Podcast "Stimmenfang" Warum jetzt sogar SPD-Mitglieder Merkel wählen

Ihr Satz "Wir schaffen das" stürzte Angela Merkel ins Umfragetief. Heute ist die Kanzlerin beliebt wie vor der Flüchtlingskrise. Sogar SPD-Mitglieder wollen sie erstmals wählen. Paradox, oder?

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Stimmenfang #19 - Warum jetzt sogar SPD-Mitglieder Merkel wählen

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insgesamt 163 Beiträge
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Krokodilstreichler 24.08.2017
1. Kein Wunder
Die SPD würde noch mehr Einwanderung zulassen als die CDU. Das betrifft natürlich die Niedriglöhner, die SPD wählen, insbesondere, und ist daher nicht in derem Interesse. Daher ist die CDU in diesen Augen das kleinere Übel.
testuser2 24.08.2017
2. Einer der Gründe ist, dass ihr laufend Werbung für Merkel macht
Einer der Gründe, warum auch viele ehemalige SPDler jetzt Merkel-CDU wählen, ist, dass ihr - die Medien wie BILD oder SPON (die können gut zusammen genannt werden) - laufend Werbung für Merkel macht. Den Einfluss der Medien auf das Wahlverhalten sollte man nicht über- aber auch nicht unterschätzen.
RieserMan 24.08.2017
3. Inhaltliche Modifizierung notwendig
Merkel wäre wählbar auch für andere Parteimitglieder, wenn sie echte Inhalte anbieten würde statt die Probleme nur auszusitzen und im letzten Moment das Fähnchen nach dem Winde zu drehen. Sie könnte ihr größtes Problem, die Flüchtlingskrise, meistern, wenn sie endlich mehr differenzieren würde zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen. Die ersteren erhalten Asyl, solange der Kriegszustand in ihrem Lande anhält. Die Wirtschaftsflüchtlinge (Marokko, Tunesien) sollten mit einem Einwanderungsgesetz ausgewählt werden nach dem Bedarf der Wirtschaft (und Überprüfung der politischen Überzeugungen).
josho 24.08.2017
4. Die Mitglieder haben recht...
....denn da die SPD sowieso die nächste GroKo anstrebt, kann man gleich das Original wählen.
neanderspezi 24.08.2017
5. Wechselwähler
Wechselwähler hat es schon immer gegeben. Wenn man aufmerksam herumhorcht, kann man zweifellos auch Dauerwähler der Christlichen finden, die sich Merkel 12 Jahre reingezogen haben, nun aber mit Schulz sich durchaus einen Wechsel wünschen. Man sollte nicht allzu selektiv nur in eine Richtung horchen, auch wenn von dort wie bei einem Echo die eigene Vorstellung angenehm erwidert wird.
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