Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.

Schrecksekunde für Merkel: Kanzler-Limousine in Autounfall verwickelt

Merkel in ihrer Dienstlimousine (Archivbild): Schrecksekunde in Brandenburg Zur Großansicht
AFP

Merkel in ihrer Dienstlimousine (Archivbild): Schrecksekunde in Brandenburg

Bei einer Fahrt durch Brandenburg ist der Wagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Informationen von SPIEGEL ONLINE in einen Unfall geraten: Ein anderes Auto streifte beim Spurwechsel die Kanzlerlimousine.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre Bewacher vom Bundeskriminalamt erlebten am Wochenende eine Schrecksekunde auf der Autobahn. Auf der Fahrt durch Brandenburg, wo die Kanzlerin ein Wochenendhaus besitzt, wurde die gepanzerte Dienstlimousine der Regierungschefin offenbar versehentlich von einem anderen Auto gestreift. Die Sache ging glimpflich aus. Es krachte zwar, aber beide Autos verloren lediglich ihren Außenspiegel. Verletzt wurde niemand.

Die Polizei nahm den Vorfall auf. Nach einem kurzen Halt an einem Parkplatz konnte Kanzlerin Merkel ihre Fahrt in einem Begleitfahrzeug fortsetzen. Merkel war auf dem Weg nach Berlin, um die Mitglieder ihres Kabinetts vorzustellen.

Die Fahrer der Kanzlerin sind für solche Vorkommnisse trainiert. Schwere Unfälle hat es bislang mit Autos der Regierungschefs noch nicht gegeben. Allerdings kam es in der Vergangenheit immer wieder auch zu Unfällen mit hochrangigen Politikern. So krachte vor einigen Jahren der damalige SPD-Chef Franz Müntefering bei Glatteis mit seinem Auto in eine Leitplanke. Auch er und sein Fahrer blieben unverletzt.

ron

Diesen Artikel...
Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 15 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
1.
thom 15.12.2013
gut dass niemand verletzt wurde!
2. Nein
Herr Hold 16.12.2013
Egal wie man politisch zu Frau Merkel steht, das wünscht man niemanden.
3. Fahrer Überlastung
ihawk 16.12.2013
Schlecht bezahlte und überarbeitete Fahrer sind ein Sicherheitsrisiko - eigentlich nicht so schwer zu begreifen ... oder? Aber es sind ja "nur" Fahrer und nach einem Burnout beliebig austauschbar - genauso wie die meisten Arbeitnehmer. So sehen es jedenfalls die "Arbeitgeber".
4. Gepanzerte Überlegenheit
namenloser_mensch 16.12.2013
Sollte es wirklich zu einem Unfall kommen, zieht sowieso jeder normale Pkw gegenüber einer 5t Panzerlimusine den Kürzeren. Also keine Sorge um Mutti :)
5. Interessant
kris82 16.12.2013
wäre zu wissen wie lange Frau Kanzlerin auf die Polizei warten musste. Der "normale" Verkehrsteilnehmer ca 1std, Merkel....?
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    

© SPIEGEL ONLINE 2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH





Der kompakte Nachrichtenüberblick am Morgen: aktuell und meinungsstark. Jeden Morgen (werktags) um 6 Uhr. Bestellen Sie direkt hier: