nordsee gar nicht aufnehmen! Schon mal an eine Weiterentwicklung der Atomkraft gedacht? Richtig, Fusionsreaktoren, jetzt beginnt die Testphase, das hätte schon vor 20 Jahren der Fall sein können, oder nicht? Die "Atomkraft" weiterentwickeln, bis der letzte Abfall weiterverarbeitet werden könnte, das ist die Lösung für die Zukunft, auch für Abfälle aus Asse möglicherweise, was ist an einem solchen Ansatz "unpopulär"? Da wird lieber für "heiße Luft - CO2-Emissionen" bezahlt und dem Verbraucher aufs Auge gedrückt, als Lösungen zu Ende zu denken. Da muss ein "fähiger" Umweltminister die Weichen stellen und ein solcher ist leider nicht in Sicht!
Ihre Sicht der Dinge geht voll an den Gegebenheiten in Deutschland vorbei. Klar können Sie sagen Umfragen und amtliche Statistik alles falsch, Deuschland ist in Wirklichkeit wild auf AKW´s, ungelöste Entsorgungen, ungeklärte Erkrankungen in Nähe solcher Atomkraftwerke, unbegrenzte, bezahlbare Uranvorkommen auf der Erde warten nur auf den Abbau, Gewinnmaximierungen der EVU´s für wenige auf Kosten erneuerbarer Energie etc.etc., das alles wollen die Bürger, alles andere ist gefälscht. PS: Bei der Weiterentwicklung der Technik um den Abfall komplett wieder aufzuarbeiten, bin ich bei Ihnen., Gelder hätten die EVU´s dazu genug (AKW´s jetzt schon noch 10-15 Jahre am Netz) wenn sie kurzfristige Gewinnerwartungen etwas reduzieren, und auf langfristige Ziele setzen würden. Stellen Sie sich vor, Deutschland führe weltweit nicht nur in der EE, sondern auch bei der umweltschonenden, ungefährlichen Verabeitung atomarere Restaabfälle, - Mann das wäre Spitze, mengenweise Arbeitsplätze ohne AKW´s
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