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+++ Livestream zur Regierungserklärung+++: Angela Merkel jetzt live

Wahlniederlagen, Unionsstreit, Ringen mit der Türkei: Angela Merkel rechtfertigt ihre Flüchtlingspolitik kurz vor dem entscheidenden EU-Gipfel in einer Regierungserklärung.

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insgesamt 19 Beiträge
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1. Ich mochte Merkel nie.
dschungelmann 16.03.2016
Bewundere aber ihr Festhalten an Humanistischen Werten in diesem Fall. Ansonsten lehne ich Ihre Politik voellig ab.
2. Wie kann man nur so lügen
nachdenker101 16.03.2016
Verteilung auf Europäische Länder. Auf welche bitte? Vereinbarung mit den Türken. Mithin Kriegsfinanzierung durch die EU.
3.
ka5816-404@online.de 16.03.2016
Wer spricht die Zauberformel ( Herr die Not ist gross,die ich rief die Geister, werd`ich nun nicht los), um den Strom der Flüchtlinge zu stoppen?! Wir wollten günstige, junge Arbeitskräfte für unsere Witschaftsunternehmen. Dafür haben wir in vielen, fernen Ländern geworben. Die Kosten trägt die Gesellschaft, für den Unternehmer ist der Gewinn. Es sind nicht die moralischen Massstäbe einer Einzelnen, rationalen Altruistin. In unserer heutigen, neoliberalistischen Gesellschaft in der die Verwertung unglaublicher privater Vermögen die Hauptdynamik der Entwicklung darstellt, wird es zum Verkauf aller unserer öffentlichen Güter kommen. Die Länder und Kommunen können durch die hohen Kosten der Flüchtlingspolitik nicht mehr für Bildungseinrichtungen, Schulen, Unis, Krankenhäuser, Wohnungen, Strassen u. auch Wasserversorgungen u.v.m.aufkommen - es wird privatisiert. öffentliches Vermögen wird zu gewinnbringendem, privatem Eigentum.( wir zahlen mehr! ) Aus moralischen Gründen wollen, sollen, müssen wir die Einwanderer integrieren u.geben damit unser Gemeinwesen zu grossen Teilen auf.
4.
eckertoliver 16.03.2016
Wer muss das sehen/hören, um zu wissen, was gesagt wird? - Die EU ist eine Wertegemeinschaft - Die EU muss sich solidarisch verhalten - Der (Merkels) Plan ist alternativlos - Alleingänge sind keine Lösung Und beim nächsten Gipfel wird sich dann wieder keiner finden, der Flüchtlinge aufnehmen wird. Egal wie lange Merkel es hinauszögert, es kommt der Tag, da muss sie der Realität ins Auge blicken und Farbe bekennen. Und dieser Tag ist nicht mehr fern.
5.
acroflyer 16.03.2016
Apropos "es fehlen junge Arbeitskräfte".... Ich kann diesen Spruch nicht mehr hörenl In Deutschland ist es gängige Praxis, daß zwar ausgebildet wird, die Azubis aber nicht übernommen werden!
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